„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 23. November 2017

Der Kampf der Indigene zur Erhaltung des Regenwaldes

Die indigenen Völker des Amazonasgebietes sind überall bedroht - in Brasilien, Ecuador, Paraguay, Peru und weiteren Ländern. Ihr Lebensraum, der Regenwald, wird zerstört“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. „Wir schreiben Ihnen, weil das Amazonasgebiet, ein globaler Schatz der Biodiversität, bereits zu einem Viertel zerstört ist. Wenn die Abholzung nicht gestoppt wird, kommen wir in einigen Jahren an einen Punkt, an dem das Ökosystem unwiderruflich zusammenbricht und nicht mehr die für das Leben auf der Erde so wichtigen Funktionen erfüllen kann.“ Mit diesem dramatischen Appell wenden sich die Ureinwohner der südamerikanischen Regenwälder an die Weltgemeinschaft. Über ihren Dachverband COICA, der Tausende von Urwalddörfern, Hunderte von Indigenenvereinigungen und die neun nationalen Verbände der Länder des Amazonsasgebietes vertritt, fordern sie von den Vereinten Nationen (UNO) und den Regierungen Südamerikas den Schutz des Amazonasgebietes. Die Indigenen Völker haben mit ihrer umweltschonenden Lebensweise nicht nur die Regenwälder bis heute erhalten, sie verteidigen diese auch aktiv gegen die Plünderung durch die Holz- und Agrarindustrie, durch Bergbauunternehmen und riesige Staudammprojekte. Oftmals werden sie dafür bedroht, verfolgt oder kriminalisiert. Auch für uns ist der Erhalt Amazoniens wichtig: Der Regenwald reguliert nicht nur das Klima Südamerikas, er beeinflusst es rund um den Globus. Die großflächige Rodung verursacht nicht nur gewaltige CO2-Emissionen, sie begünstigt auch extreme Wetterereignisse wie Dürren, sintflutartige Regenfälle und heftige Stürme. „Die Indigenenorganisationen fordern die UNO und die Regierungen der Länder des Amazonasgebietes auf, umfassend und auf internationaler Ebene zu handeln“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



Donnerstag, 16. November 2017

Proteste der Kleinbauern in Paraguay

Kleinbauern in Paraguay protestieren für staatliche Soforthilfe – mit Erfolg

In dieser Woche macht die Proindex Capital AG aus Suhl auf die derzeitigen Proteste seitens der Kleinbauern in Paraguay aufmerksam. Diese protestierten nämlich erfolgreich gegen staatliche Soforthilfe. „In der vergangenen Woche hatte sich die Regierung in Paraguay mit den protestierenden Kleinbauern auf eine entsprechende Überprüfung der Namensliste potenzieller Empfänger von Hilfsleistungen und Maßnahmen geeinigt“, so der Proindex Capital-Vorstand Andreas Jelinek. Des Weiteren versprach die Regierung die Umsetzung eines Notgesetzes voranzutreiben, welches vor über zwei Monaten verabschiedet worden war. Die Rolle des Vermittlers zwischen den beiden Konfliktparteien übernahm der ehemalige Präsident und derzeitige Senatspräsident Fernando Lugo. „In den vergangenen Tagen hatte die Kleinbauen aus den paraguayischen Provinzstädten in familiären Kreisen begonnen, für eine zügigere Umsetzung der versprochenen Soforthilfe zu protestieren“, erklärt der Proindex Capital-Vorstand Jelinek. So trafen sich eintausend Delegierte in der Hauptstadt Asunción, um über das künftige Vorgehen zu beraten. „Diese Initiative seitens der Kleinbauern brachte Landwirtschaftsminister Marcos Medina dazu, sich kooperations- und gesprächsbereit zu zeigen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Der wohl größte Kritikpunkt bestand in der Liste der zu unterstützenden Familien. Die Landwirte reichten vor zwei Monaten eine Liste mit 52.000 betroffenen Familien ein, während die paraguayische Regierung sich lediglich auf eine Zahl von nur 18.000 registrierten Familien berief. „Nun soll es neben einer vergünstigten Kreditpolitik auch mehr Traktoren und dazugehörige Gerätschaften geben. Außerdem wird der Bau von Wassergräben und Gewächshäusern veranlasst“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Paraguay wolle für dieses Vorhaben verstärkt mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zusammenarbeiten. „Paraguay hat einen großen Standortvorteil, da es weltweit über die der höchsten Landkonzentrationen verfügt. Die Handlungs- und Verhandlungsbereitschaft der Akteure vor Ort ist ebenfalls ein gutes Zeichen“, so Proindex Capital-Vorstand Jelinek abschließend.

Dienstag, 14. November 2017

Die Rolle der Staatsanwaltschaft bei Umweltverschmutzungen in Paraguay

„Mit einer dürftigen Spende soll eine große Umweltverschmutzung geahndet werden. Das ‚Wohlwollen’ der Staatsanwaltschaft führt dabei zu Irritationen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Staatsanwältin für Umweltverbrechen, Lisa Martinez Amarilla, reichte am 13. Oktober Anklage bei der Richterin Isabel Brancho in Lambaré gegen Marcelo Ramón Gómez Mallorquin und Alcides Ramón Argüello Villalba ein. Gleichzeitig aber forderte sie die Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldbuße in Höhe von 15 Millionen Guaranies. Mallorquin und Villalba sind Techniker der Firma Copetrol. Beide scheinen für die Umweltkatastrophe in der Industrieanlage von Copetrol am 26. August 2016 in San Antonio verantwortlich zu sein, bei der ein Fluss verschmutzt wurde. Das große Ausmaß der Katastrophe zwang sogar das Umweltsekretariat Seam dazu, die Industrieanlage schließen zu lassen und anschließend eine Geldbuße in Höhe von 1,052 Milliarden Guaranies an Copetrol zu verhängen. In dem Ermittlungsbericht wurde bekannt, dass die “übermäßige Verschmutzung des Flusses auf menschliches Versagen zurückzuführen sei, weil ein Fehler bei der Berechnung von den Kapazitäten der Lagertanks passierte“. „Laut Umweltexperten und Fachanwälten müssten bei derartigen Vorfällen jedoch deutlich höhere Strafen verhängt werden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 9. November 2017

Andreas Jelinek über scheinheiligen Umweltschutz

„Wenn man in Deutschland über Regenwaldabholzung in Lateinamerika oder Asien spricht, ist die Empörung groß. Macht man darauf aufmerksam, dass die falsche Agrarpolitik, beispielsweise in Deutschland, ein wichtiger Grund dieser Abholzung ist, herrscht weitgehend Unverständnis“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Fakt ist: Die Regenwaldflächen, die in Paraguay gerodet werden, fallen meist dem Sojaanbau zum Opfer. Nun könnte man meinen, dass Soja als Alternative zu Fleisch einen guten Weg darstellt – weit gefehlt. Denn Soja findet zum Beispiel in Deutschland im Rahmen der industrialisierten Stallhaltung von Rindern seinen Weg als Viehfutter in die Ställe. Das niedrige Preisgefüge des in oftmals armen Ländern angebauten Sojas macht dies möglich. „Will man also Regenwälder schützen, sollte man in den deutschen Rinderställen anfangen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



Dienstag, 7. November 2017

Vorstand Andreas Jelinek über die Angst der europäischen Bauern

„Vor dem Hintergrund der engeren Zusammenarbeit zwischen der EU und dem Handelsblock Mercosur drängen die europäischen Landwirtschaftsimporte, keine zusätzlichen Rindfleischimporte aus dem südamerikanischen Raum zu erlauben. Dies könne verheerende Auswirkungen auf die Arbeitsplätze und die EU-Lebensmittelstandards haben“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Mercosur-Länder sind beim Fleisch bereits eine Macht in der EU: Sie profitieren von ihren deutlich niedrigeren Produktionskosten und stehen für drei Viertel des importierten Rindfleischs in die EU. So hatte Mercosur-Mitglied Brasilien angedroht, seine Bemühungen zu stoppen, sollte die EU nicht ihre Handelsbeschränkungen aufgeben. „Die Vorgehensweise erinnert an Gebietsschutz und sollte dann wenigstens konsequent umgesetzt werden, denn den ebenfalls günstigen Soja importiert man im großen Stil aus Mercosur-Staaten, um damit seine Rindfleischwirtschaft zu subventionieren“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 2. November 2017

Proindex zum tradierten Familienbild in Paraguay

„Ob die aktuelle Umsetzung des Bildungsministeriums noch zeitgemäß ist, wage ich zu bezweifeln“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So hatte das Bildungsministerium in Paraguay beschlossen, das LGBT-Thema aus allen öffentlichen Schulen zu verbannen. LGBT ist laut Wikipedia eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Bildungsministerin Enrique Riera erklärte hierzu, wie die Regierung sich auf «traditionelle Werte« und die «traditionelle Familie», bestehend aus «Vater, Mutter und Kinder», konzentrieren will. Gegen diese Entscheidung gibt es nun von unterschiedlichen Seiten Protest, zumal Frauen in Paraguay weiterhin viel Gewalt erfahren. Das neue Gesetz steht zudem im Widerspruch zum Montevideo-Konsens, dem Paraguay im Jahr 2013 zugestimmt hatte. Hier hatten sich die teilnehmenden Länder entschieden, die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität zu stoppen. „Die Realität kann man dadurch nicht verändern, indem man Themen totschweigt“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Handelsabkommen mit Mercosur

EU-Kommission will Abkommen mit Mercosur (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) abschließen


Suhl, 25.10.2017. In dieser Woche thematisiert die Proindex Capital AG die Bestrebungen der EU, das Abkommen mit Mercosur noch dieses Jahr abzuschließen. „Bei diesem Thema waren sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der französische Präsident Emmanuel Macron eher uneinig“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Juncker betonte vergangene Woche, das Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Wirtschaftsblock (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) sei „das wichtigste Handelsabkommen für Europa“. Zudem werde die Bedeutung „oft unterschätzt“, das Abkommen sei in Junckers Augen sogar „das wertmäßig wichtigste Handelsabkommen“. „Das Mercosur-Abkommen hätte einen wirtschaftlich acht Mal so großen Wert wie das hochgelobte CETA-Abkommen mit Kanada, und sei vier Mal größer als das Abkommen mit Japan“, so der Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Hingegen kritisierte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron das Abkommen mit der Begründung, die EU-Handelspolitik solle möglichst immer „das Prinzip der Gegenseitigkeit“ beachten. „Ein Abkommen mit Südamerika muss man auch unter dem Gesichtspunkt betrachten, dass die USA sich unter Präsident Donald Trump immer weiter isoliert“, so die Proindex Capital AG, die sich auf Paraguay spezialisiert hat, weiter. Die EU müsse in Zukunft auf Bestrebungen anderer Staaten nach Handelsabkommen reagieren, so die Proindex Capital AG weiter. Juncker betonte allerdings, es werde auf Gegenseitigkeit und Einhaltung der EU-Standards seitens der südamerikanischen Staaten geachtet. Mercosur und die EU verhandeln bereits seit über zwei Jahrzehnten über engere Handelsbeziehungen. „Zwischenzeitlich gerieten die Verhandlungen ins Stocken, vor allem wegen der Venezuela-Krise. Da Venezuela aber nun permanent ausgeschlossen wurde, steht einem fruchtbaren Abkommen nichts mehr im Wege“, betont der Vorstand der Proindex Capital AG. Soweit seien sich Argentinien, Uruguay und Paraguay einig – nur Brasilien ist ein unsicherer Faktor. Für Jelinek ist wichtig, dass nach jahrelangen Verhandlungen in diesem Jahr endlich zu einem Abschluss kommen sollte.