„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Soja und die Folgen

„Jahr für Jahr werden in Südamerika nahezu unglaubliche Flächen für den Anbau von Soja gerodet“, hierauf macht der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek aufmerksam. Grundsätzlich sei dabei Soja ein wichtiger Baustein unserer Nahrungsversorgung. Aber der größere Teil fände in der Mast von Schlachttieren Einsatz. Jährlich importiert die Bundesrepublik dabei Millionen Tonnen an Soja. Der geringe Preis macht den Einsatz in Mastbetrieben erst möglich. „Dies ist jedoch die falsche Richtung und der Gesetzgeber sollte darüber nachdenken, inwiefern wir durch diese Einfuhren mittelbar zu Mittätern werden“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG. Durch das Roden der Regenwälder würden wir mittelfristig einen Schaden provozieren, der heute noch gar nicht abschätzbar sei.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Abkehr von Monokulturen

Monokulturen in der Forstwirtschaft sind nicht nur biologisch fatal, sie sind auch volkswirtschaftlich ein Desaster, schrieb unlängst die Wirtschaftswoche dem Sinn nach. Hierauf macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG aufmerksam. Die Gründe sind klar: Monokulturen lassen sich besser bearbeiten und die intensivere Forstwirtschaft führt in der Regel zu schnelleren Ergebnissen. Dieses Phänomen findet sich weltweit – auch in Europa. Die Wirtschaftswoche zitiert hierzu Professor Hans Pretzsch vom Lehrstuhl für Waldwachstumskunde an der Technischen Universität München. Der meint: „Ein Denkfehler!“ Denn ginge der Trend zu Monokulturen so weiter, entstünden bei einem Baumartenverlust von 99 Prozent jährlich Schäden zwischen 166 bis 490 Milliarden US-Dollar. „Ein weitgehender Verzicht auf Monokulturen ist daher ökologisch wie ökonomisch sinnvoll“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Tropenholz-Alternative aus Holzabfällen

„Was ein Glück, dass sich Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Rettung der Tropen annehmen“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Er spielt auf jüngste Veröffentlichungen an, wonach es einem australischen Unternehmen offenbar gelungen ist, aus Holzresten ein Tropenholz-Imitat zu entwickeln. Wie die Wirtschaftswoche schreibt, kann dieser Tropenholzersatz aus Holzresten aller Art, die allenfalls zur Papierherstellung taugen, hergestellt werden. „Das sogenannte 3Wood ist ein holzbasierter Werkstoff, der ebenso hart und widerstandsfähig ist wie Tropenholz. Er lässt sich zum Bau von Möbeln und Fensterrahmen und sogar von Schwellen für die Bahn nutzen“, so die Wirtschaftswoche. „Dieser Prozess könnte auch verhindern helfen, dass weiterhin Tropenholz illegal gefällt wird“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Brasilien rodet fröhlich weiter ...

„Wie mehrere Medien berichten, scheinen die öffentlichen Stellen in Brasilien immer noch verstanden zu haben, was sie der Menschheit mit der weiterhin massiven Abholzung der Regenwälder antun“, erklärt Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen setzt auf die Wiederaufforstung in Regenwald in Paraguay. Beispielsweise beschreiben Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Bezugnahme auf Zahlen des staatlichen Umweltforschungsinstitutes INPE, dass die Regenwald-Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet seit vergangenem Jahr um 29 Prozent zugenommen hat. Seit August 2015 sei eine Regenwaldfläche von 7989 Quadratkilometern zerstört worden – eine Fläche, dreimal so groß wie das Saarland. „Wir sind der Meinung, dass Staaten für ihr Handeln auch dahingehend verantwortlich gemacht werden sollten und man sollte über Sanktionen für Umweltschäden diesen Ausmaßes nachdenken“. so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Weiteren (Wald-) Boden nutzbar gemacht

Suhl/Villarrica. Die vergangenen Monate April, Mai und Juni - der Jahreszeit nach in Südamerika Herbst- bezeichnen die Vorstände Gert Heilmann und Andreas Jelinek im Rückblick als sehr ereignisreich und in vielerlei Hinsicht als echten Kraftakt im nunmehr 6jährigen Engagement der PROINDEX CAPITAL AG in Paraguay. Vieles drehte sich in diesem Quartal um die Hauptthemen Wald und In­ formationsreisen für Investoren. Bei Rizinusanbau und -verarbeitung wurde auf „stand by"-Funktion umgeschaltet, weil der Ernteschwerpunkt erst im September einsetzt. So war Zeit für allerlei Arbeiten für die im Ernte­ Hoch keine Zeit bleibt.
Die Bilanz der Herbstarbeiten besagt, dass die letzten 18von130 Hektar Eukalyptuswald auf der Estancia Capeii eingeschlagen und die Flächen beräumt wurden. Das geerntete Holz wurde als Brennholz an einen Händler der Region verkauft, und zwar zum besten Preis, den der Markt seit Beginn der Abholzaktion  Ende  September/Anfang  Oktober  2015 hergegeben hat Mehreinnahmen in Höhe von 23% für den Kubikmeter Brennholz im Vergleich zu den zuletzt erzielten Preisen konnte der Director Operativo der La Rivera S.A., Dr. Juan Buker, erzielen und verbuchen. Gute Ergebnisse wurden auch bei der Aufforstung der gerodeten Waldflächen er­ reicht, sowohl was den eigenen Forst anbetrifft als auch die Flächen, die für Investoren zugekauft worden sind. Diese Flächen mussten für das Anpflanzen neuer, in der Baumschule Paso Pe speziell für die Bodenqualität im Mbocayaty gezogener Eukalyptus-Hybridsetzlinge vorbereitet werden. Alle Flächen
wurden beräumt, gereinigt, von Holzstöcken durch Ausbrennen befreit, umgepflügt und teilweise gedüngt, mit Be- und Entwässerungsgräben versehen. Außerdem wurden die Umzäunungen ausgebessert und ergänzt.
„Die Vorarbeiter mit ihren Gruppen haben unter der Leitung des neuen Produktionsleiters und Forstexperten der La Rivera S.A., Eric Diaz, Grossartiges geleistet. Schließlich handelt es sich um rund 400 ha Waldflächen, die mittlerweile von unseren Mitarbeitern bewirtschaftet und betreut werden", hebt Andreas Jelinek hervor.Das Arbeitspensum für neuen Eukalyptuswald im zurückliegenden Quartal verdient diese Wertschätzung. Neben den eigenen Flächen auf der Estancia Capei 1 (130 ha) betraf dies die 23 ha Pachtland für Energie- und Wertholz auf der Estancia La Cubana,die von Investoren gekauften Waldstücke auf der Estancia Capeii II (20 ha), der Estancia Felix Perez Cardoso (40 ha) und die Farm Dos Amigos (70 ha) in Dona Juana. die über einen langfristigen Dienstleistungsauftrag (22Jahre) ebenfalls durch die La Rivera S.A. bewirtschaftet und gepflegt werden. Außerdem wurde begonnen, im Gebiet Yataity nahe Villarrica auf der von der La Rivera S.A. erworbenen Estancia Bella Vista (..Schöner Blick") den Boden für neue Anpflanzungen auf 155 ha vorzubereiten, wo dann zusammen mit den 23 ha auf der Estancia La Cubana ab September Eukalyptussetzlinge in den Boden gebracht werden.
Auch das Aufforsten von 60 ha Naturwald in Mbocayaty, die zum Verkauf an interessierte Investoren vorgesehen sind, geht gut voran.
Gegenwärtig sind. wie Andreas Jelinek erläutert, die Mitarbeiter dabei, die Flächen zu reinigen, auszuästen und den Boden für das Anpflanzen von heimischen Holzsorten (Nativas),die ebenfalls in der Baumschule Paso Pe gezogen werden, vorzubereiten. Das Angebot der PROINDEX CAPITAL AG, in Werthölzer zu investieren läuft noch bis zum Winter 2017. Betreut und bearbeitet - 30 Jahre sieht der Kaufvertrag vor - werden diese Bestände ebenfalls von Fachkräften der Tochtergesellschaft La Rivera
S.A. Um die 80 US-Dollar - mit weiter steigender Tendenz - erlöst ein Kubikmeter Wertholz derzeit auf dem Markt. Gut ein Fünftel der 60 ha sind bereits verkauft.
Zur Quartalsbilanz zählt auch die gute Arbeit der Vertriebsabteilungen der PROINDEX CAPITAL AG und der Mitarbeiter in der Geschäftsstelle vor Ort in Villarrica, die in diesem Jahr schon vier Informationsreisen für Investoren mit insgesamt 59 Teilnehmern durch­ führen konnten. Bis Jahresende werden mindestens noch drei dieser erlebnisreichen und viel Wissen vermittelnden einwöchigen Aufenthalte in Paraguay folgen. In der Arbeit der Vorstände Gert Heilmann und Andreas Jelinek dreht sich im Moment schon wieder vieles um die zum Frühjahrsbeginn in Südamerika (in Europa Herbstbeginn) beginnende Rizinusernte und-verarbeitung. Was die eigene Ölproduktion anbetrifft, sind noch einige Veränderungen nötig. Die Weichen dazu werden gegenwärtig gestellt.

Dienstag, 29. November 2016

Die traurige Geschichte des Regenwaldes

„Es ist überfällig, etwas für den Regenwald in Paraguay zu tun. Das zeigen die nackten Zahlen und die Tatsache, dass weiterhin nicht nur der Lebensraum der Menschen vor Ort, sondern die Lebensqualität der gesamten Menschheit beeinträchtigt wird“, erklärt Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Er spielt damit auf die Tatsache an, dass der Regenwald oft auch als grüne Lunge der Erde bezeichnet wird. Die Zahlen erschrecken in der Tat: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bestand die natürliche Vegetation Paraguays zu 80 % aus Waldgebieten, vornehmlich aus Regenwäldern. Durch Abholzung in Dimension die einzigartig in Weltvergleich sind, schrumpfte die Fläche bis heute auf weniger als 10 % - hiervon am deutlichsten in der Zeit von 1945 bis 2012. In dieser Zeit verlor Paraguay sieben Millionen Hektar Waldfläche – also von acht Millionen auf heute nur noch eine Million. Dies bestätigen offizielle Statistiken. Trotz eingeleiteter Maßnahmen, wird auch der heutige alljährliche Verlust  noch offizielle mit 40.000 Hektar angegeben. „Wenn wir nicht bald etwas tun, dann war’s das mit dem Regenwald, was für uns eine große Motivation ist“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 24. November 2016

Paraguays unterschiedliche Vegetation

„Die Republik Paraguay, in der Mitte Südamerikas gelegen, hat - auch was ihre Vegetation anbelangt - unterschiedliche Gesichter. Der Grund hierfür ist schon im Namen des Landes verankert, was in der Sprache der Ureinwohner ‚Wasser, das zum Wasser geht’ heißt“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, die sich seit mehreren Jahren u.a. auf die nachhaltige Fortswirtschaft konzentrieren. Die Fläche Paraguays, die in etwa die Größe Deutschlands und der Schweiz zusammengenommen hat, wird dabei von Norden nach Süden durch den Rio Paraguay durchtrennt und gliedert es in zwei sehr unterschiedliche Vegetationsgebiete. Während sich im Norden und Westen die trockene und heiße Savannenlandschaft erstreckt, befindet sich im Süden und Osten die Feuchtfelder und wasserreichen Grasflächen. Hier befanden sich einstmals mächtige Regenwälder. Die Einwohner des Landes verteilen sich dabei extrem ungleich:
84 % leben im südwestlichen Teil, da sie hier vertretbare Lebensbedingungen vorfinden. „Es scheint nachvollziehbar, dass auch wir unsere Aktivitäten in den südöstlichen Teil verlegt haben, da wir hier gute bis sehr gute Voraussetzungen für unsere Projekte vorfinden“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 22. November 2016

Ökonomie und Ökologie im Einklang

„Ökonomie und Ökologie in einen harmonischen Einklang zu bringen, ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Die Land- und Forstwirtschaftskonzepte, die die Proindex Capital AG. gemeinsam mit Investoren seit sechs Jahren in Paraguay umsetzt, stehen genau für ein derartiges Öko-Konzept. Ziel ist es daran mitzuhelfen, den Raubbau am Regenwald zu stoppen. Möglich ist dies nach Ansicht des Vorstands der Proindex Capital AG nur dadurch, dass man nachhaltige Quellen in den Ländern erschließt, die einen humaneren Umgang mit den Ressourcen ermöglichen. Hierzu gehöre beispielweise auch die nachhaltige Rekultivierung von Regenwald, soweit dies überhaupt noch möglich sei.

Donnerstag, 17. November 2016

Welche Auswirkung könnte das amerikanische Wahlergebnis auf Paraguay haben?

„Die USA haben sich für Donald Trump entschieden. Das kann man kommentieren, aber man sollte das Ergebnis einer demokratischen Wahl auch anerkennen“, meint Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG aus Suhl. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind der größte Direktinvestor in Paraguay, seit ganzen sieben Jahren. Laut nationalen Analysten dürfte das Investitionsvolumen darunter nicht leiden, womit keine echte Aufregung aufkommt. Allerdings bleibt abzuwarten, wie sich die Finanzmärkte verhalten und wie sich das auf den US-Dollar auswirkt. „Die Politiker in Paraguay sind daher augenfällig gut beraten, mögliche Auswirkungen erst einmal abzuwarten“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 15. November 2016

Künstliches Fleisch als Alternative zur Massentierhaltung?


Sollen Insekten, künstliches Fleisch und vieles mehr künftig den Hunger nach Fleisch stillen?

Suhl, 14.11.2016. Paraguay ist das Land der Rinderzüchter. „Wobei Rinderzucht vielleicht das falsche Wort ist, denn gezüchtet wird in Paraguay eigentlich nichts“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Und wirklich: In Paraguay bestehen Rinderfarmen aus Land, auf denen sich die Rinder frei bewegen und fortpflanzen können. Zu bestimmten Zeiten werden sie – so wie wir es aus amerikanischen Western kennen – zusammengetrieben und je nachdem ihrer Bestimmung zugeführt. „Die Rinder fressen dabei, was sie auf der Weide finden. Sie bewegen sich über Kilometer. Man kann die Qualität des Fleisches nicht an dem messen, was wir beispielsweise in Deutschland kennen. Wenigstens diesen Vergleich muss Paraguay keine Sekunden scheuen“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Inzwischen gibt es ganz andere Entwicklungen, um den Hunger der Welt nach Fleisch zu stillen. So läuft derzeit in der Schweiz eine Kampagne, die sich mit Insekten als Fleischersatz beschäftigt. Erste Kochbücher wurden geschrieben. Insekten sind leicht zu züchten und zu vermehren, könnten den Proteingehalt der Weltbevölkerung ergänzen. Aber geschmacklich? Auch ein Startup aus Israel macht von sich reden: SuperMeat. Es handelt sich dabei um eine alternative Methode, Fleisch zu schaffen, ohne auf Massentierhaltung zu setzen. „Das Team des jungen Unternehmens ist sich bewusst, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung nicht auf Fleisch verzichten möchte. Und die Nachfrage würde ohne Massentierhaltung kaum zu bewältigen sein, gerade bei einer weiterhin steigenden Bevölkerungszahl. Außer, man züchtet das Fleisch und lässt es in Zellkulturen heranwachsen“, schreibt die Wirtschaftswoche. Bislang geht das Verfahren bei Hühnerfleisch. Ist Fleisch aus der Retorte die Zukunft?

„Statistisch essen wir in den sogenannten zivilisierten Ländern ohnehin zu viel Fleisch und in den Entwicklungsländern besteht natürlich ein hoher Bedarf“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. An „künstliche“ Systeme kann er sich dennoch nur schwer gewöhnen. Er rät vielmehr zur Zurückhaltung, zum bewussten Genuss. Daher setzt die Vorstand der Proindex Capital AG auch weiterhin auf den Anbau von biologisch einwandfreien Lebensmitteln, wie beispielsweise naturbelassenen Haselnüssen, aber eben auch auf seine Rinderfarmen in Paraguay. „Die Tiere dort kennen weder Medikamente noch Beimischungen von irgendwelchem Futter und wir sind uns auch durchaus bewusst, dass wir Flächen schaffen müssen. Das tun wir aber nur in den Regionen, die ohnehin als Weideland ausgewiesen sind. Und – diese Aussage ist mir wichtig – das Hauptaugenmerk unserer Arbeit besteht ja in der Rekultivierung, dem Wiederaufforsten des Regenwaldes. Damit schafft Proindex Capital AG durchaus einen Ausgleich.“

Donnerstag, 10. November 2016

Bau- und Industriesektor unterstützen Wachstum Paraguays

„Paraguays Wirtschaft kann auf ein stetiges Wachstum verweisen“, sagt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Beispielsweise wuchs die Baubranche – gegenüber dem Vorjahr - um satte 7,5 Prozent. Seit mehr als 10 Jahren trägt dabei ein gesundes und stabiles Wachstum zur positiven Wirtschaftsentwicklung bei.  Der industrielle Sektor verzeichnete, laut der Zentralbank des Landes, in 2016 ein Wachstum von 10,5 Prozent. Diese Entwicklung soll durch Ansiedelung neuer Unternehmen vorangetrieben werden. Eduardo Felippo, Vorsitzender der paraguayischen Industrieunion (UIP), erklärte bei einem Radiointerview, dass sich die bislang schon positiven Voraussetzungen nicht verändert hätten, wir „bloß nach Vorne schauen brauchen“. Eine Einschätzung, der sich der Vorstand der Proindex Capital AG durchaus anschließen kann.

Dienstag, 8. November 2016

Verzicht auf Eukalyptusanbau kaum denkbar


Rücksichtsvoller Umgang könnte Alternative darstellen

Suhl, 01.11.2016. Wenn in den Wäldern Lateinamerikas illegal Wald gerodet wird, dann meist, weil Alternativen fehlen. „Holz ist ein nachwachsender Rohstoff mit vielen positiven Eigenschaften und dementsprechend vielseitig sind dessen Einsatzbereiche. So findet es Verwendung im Bauwesen, bei der Möbelherstellung, als Verpackungsmaterial, in der Papierherstellung, als Chemiegrundstoff und zur letztendlich – als „Abfallholz“ – bei der Energiegewinnung“. erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Die Ernten aus Eukalyptus-Plantagen tragen hierzu seit Jahren ihren Anteil bei.

„Diesen Bedarf haben selbstredend auch Menschen in Paraguay“, meint der Proindex Capital-Vorstand. „Und wenn man vermeiden möchte, dass sich die Menschen illegal diesen wichtigen Rohstoff besorgen, dann muss man ein entsprechendes Angebot schaffen.“ Die Nachfrage jedenfalls sei da. Und genau hier will die Proindex Capital AG  ansetzen. Das in Thüringen ansässige Unternehmen, das sich – Tausende Kilometer entfernt - auf nachhaltige Land- und Forstwirtschaft in Paraguay konzentriert, schafft somit Alternativen zur Grundversorgung der Bevölkerung. Unterstützt wird es dabei von privaten Investoren, die nachhaltig und ethisch vertretbar anlegen möchten. Paraguay bietet dabei hervorragende Voraussetzungen für jegliche Formen von nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft. Beste Aussichten also auch für Interessenten von Baum- oder Waldinvestments.

„In Anbetracht des steigenden Bedarfs, muss man dabei über Wege nachdenken, auch schnellwachsendes Holz möglichst naturverträglich anzubauen“. so der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn im Bereich der Holzgewinnung für die bereits dargestellten Nutzungsarten sei Eukalyptus weitgehend unverzichtbar. Dabei müsse man sich klar sein, dass Eukalyptus in dichtem Anbau, beispielsweise in Form von Plantagen, viele Probleme bereiten kann. Der hohe Wasserverbrauch ist zum einen zu nennen. Viel schwerwiegender ist allerdings, dass Eukalyptus kaum andere Vegetationen zulässt. Anders ausgedrückt: Wo Eukalyptus in dichter Bepflanzung steht, wächst meist nichts anderes mehr. „Für die Intensivlandwirtschaft mag dies ein Vorteil sein. Wer auf nachhaltige Landwirtschaft setzt, sollte jedoch andere Wege gehen“, meint Jelinek.

Die Proindex Capital AG, die ebenfalls nicht auf den Anbau von Eukalyptus verzichten möchte, integriert daher kleinere Plantagen in bestehenden Naturwald und vermeidet so Monokulturen. „Diese Vorgehensweise mag zwar aufwendiger sein, sie entspricht aber durchaus natürlichen Verhältnissen und belastet hierdurch die Böden weniger“, erläutert der Vorstand der Proindex Capital AG. Bislang konnte man hierbei gute Erfahrungen machen.

Donnerstag, 3. November 2016

Aus der Region für die Region

Die Proindex Capital AG steht in Paraguay für den Anbau von ökologischen Lebensmitteln, Nüssen und vielem mehr. Und sie steht für eine nachhaltige Forstwirtschaft, die die Tropenwälder schont. Wer allerdings meint, dass diese Produkte vornehmlich ins Ausland verkauft werden, der täuscht. Und darüber ist der Chef der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek froh. Denn warum sollten die Menschen in Paraguay nicht auch gesündere Lebensmittel konsumieren? Warum soll man ihnen nicht ermöglichen, den Bedarf an legal gefälltem Holz zu befriedigen? „Wir liefern einen erheblichen Teil unserer Produktion in nahegelegene Zentren. Da wir mit Menschen aus der Region produzieren, warum sollen wir dann nicht auch für die Menschen der Region produzieren?“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 1. November 2016

Bio-Landwirtschaft ist auch in Paraguay möglich

„Die Wirtschaftswoche bringt es im Zusammenhang mit einer Artikelserie zu biologischer Landwirtschaft auf den Punkt. Jeder weiß um die Nachteile klassischer Landwirtschaft, aber die Bio-Landwirtschaft wächst eben zu langsam“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. In der Tat schreibt diese: „Zerstörte Böden, eingepferchte Tiere und massiver Chemikalieneinsatz: Die klassische Landwirtschaft hat unbestreitbare Nachteile. Doch diese machen die günstigen Supermarktpreise für Lebensmittel erst möglich. Wie verheißungsvoll ist dem gegenüber die Bio-Landwirtschaft. Würde sie nur nicht so langsam wachsen - ihre geringe Größe ist eine der Ursachen, warum Bio immer noch deutlich teurer ist“. Diese Skaleneffekte sieht auch der Vorstand der Proindex Capital AG und ergänzt: „Paraguay bietet viel Raum für Landwirtschaft, damit auch für ökologische Landwirtschaft – und diesem Trend haben wir uns von an angeschlossen.“

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Eukalyptus-Anbau geht auch anders

“Gerade im Bereich der Holzgewinnung für die Zellstoffindustrie ist Eukalyptus weitgehend unverzichtbar. Allerdings wird kaum eine forstliche Landnutzung weltweit so kontrovers diskutiert wie der Anbau von Eukalyptus in industriellen Plantagen“, erklärt“, erklärt Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Das Unternehmen, das den Anbau von nachhaltigem Edelholz auf die Fahnen geschrieben hat und dieses Geschäft seit vielen Jahren erfolgreich betreibt, geht daher beim Anbau von Eukalyptusbäumen neue Wege: „Das Problem besteht schlicht darin, dass bei Eukalyptusplantagen kaum noch etwas anderes wächst, deshalb sind große Monokulturen fatal“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. „Daher integrieren wir kleinere Plantagen in bestehenden Naturwald und vermeiden so Monokulturen, die zudem sehr belastend für den Boden sind“, erklärt er. Die Verantwortlichen der Proindex Capital AG haben mit dieser Vorgehensweise bislang sehr gute Erfahrungen gemacht.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Costa Rica könnte bei der Energieversorgung ein Vorbild für Paraguay sein


Costa Rica setzt auf Erneuerbare Energien. Könnte Paraguay hieraus mögliche Schritte ableiten?

Suhl, 19.10.2016. Wenn es in Costa Rica regnet, dann regnet es. Der zentralamerikanische Staat, der im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama grenzt, weiß, seine Wasserkraft zu nutzen. „Auch in Paraguay regnet es für südamerikanische Länder oft und heftig“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Das könnte Alternativen in der Energieversorgung ermöglichen. Paraguay  ist ein Binnenstaat in Südamerika, hat also keinen direkten Meerzugang, der im Osten an Brasilien, im Süden und Westen an Argentinien und im Norden und Westen an Bolivien grenzt. Der Name des Staates bedeutet „Wasser, das zum Wasser geht“, abgeleitet von der Sprache der Ureinwohner, dem Guarani. Wasser spielt also seit jeher auch in Paraguay eine große Rolle.

„Die beispielhafte Entwicklung in Costa Rica könnte auch ein Vorbild für Paraguay sein“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Er spielt damit auf die Ausrichtung an, die Costa Rica in den letzten Jahren eingeschlagen hat. So wurde vor wenigen Tagen das größte Wasserkraftwerk Mittelamerikas vor Ort eröffnet, ein 300 Megawatt-Kraftwerk, das mehr als 500.000 Menschen mit Energie versorgt. Costa Rica kann darauf verweisen, dass sie in diesem Jahr 76 Tage am Stück ihre Bevölkerung ausschließlich mit grünem Strom versorgen konnten. Ein Beispiel, das weltweit Schule machen könnte, denn so schwer ist die Umstellung der Energieversorgung eigentlich nicht. Neben Wasserkraft nutzt Costa Rica noch Geothermie und in einem kleineren Umfang Windkraft. „Voraussetzungen also, die auch in Paraguay vorhanden wären“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Warum geht Paraguay nicht einen ähnlichen Weg? „Ich meine, dass zunächst ein Denkprozess angeregt werden muss. Das Thema Erneuerbare Energien hat in Anbetracht der sonstigen Herausforderungen nicht wirklich erste Priorität“, so Andreas Jelinek. Anderen Bereichen gegenüber ist man allerdings schon sehr aufgeschlossen. „Wir müssen es beispielsweise der Holzwirtschaft ermöglichen, legal Edelhölzer erwerben und verarbeiten zu können“, meint der Proindex Capital AG-Vorstand. Ein riesiges Geschäftsfeld, das derzeit durch den Mangel an legal erwerbbarem Holz eingeschränkt wird. Paraguay sei auf dem Weg, die richtigen Schritte zu gehen, meint der Proindex Capital AG-Vorstand. Aber Vorbilder wie Costa Rica seien immer gut.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

„Anbau“ von legalem Edelholz hilft aus misslicher Lage

„Der Bedarf an Holz für unterschiedlichste Zwecke – und dabei meine ich nicht die Zellstoffverarbeitung – ist auch in Ländern wie Paraguay stetig gewachsen. Das zieht leider auch nach sich, dass weiterhin illegal abgeholzt wird und der Anteil sogar noch zunimmt “, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, in Paraguay nachhaltige Forstwirtschaft zu betreiben. Nur so sei es möglich, auch das Angebot zu schaffen, ohne weiterhin den Raubbau am Regenwald zu unterstützen. „Wir müssen den Menschen einfach das Holz zur Verfügung stellen, das sie brauchen – nur so schaffen wir es, dass der illegale Holzabbau verringert wird“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Tourismuseinnahmen in Paraguay steigen weiter

„Natürlich ist Paraguay nicht mit Ländern wie Argentinien und Brasilien zu vergleichen, was die Nachfrage im Tourismus anbelangt, aber auch Paraguay entwickelt sich und zeigt seine vielfältigen und interessanten Seiten“, merkt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG an. Dass sich dies auch in Zahlen ausdrücken lässt, merkte die Paraguaynische Tourismusministerin Marcela Bacigalupo im Rahmen der diesjährigen dreizehnten Tourismusmesser hervor. Sie betonte, dass der Tourismus in Paraguay in den vergangenen 13 Jahren um mehr als das Siebenfache von seinerzeit 63 Millionen Dollar auf heute 483 Millionen Dollar gestiegen sei. „Damit ist der Tourismus, neben der Landwirtschaft, inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Paraguay“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Brasiliens Regierungschef besucht Paraguay und setzt damit ein Zeichen

„Kurz nach Regierungsantritt besuchte Brasiliens Staatspräsident Michel Temer zunächst Argentinien und im Anschluss Paraguays Präsident Horacio Cartes. Dies hat Signalwirkung“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren in der nachhaltigen Land- und Fortwirtschaft in Paraguay aktiv. Über die Staatsbesuche berichtete auch Latina-Press (http://latina-press.com/news/227136-brasilien-praesident-temer-auf-staatsbesuch-in-argentinien-und-paraguay/). Danach hätte die aktuelle und künftige Situation beim Mercosur-Thema ganz oben auf der Gesprächsagenda gestanden. „Die Tatsache, dass die ersten offiziellen Besuche nach Amtsübernahme Temer nach Argentinien und Paraguay führen, werden als Botschaft für den „Mercado Común del Sur“ bezeichnet und belegen Brasiliens Einsatz und Einfluss für/auf den Staatenbund. Temer vertritt wie die Vertreter der anderen Gründungsstaaten (Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay) die Meinung, dass die relative Außenisolierung der letzten Jahre gebrochen werden muss“, schreibt Latina-Press. „Eine weitere Öffnung, beispielsweise zum nordamerikanischen aber auch europäischen Markt, sei ein wichtiger Schritt“, meint auch der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Eukalyptus bietet viele Chancen

Das ätherische Öl aus Eukalyptus findet man in zahlreichen Erkältungsmitteln, ob in Inhalationsmitteln, Bädern oder Tropfen zu Einnehmen. Eukalyptus-Blätter kann man aber auch als Tee trinken oder äußerlich anwenden. „Es gibt eine umfangreiche Palette an Eukalyptuspflanzen, sie wachsen schnell und einige Exemplare haben eine Wuchshöhe von bis zu rund 100 Metern und einem Stammumfang von bis zu 20 Metern“, erläutert Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Die unterschiedlichen Nutzungsformen machten sie dabei auch als Plantagenpflanzen äußerst interessant, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Seine Unternehmensgruppe widmet sich daher auch den Ausbau nachhaltiger Anpflanzungen von Eukalyptus-Bäumen in Paraguay und beteiligt hieran interessierte Investoren. 

Dienstag, 4. Oktober 2016

Wasser zu sparen, dürfte in den kommenden Jahren eine große Herausforderung werden

Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft setzt auch auf Wasser sparenden Umgang mit Ressourcen

„Wir haben uns an Katastrophenbilder gewöhnt, aber dennoch sollten wir nicht wegschauen. Beispielsweise herrscht in Teilen Afrikas derzeit die schlimmste Dürre-Katastrophe seit 50 Jahren“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Proindex Capital konzentriert sich auf nachhaltige Land- und Forstwirtschaft in Paraguay. Das südamerikanische Land, das sich durch ausreichenden Regen von anderen südamerikanischen, regenärmeren Ländern wie Brasilien und Argentinien abgrenzt, bietet dabei beste Voraussetzungen. Dennoch nimmt man auch bei Proindex Capital das Thema Wasser sparen sehr ernst.

Dem Vorstand der Proindex Capital AG ist es dabei wichtig anzumerken, dass wir uns schon heute über das Thema Wasserknappheit Gedanken machen sollten.
Auch der World Wildlife Fund (WWF) warnt eindringlich vor den Folgen zunehmender Wasserknappheit. Bereits heute hätten rund 780 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Zahl würde dramatisch steigen, denn die Weltbevölkerung nähme deutlich zu. Zudem wäre der Klimawandel und falsches Wassermanagement für die Wasserknappheit verantwortlich. In der Folge sieht der WWF verheerende Auswirkungen, die auch Industrieländer wie Deutschland indirekt beeinflussen würden. Ein Krieg um Wasserreserven sei dabei genauso vorstellbar wie die bisherigen Kriege um die Verteilung der Rohstoffvorkommen, allen voran dem Erdöl, merkt der WWF an.

„Wir verbrauchen einfach zuviel Waser“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Das Problem sei dabei nicht der „natürliche“ Verbrauch für Kochen, Duschen, Trinken, sondern der indirekte Verbrauch zur Gewinnung von Lebensmitteln und für die Herstellung von Konsumgütern. Der WWF rechnet vor: 127 Liter pro Tag verbrauche ein durchschnittlicher Deutscher für die üblichen Usancen des Lebens. Rechnet man allerdings das benötigte Wasser für die Schaffung von Nahrung und Konsumgütern hinzu, läge der Verbrauch bei rund 5300 pro Tag und Kopf. Im Schnitt verbrauchten dabei Industrieländer zehnmal mehr Wasser als Entwicklungsländer.

„Wir sollten daher im Hinblick auf den Konsum, aber auch die Erstellung von Lebensmitteln umdenken. Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft setzt nicht auf die permanente Bewässerung von ausgetrockneten, ausgelaugten Böden, sondern auf die Schaffung ertragreicher Flächen, die eine natürliche Grundsubstanz haben“, so Proindex Capital-Vorstand Jelinek. In der nachhaltigen Forstwirtschaft würde sein Unternehmen beispielsweise in Paraguay geeignete Mischwälder bevorzugen, die einen guten Schutz und beste Voraussetzungen zum Beispiel zur Aufforstung von Edelhölzern bieten.


Donnerstag, 29. September 2016

Paraguay und seine Chancen

„Viele Chancen, die in Paraguay bestehen werden als zu gering bewertet“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG.
Als Beispiel zieht er das Wasserkraftwerk in Itaipú hieran und hier die Einschätzung des Chefökonom der Weltbank für die Region Lateinamerika und Karibik : Augusto de la Torre unterstrich nach einem Besuch des Wasserkraftwerkes Itaipú die Vorteile des Standortes Paraguay: „Itaipú hat ein Effizienzniveau wie ein Wasserkraftwerk in führenden Staaten der Welt. Der Besuch war beeindruckend, zu sehen wie alles funktioniert, die riesigen Dimensionen und das Arbeitsniveau. Der gigantische Bau mit einem Zusammenspiel von Natur und Kraft, von der Potenz des Wassers und der Kapazität ist unbeschreiblich“, erklärte de la Torre. „Paraguay hat noch viele Chancen vor sich“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 27. September 2016

Paraguays Fleischqualität braucht keine Konkurrenz zu fürchten

„Es ist eine Auszeichnung, wenn japanische Unternehmen, wie unlängst geschehen, die Zusammenarbeit Firmen in Paraguay suchen, um mögliche Rinderexporte voranzutreiben“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Denn Japan gilt als Elite-Markt, man denke nur an das Kobe-Beef. Dafür sind Japaner - und inzwischen immer mehr Menschen auf der Welt - bereit, hohe Summen zu bezahlen. Aber auch sonst ist der Bedarf an hochwertigem Rindfleisch groß. Paraguay Rinder können diese Qualität für sich in Anspruch nehmen. Die Rinder werden auf natürliche Art und Weise auf dem freien Feld großgezüchtet, wobei man normalerweise zwischen 0,8 und 1 Hektar Weide pro Rind rechnet, damit es gesund und natürlich wachsen und sich entwickeln kann. Letzteres wird dann aber auch deutlich bei der Fleischqualität sichtbar. Und so trafen sich die Geschäftsführer und Repräsentanten der japanischen Schlachtfirma NH Foods Ltd. - ein Unternehmen des Lebensmittelkonzerns Nippon Ham - mit dem Landespräsidenten Horacio Cartes im Mburuvicha Róga um sich über die Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zu informieren. „Für den paraguayischen Rindermarkt ein wichtiger Schritt“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 22. September 2016

Proindex Capital AG zu der Frage, ob nachhaltige Anlagen generell sicher sind

„Die Frage der Investitionsstrategie, beispielsweise auch im Hinblick auf die Frage, ob nachhaltig oder Konventionell investiert wird“, hat zunächst nichts mit der Sicherheit der Anlage zu tun“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Durchschnittlich betrachtet könne man dagegen sagen, dass sich nachhaltige Anlagen genauso „rechnen“ wie konventionelle. Zumindest im Hinblick auf die Verzinsung oder Rendite. Betrachtet man neben dem ökonomischen noch den vorteilhaften ökologischen Aspekt, erzielen nachhaltige Anlagen durchaus einen positiven Nebeneffekt, der nicht in diese „Ergebnisrechnung“ eingeht. Wer jetzt jedoch meint, er könne quasi im Blindflug in nachhaltige Anlagen investieren, der täuscht. Denn es gibt durchaus auch nachhaltige Anlagen, bei denen das Geld der Anleger gefährdet ist. Der Kapitalanlage-Spezialist Jelinek der Proindex Capital AG rät daher, sich vor dem Erwerb einer nachhaltigen Anlage - genau wie beim Erwerb einer konventionellen Anlage – möglichst viele Informationen über das Geschäftsmodell und die dahinterstehenden Personen zu holen und durchaus auch unangenehme Fragen zu stellen.

Dienstag, 20. September 2016

Warum Investitionen in Edelhölzer nicht zu schlagen sind

Selbst institutionelle Investoren setzen auf Investitionen in Edelhölzer

Suhl, 15.09.2016.„Die Stiftungen der US-Eliteuniversitäten Yale und Harvard tun es. Viele andere auch“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG aus Suhl. Alleine die beiden Erstgenannten haben dabei jetzt schon viele Millionen US-Dollar in Wald investiert. Wichtiger Grund hierfür ist der Finanzbarometer beispielsweise für US-Wald, der NCREIF-Timberland-Index. Dieser hat seit 1987 jährlich um rund 15 Prozent zugelegt. Der Index misst die Erträge von großen privaten Waldportfolios in den USA. Berücksichtigt wird auch die Qualität des Holzes. Danach steigt dessen Marktwert je älter die Bäume werden. Während Gelbkiefern nach 13 Jahren Wachstum rund sieben Euro die Tonne bringen, erhöht sich der Wert nach 19 Jahren auf 18,50 Euro und nach 24 Jahren auf 28 Euro. Der Grund: je dicker die Stämme, desto hochwertiger und vielfältiger kann das Holz verkauft werden. Aufgrund des geringen Angebots fallen dabei bestimmte Edelhölzer im positiven Sinne aus dem Raster. Hier ist die Nachfrage deutlich größer als das Angebot.

Edelhölzer mit transparenter Preispolitik
„Denn auch andere Märkte, wie beispielsweise von Edelholz in Südamerika, unterliegen einer sehr offenen und transparenten Preispolitik - zumindest dann, wenn die Bäume legal geschlagen wurden. Die Preise können langfristig nachverfolgt werden“, so der Proindex Capital-Vorstand. Doch was macht Holzinvestments, beispielsweise in Edelhölzer, so interessant? Die Antwort liegt faktisch auf der Hand: Anders als bei anderen Sachwertinvestments vermehrt sich der Baumbestand Jahr für Jahr und wird mehr wert. Zumindest dann, wenn die „Baumanbieter“ alles richtig machen. Mit diesem Wachstum steigt auch der Wert der Anlage. Denn wie oben dargestellt, wird Holz je nach Größe und Qualität immer teurer. „Gerade Edelhölzer, zumindest wenn sie wie in unserem Beispiel entsprechend veredelt wurden, sind dabei sehr resistent. Sie finden ihren Einsatz in unterschiedlichsten Bereichen wie Haus- und Möbelbau, im Schiffsbau und vielem mehr. Da wir dabei auf nachhaltiges Wachstum setzen, haben wir sehr gute Abnehmerkreise direkt vor Ort Lange, meist kostspielige Transportwege entfallen also“, so Jelinek.

Proindex Capital AG mit langer Erfahrung
Sein Unternehmen, die Proindex Capital AG ist dabei seit mehreren Jahren aufgrund der guten geologischen Bedingungen und dem sicheren rechtlichen und wirtschaftlichen Umfeld in Paraguay aktiv. Ein weiterer Vorteil: entgegen anderen südamerikanischen Ländern, sind hier Waldflächen preislich noch erschwinglich - in der Regel handelt es sich um Flächen, deren Wälder schonungslos gerodet wurden und die Proindex Capital jetzt wieder angemessen und nachhaltig kultiviert. Einige Jahre müssen Investoren dabei zunächst auf Ausschüttungen warten. Schließlich müssen die zunächst eine gewisse Größe erreichen, um wirtschaftlich sinnvoll gefällt zu werden. Doch dann profitieren sie von stetig steigenden Preisen. Die positive Preisentwicklung bei Edelholz in den letzten zwanzig Jahren trägt dabei zu einer guten Performance bei. Der Holzpreis, und im Besonderen der Preis für Edelholz, wird in den nächsten Jahrzehnten weiter steigen. Dafür sorgen die große Nachfrage nach Edelholz und die gleichzeitige Verknappung durch die Eindämmung des Raubbaus in den Regenwäldern. „Als erneuerbare Ressource ist Holz ein Zukunftsrohstoff und gilt deshalb als sichere Anlage. Denn durch die wachsende Weltbevölkerung steigt die Nachfrage nach Holz und mit ihr der Holzpreis“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 15. September 2016

Kann Geld überhaupt nachhaltig sein?

„Vielleicht ist diese Frage etwas provokant“, räumt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, ein. Denn Geld, selbst die damit erzielten Zinsen, könnten natürlich per se nicht nachhaltig sein. Vielmehr ginge es um den zweck, der damit erfüllt würde. So wisse man bei konventionellen Banken beispielsweise nicht, was mit dem Geld geschieht. Eine nachhaltige Bank indes gäbe sich in der Regel eigene Investitionskriterien. „Arbeiten bedeutet gestalten, mit Geld arbeiten ist dabei nichts anderes“, so der Proindex Capital-Vorstand. Um bei dem Beispiel der „grünen Bank“ zu bleiben, würden die meisten von ihnen weitgehende Transparenz in Bezug auf die vergabenen Kreditmittel und eigenen Investitionen geben. Auch Jelinek ist dabei wichtig, dass Investoren an der Proindex Capital AG nicht nur wüssten, was mit dem Geld geschieht. „Sie sollten auch einen Eindruck haben, wie sich der Wert ihrer Anlage entwickelt“, so Jelinek.

Dienstag, 13. September 2016

Videoüberwachung für Bäume?

Holz ist gefragter denn je. Dies führt dazu, dass jedes Jahr eine Fläche so groß wie Griechenland abgeholzt oder abgebrannt wird. Laut Interpol (Quelle Süddeutsche Zeitung vom 19.09.2015) stammt dabei ein Großteil des weltweit gehandelten Holzes nach wie vor aus nicht nachvollziehbaren Quellen. 40 – 90 % der verarbeiteten Hölzer sollen illegalen Ursprungs sein. Nun will man mit Hilfe moderner Technik einschreiten und charakteristische Kettensägengeräusche im Verdachtsfall per SMS oder Email an Förster senden, die dann mit Hilfe der Polizei einschreiten könnten. „Setzt sich dieser Ansatz durch, könnten viele illegal gefällte Edelhölzer geschützt werden, was gleichzeitig zu einer Preissteigerung für legal gefällte Bäume führen würde“, erläutern die Experten der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 8. September 2016

Rindfleischpreise und mehr


Was kostet ein Pfund Hackfleisch? Was vier Kalbsschnitzel? Das sind die üblichen Fragen, mit denen sich Verbraucher beschäftigen. Vielleicht ist es interessant zu wissen, wie strukturiert der deutsche Markt eigentlich ist. Wussten Sie, dass ein Kalb in Bayern mehr einbringt als in Schleswig Holstein? Wie „parzelliert“ der deutsche Markt eigentlich ist, wenn es um landwirtschaftliche Produkte geht, zeigt ein Blick auf die „Forums-Seite“ http://www.proplanta.de/Markt-und-Preis/News/Rindfleisch-Preise, die sich nicht nur mit Rindfleisch, sondern mit vielem mehr beschäftigt. „Der deutsche Markt ist extrem organisiert, das ist der südamerikanische nicht ganz so, trotzdem gibt es einen funktionierenden Markt“, sagt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen investiert unter anderen im die nachhaltige Zucht von Rindern in Paraguay.



Dienstag, 6. September 2016

Der „Bio-Markt“ boomt

Wenn es um die Gesundheit geht, achten immer mehr Menschen auf ihre Ernährung. Der Anteil der Vegetarier und Veganer wächst weltweit an. In Folge dessen boomt in vielen Ländern die Nachfrage nach biologisch einwandfreien Lebensmitteln. Deren Produzenten finden insofern immer bessere Vermarktungsmöglichkeiten vor. „Die biologisch orientierte Landwirtschaft bietet viele Vorteile. Sie schützt die Umwelt, schont die Ressourcen und bietet eine besser Lebensqualität“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Proindex Capital hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Möglichkeiten mit dem biologischen Anbau von Gemüse voran zu treiben. Von diesem boomenden Markt profitieren auch Investoren, denen Proindex Capital den Zugang zu diesem interessanten Geschäftsfeld ermöglicht.

Donnerstag, 1. September 2016

Neuer Höchststand: Aktueller Indexwert zum 01.08.2016: 118,7448


Die Proindex Capital AG gibt regelmäßig einen Index zur Wertentwicklung Ihrer Investitionen heraus. Die aktuelle Entwicklung beschreibt das Unternehmen wie folgt:

Wertentwicklung gegenüber dem Vormonat 3,16%
Zum 01.08.2016 notierte die Indexzahl des RVI 2012 bei 118,7448 und lag damit 3,16% über dem Vormonatsergebnis.
Der Euro verlief im Juli, verglichen mit dem US-Dollar und der Indischen Rupie, schwächer.
Bei Gold, Rizinus und Holz erhöhten sich die Preise, was sich währungsbedingt noch verstärkte. Der größte Anstieg war beim Silber mit 15,93% zu verzeichnen, was anteilig mit 0,35% zur Wertentwicklung des RVI 2012 beitrug.
Die Index-Komponenten Lebendrind und Strom verzeichneten Preisverluste, die durch die Entwicklung des Euro abgeschwächt wurden.
Bei den landwirtschaftlichen Bestandteilen „sonstiges Frischobst, Nüsse und Trockenfrüchte“, „Pflanzliche Erzeugung einschließlich Obst und Gemüse“ und „Tierische Erzeugung“ gab es im Juli keine Veränderung.
Ein stabiler Beitrag kam erfahrungsgemäß von den Agrargrundstücken.
Seit der Auflegung des RVI 2012 vor nunmehr 49 Monaten beträgt der Wertzuwachs bis zum 01.08.2016 rund 18,74% bzw. 4,30% pro Jahr, berechnet für einen Investor der ersten Stunde mit einer Einmaleinlage. Unabhängig davon werden die Genussrechte des RVI 2012 bedingungsgemäß mit einer Basisdividende von 6% p.a. bedient.

Die ausführliche Performance finden Sie unter diesem Link: Wertentwicklung.



Dienstag, 30. August 2016

Preise für Bio-Nüsse steigen – Alternative für die Umwelt

„Die vorherrschende industrielle Landwirtschaft mit Massenproduktion strebt nach kurzfristigen Gewinnen“, schreibt die Proindex Capital AG auf ihren Internetseiten.  Daraus resultierten Umweltschäden durch Dünger, Pestizide und Erosion sowie ein Verlust der Artenvielfalt, andererseits stehen landwirtschaftliche Betriebe unter  dem Druck der Weltmärkte mit hohen Preisschwankungen. Das Angebot an Bio-Lebensmitteln ist begrenzt. Ökologisch und nachhaltig produzierte landwirtschaftliche Produkte gewinnen zunehmend an Bedeutung. „Sie sind entscheidend für unsere zukünftige  Lebensqualität und für unsere Umwelt“, so Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Daher produziert Proindex Capital in seinen Tochterunternehmen Lebensmittel im Einklang mit der Natur. Diese bieten aufgrund der permanenten Preissteigerungen eine echte Wertschöpfung und solide Erträge.
Wer sich vertiefend Informieren möchte, findet Antworten unter den Links Bio-Nuss-Produktion und Bio-Gemüseanbau.

Donnerstag, 25. August 2016

Warum sich Investitionen in Paraguay gerade jetzt anbieten

Proindex Capital AG zum Investitionsstandort Paraguay

Suhl, 24.08.16.„Die gerade zu Ende gegangene Olympiade in Rio de Janeiro, Brasilien, hat auch das generelle Interesse vieler Menschen für Südamerika und Staaten wie Argentinien und Paraguay mit sich gebracht“, sagt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Wülfershausen an der Saale. Sein Unternehmen ist in vielerlei Hinsicht in Paraguay investiert und bietet Investoren zudem die Möglichkeit einer Beteiligung an ausgewählten Geschäftsbereichen an.

Dabei wächst Argentiniens Wirtschaft seit einigen Jahren mehr oder minder stetig. In diesem Jahr will man sogar seine Altlasten aus der seinerzeitigen Schuldenkrise zurückführen. Auch Paraguay kann seit einigen Jahren auf ein stetiges Wachstum verweisen. Schwerpunkte bleiben dabei die Landwirtschaft (vor allem Soja und Rindfleisch). Aber auch die Industrie entwickelt sich im Rahmen der Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur weiter - beispielsweise als verlängerter Arm der brasilianischen Industrie im Bereich der Zulieferungen. „Dies hängt überwiegend mit der Tatsache zusammen, dass Arbeitskräfte in Paraguay noch sehr günstig sind und die Industrie auf ein großes Angebot an jungen Arbeitskräften zugreifen kann“, erklärt der Proindex Capital-Vorstand.

Dabei können Investoren neben den günstigen Arbeits- und Energiekosten auf eine wirtschaftsfreundliche Gesetzgebung vertrauen, zudem bietet die Regierung interessante Steueranreize für Ansiedelungen von Betrieben an. Gerade diese Strategie der Regierung, Paraguay in die regionale Wertschöpfungskette miteinzubinden, war es, die zu einer Verbesserung des Kreditratings führte. So hat Moody’s Investors Service vergangenes Jahr Paraguays Rating um eine Stufe von Ba2 auf Ba1 aktualisiert und damit den Ausblick von positiv auf stabil geändert. „Die beste Einschätzung, die Paraguay in seiner Geschichte erfahren hat“, so der Chef der Proindex Capital AG. Dies bestätigt auch ein Blick auf Paraguays Staatsfinanzen, denn diese können als durchaus gesund eingestuft werden und Paraguays Nettovermögen zeigt, dass das kleine südamerikanische Land gegenüber dem Ausland in einer Gläubigerposition ist. „Auch in Anbetracht einer rückläufigen Inflationsrate eine gute Entwicklung“, so Andreas Jelinek.

Dennoch rät der Vorstand der Proindex Capital AG zur überlegten Eile. Investoren sollten handeln, wenn sie in entsprechendem Maße an der insgesamt positiven Entwicklung partizipieren wollen. So sieht er durchaus Anzeichen deutlich steigender Preise in den Geschäftsfeldern, die Proindex Capital in Paraguay bedient. „Land- wie Forstwirtschaftsprodukte werden teurer, die Preise für Grund und Boden steigen“, so Jelinek. Gründe für den erfahrenen Kaufmann, sein eigenes Kapital verstärkt in Paraguay zu reinvestieren. Deutlich wird dabei auch: Der Vorstand der Proindex Capital AG vertraut auf das, was er tut.

Dienstag, 23. August 2016

Warum Stiftungen in Wald investieren

Wald als Investment? Die Stiftungen der US-Eliteuniversitäten Yale und Harvard etwa haben viele Millionen US-Dollar in Wald investiert. Wichtiger Grund hierfür ist der Finanzbarometer für US-Wald, der NCREIF-Timberland-Index. Dieser hat seit 1987 jährlich um rund 15 Prozent zugelegt. Der Index misst die Erträge von großen privaten Waldportfolios in den USA. Berücksichtigt wird auch die Qualität des Holzes. Danach steigt dessen Marktwert je älter die Bäume werden. Während Gelbkiefern nach 13 Jahren Wachstum rund sieben Euro die Tonne bringen, erhöht sich der Wert nach 19 Jahren auf 18,50 Euro und nach 24 Jahren auf 28 Euro. Der Grund: je dicker die Stämme, desto hochwertiger und vielfältiger kann das Holz verkauft werden. „Die Voraussetzungen für besonders schnelles Wachstum hochwertiger Bäume sind dabei in Paraguay besonders gut“, erklären die Fachleute der Proindex Capital AG. Als Gründe werden das besondere Wetter und die vegetativen Voraussetzungen genannt.

Donnerstag, 18. August 2016

Das Wirtschaftsbündnis Mercosur

Mercosur ist ein Wirtschaftsbündnis südamerikanischer Staaten. Beim letzten Treffen in der paraguanischen Hauptstadt Asunción nahmen insgesamt elf Länder mit ihren Vertretern teil: Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Venezuela sind vollwertige Mitglieder des Bündnisses. Bolivien, Chile, Ecuador, Peru, Kolumbien, Guayana und Surinam sind als assoziierte Mitglieder ebenfalls dabei. Dem Grunde nach geht es um die Vertretung eines einheitlichen Wirtschaftsraums und um die Interessenvertretung der einzelnen Staaten gegenüber dem Ausland – allen voran den USA. „Mercosur war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, gemeinsame Interessen zu bündeln und zu vertreten“, sagt auch Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG aus Suhl. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren in Paraguay investiert.

Dienstag, 16. August 2016

Medienlandschaft in Paraguay

Fünf bis sieben Prozent der paraguayischen Bevölkerung sind nach Schätzungen Einwanderer deutscher Herkunft. Paraguay hat nach Auswertung aus 2014 rund 6,7 Million Einwohner. Deutsch gilt in Paraguay als die am vierthäufigsten gesprochene Sprache. Deshalb ist es doch auch mal interessant zu hinterfragen, welche Medien eigentlich deutsch-sprechende Interessenten an Paraguay zur Verfügung stehen. Wir haben vier gefunden, auf denen man interessante, vor allem „lebende“ Informationen erhält: wochenblatt.cc, paraguay-rundschau.com, paraguaybote.net und cafeparaguay.com. „Die größte deutschsprachige Anzeigenseite für Paraguay ist dagegen mercado-uno.com“, erklären die Fachleute der Proindex Capital AG. Für Immobilieninteressenten sei die Seite Paraguay-Immobilien.info spannend.

Donnerstag, 11. August 2016

Proindex Capital AG über den Grundstückserwerb in Paraguay

Wer auswandern möchte, braucht ein neues Zuhause. In Paraguay ist es möglich, sich sein eigenes kleines Paradies einzurichten. Was das bedeutet, hängt von jedem selbst ab. Für die einen ist es ein schönes Haus mit Garten, andere möchten ein eigenes Anwesen und eine große Villa. Wieder andere folgen dem Gedanken der ursprünglichen amerikanischen Siedler und wollen sich eine Ranch einrichten. Interessante Beispiele für mögliche Investitionen finden sich zum Beispiel unter http://www.meinparaguay.net/immobilien/?wpv-immobilien-typ=grundstuecke. Wer eine Grundstücksinvestition in Paraguay als Kapitalanleger erwägt, ist bei der Proindex Capital AG bestens aufgehoben.

Dienstag, 9. August 2016

Eine verlässliche Kapitalanlage mit attraktiver Rendite

Investments in Naturwald und in hochwertige landwirtschaftliche Produkte  werden immer populärer, weil Sachwertanlagen losgelöst von Finanzmärkten und Währungssystemen ein relativ sicheres Wachstum und im Einvernehmen mit der Natur und der Umwelt Werte schaffen, die in doppelter Hinsicht nutzbringend sind, sowohl für das Anliegen als auch für den Anleger. 
Weiter unter: http://taaat.de/media/pdf/Report22Web.pdf