„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 30. Juni 2016

Zu den Chancen und Risiken von Forstinvestments



Suhl, 28.06.2016. Mit 20.000 Hektar ist die Adelsfamilie Thurn und Taxis der größte Privatwaldbesitzer in Deutschland. In Österreich würden sie damit gerade einmal auf Platz 5 landen. Der überwiegende Teil des deutschen Waldes gehört dem Bund bzw. den einzelnen Ländern, Städten, Gemeinden und Kommunen. „Der deutsche Wald war für Adelsfamilien schon immer eine stete Quelle des Ertrags. Holz wird immer benötigt und bietet eine kontinuierliche Einnahmequelle“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen konzentriert sich auf Aufforstungsprogramme in Paraguay, an denen auch Privatinvestoren beteiligt sind.

Zunehmend rücken sogenannte Baum-, Forst- oder Waldinvestments auch in den Fokus deutscher Kapitalanlage-Investoren. Hierbei handelt es sich sowohl um Anlagen in Deutschland, aber auch in anderen Teilen der Welt. „Grundsätzlich sollte man sich vor einer Investition über die rechtliche Situation, die Rechtssicherheit des Investitionslandes informieren“, meint Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Dies sei auch zwingende Voraussetzung, um umreißen zu können, in welcher Rechtsform man seinen Besitz erlangt. Die Beteiligungsunterlagen sollten zudem Auskunft darüber geben, was man konkret für sein Geld bekommt. „In der Regel sind dies korrekte Berechnungen über die Hektarfläche und deren Verkaufspreis inklusive der Bewirtschaftungskosten“, so der Proindex Capital-Vorstand.

Gerade die Bewirtschaftungskosten seien es, die bei einem Forstinvestment zu Buche schlagen. Und diese würden häufig unterschätzt. „In den Kostenfaktoren für den Hektar Wald sollten auch die mittel- und langfristigen Kosten für die Bewirtschaftung eingeplant seien. Schließlich will so ein Baum gepflanzt, gepflegt und letztendlich gefällt werden“, so Jelinek. Zwar ständen – ab einem gewissen Zeitraum – den Kosten auch Einnahmen gegenüber,  aber es müsse auch sichergestellt sein, dass die Bewirtschaftungskosten während der Investitionsphase durch den Kaufpreis des Grundstücks abgedeckt seien.

Vertrauen schafften zudem auch direkte Besichtigungen vor Ort. „Wir züchten unsere Pflanzlinge inzwischen selbst, nachdem wir festgestellt haben, dass wir hier ebenfalls im Hinblick auf die Wachstumschancen und die Resistenz gegen Schädlinge optimieren können“, so der Chef der Proindex Capital AG. „Wäre ich Investor, würde ich mir das ansehen wollen“, ergänzt er. Angemerkt sei, dass er und seine Partner das Projekt Naturwald in Paraguay über viele Jahre mit eigenem Kapital angeschoben haben und Erfahrungen eben nicht auf Kosten von Investoren sammelten.

Und wie sieht die Zukunft aus? „Paraguay ist, wie viele andere Länder, darauf angewiesen, möglichst hohe Erträge aus der Nutzung seiner Landflächen zu machen. Hier wollen wir durch eine nachhaltige Forstwirtschaft dazu beitragen, dies möglichst umweltverträglich zu tun“, erklärt Jelinek. Entsprechende Perspektiven bestehen jedenfalls. Denn Paraguay hat durch die einseitige Rodung von Edelhölzern bereits große Teile ihres Tropenwaldes vernichtet. Wenigstens einen Teil hiervon will die Proindex Capital AG durch Aufforstungsprogramme wieder rekultivieren.

Weitere Informationen unter: http://www.proindex.de



Dienstag, 28. Juni 2016

Deutschland im Holzexport im Hintertreffen

Wie „agrarheute“ (http://www.agrarheute.com/news/holzpreise-fallen-deutsches-holz-teuer) beschreibt, verliert Deutschland im europäischen Umfeld an Marktanteilen. Beispielsweise hätten die deutschen Nadelschnittholzexporte bis Ende Juli 2015 um 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr nachgelassen, während Länder wie Österreich auf ein stabiles Ausfuhrergebnis verweisen könnten. Als Grund werden zu hohe Preise genannt. „Unsere heimische Fichte konkurriert auf dem Weltmarkt mit anderen Baumarten, die identische Produktbereiche bzw. Absatzmärkte bedienen", so Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer des Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes. Dort, wo Nadelholz mittlerer Qualität verwendet wird, zum Beispiel bei Möbelgestellen oder Verpackungen, komme laut Schmidt die Qualität der heimischen Fichten nicht zum Tragen, ausschlaggebend sei im globalen Wettbewerb ausschließlich der Preis – so agrarheute. Auf „Edelholz“ in Paraguay setzt dagegen die Proindex Capital AG. Die erzielbaren Preise vor Ort machen derartige Bäume zu einem lukrativen Investment.


Donnerstag, 23. Juni 2016

Anmerkungen zum Handel von Holz

Wer sich mit dem Agrar-Rohstoff Holz beschäftigt, wird unschwer daran vorbeikommen, dass Holz international gehandelt wird. Zugeschnittene Holzteile in Form von Rund- und Kanthölzern werden als Bauholz bezeichnet, der Rest gilt als Schnittholz. Harthölzer werden überwiegend aus Laubbäumen gewonnen. Weichhölzer hingegen aus Nadelbäumen. Der Holzpreis wird gemessen in US-Dollar je 1000 board foot (Maßeinheit für Holz). Ein "board foot" entspricht umgerechnet 2.359,74 cm3. Gehandelt wird Holz an der Terminbörse "Chicago Mercantile Exchange" (CME) in Chicago. Der Holzpreis-Future ist im RICI (Rogers International Commodities Index) gelistet. Für Anleger bietet sich die Möglichkeit, in Indexfonds und Indexzertifikate zu investieren, welche den RICI abbilden. Rein auf den regionalen Markt in Paraguay setzt die Proindex Capital AG. Für Investoren hat sie dabei einen eigenständigen Index entwickelt, der die Wertentwicklung beschreibt (http://www.proindex.de/index.php/aktuelles/290-rvi-2012-aktueller-indexwert-zum-30092034).

Dienstag, 21. Juni 2016

Proindex Capital Gruppe wird Mitglied der Deutsch-Paraguaischen IHK

La Rivera S.A., eine Tochtergesellschaft der Proindex Capital AG, wurde Mitglied der Deutsch-Paraguaischen Industrie- und Handelskammer (IHK). Hierdurch will die Unternehmensgruppe ihre deutsch-paraguanische Ausrichtung noch deutlicher zum Ausdruck bringen und zeigen, dass man an internationalem Handeln sehr interessiert. Nicht zuletzt unterstützt Proindex Capital Investoren in Paraguay und Menschen, die sich in dem südamerikanischen Land eine neue Existenz aufbauen wollen. Weitere Mitglieder der Deutsch-Paraguaischen IHK sind unter anderem Kühne + Nagel, Henkel, die Schaeffler Gruppe, Mercedes Benz, Siemens und viele mehr. Paraguay bietet dabei für internationale Investoren sehr gute Voraussetzungen und pflegt seit Jahren eine gute Beziehung insbesondere zu Deutschland.

Donnerstag, 16. Juni 2016

Raubbau am Tropenholz weniger als ein Kavaliersdelikt

Der Raubbau am Tropenholz geht ungehindert weiter. Und das, obwohl weltweit viele Flächenrodungen illegal sind. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (http://www.sueddeutsche.de/wissen/zerstoerung-des-regenwalds-holzschmuggel-1.2865747) greift dabei die in 2010 beschlossene und seit 2013 in Kraft befindliche „europäische Holzhandelsverordnung“ schon alleine deshalb nicht, weil ihre Einhaltung schlicht nicht kontrolliert wird. „Ein zahnloser Tiger“ meint auch Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, ein Index der sich auf die Wertentwicklung „realer Werte“ bezieht. Jelinek macht somit u.a. das Wachstum seiner neu angepflanzten Tropenwälder für Investoren transparenter.


„Die meisten Länder, in denen Tropenholz geschlagen wird, sind arm. Das macht es so leicht, Vorgaben zu umgehen. Viele Unternehmen vor Ort werden nicht geprüft oder zahlen entsprechende Schmiergelder“, so Jelinek, dessen Unternehmen sich auf Wiederaufforstungen in Paraguay spezialisiert hat. Daher sollte eine entsprechende Verordnung verhindern, dass illegal geschlagenes Holz in die Europäische Union exportiert werden kann. Von einer nachhaltigen Kontrolle sei man jedoch weit entfernt.



Zwar müssten nach der beschriebenen Holzhandelsverordnung Importeure den zulässigen Erwerb dokumentieren, doch in Ländern wie Spanien und Italien verzichte man laut Süddeutscher Zeitung großzügig auf derartige Prüfungen. Bislang 50 Euro Buße erwarten deutsche Importeure. Also weniger als ein „Kavaliersdelikt“. Man müsse sich schon überdurchschnittlich bereichern wollen. „Aber wo setzen die Prüfer den  Maßstab da an? Das ungehinderte Abholzen der Tropenwälder wird in den kommenden Jahren die klimatischen Veränderungen bestärken, mit der Folge von Unwettern und Klimakatastrophen. Wenn dann viele Menschen an den Folgen sterben, ist die illegale Einfuhr dann immer noch ein Kavaliersdelikt?“, fragt Jelinek zurecht.



Für den Chef der Proindex Capital AG ist klar, dass nur eine strenge Kontrolle der Einfuhr mit eindeutigem Herkunftsnachweis und konsequente Strafen, wie beispielsweise in den USA, zu einer Einschränkung der illegalen Rodungen führen könnten. Davon sei man indes weit entfernt.



Dienstag, 14. Juni 2016

Paraguay bietet hervorragende klimatische Bedingungen für Investoren der Proindex Capital AG


Es ist kein Zufall, dass südamerikanische Länder wie Paraguay auf große zusammenhängende Regenwälder verweisen und damit einen Teil der „Lunge der Welt“ darstellen können. Es sind die klimatischen Verhältnisse die dieses starke Baumwachstum beflügeln. So herrscht vergleichsweise viel - ca. 1800 Millimeter über das Jahr – Niederschlag. Ein Millimeter Niederschlagshöhe entspricht dabei einem Liter Niederschlag auf einen Quadratmeter. „Folglich wachsen Bäume in Paraguay schneller als beispielsweise in Europa“, erklärt Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Dies macht Paraguay für Investoren von sogenannten Forst-, Wald- oder Baum-Investments interessant. Hinzu kommt, dass es in Paraguay keine oder kaum Wachstumsunterbrechungen im Winter gibt. Im Ergebnis wachsen ausgewählte Bäume in dem südamerikanischen Land um ein Vielfaches schneller als wir es beispielsweise in Deutschland gewohnt sind. Wichtige Gründe, warum sich die Proindex Capital AG bereits vor Jahren für Forstinvestments in Paraguay entschieden hat.

Donnerstag, 9. Juni 2016

Proindex Capital AG zum unternehmenseigenen Substanz Report

Den Experten der Proindex Capital AG ist es wichtig, Menschen für ihre Projekte in Paraguay zu begeistern. Hierzu bietet das Unternehmen vielen Interessierten die Möglichkeit, sich vor Ort über die Arbeit von Proindex Capital zu informieren. Darüber hinaus erhalten Investoren, Interessierte und Multiplikatoren über den Substanz Report ein regelmäßiges Update über den Stand der Entwicklung der einzelnen Projekte. Dieser lesenswerte Report ist frei verfügbar und kann unter http://taaat.de/media/pdf/Report24_Druck.pdf heruntergeladen werden.

Dienstag, 7. Juni 2016

Anmerkungen zum Thema Geld und die Chance von Bauminvestments

Seit die Europäische Zentralbank (EZB) im März den Leitzins auf Null gesenkt hat, sind wieder heiße Diskussionen um die Folgen im Gange. Welche Auswirkungen hat diese Senkung für die Wirtschaft und wie betrifft das den Bürgerprivat? Lohnt sich Sparen überhaupt noch, wo bekomme ich für meine Geldanlage noch eine vernünftige und akzeptable Rendite? Aktien, Edelmetall, Tagesgeld oder Bausparvertrag – es gibt unzählige Möglichkeiten, „sauer verdientes Geld“ mit dem Ziel zu investieren, aus dem Eingesetzten mehr zu machen, um sich (später) etwas leisten zu können oder um vorzusorgen oder noch ganz andere Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen. Der Gedanke, in den Sachwert Holz zu investieren, steht bei vielen (noch) nicht an erster, zweiter oder dritter Stelle. Dabei bietet diese Geldanlage mehr als es die meisten für möglich halten. Dazu eine interessante wie logische Frage: Was machen Bäume eigentlich, wenn Mini-Zinsen und Inflation das Geld „auffressen“? Die Antwort: Sie wachsen einfach weiter! Unvoreingenommen betrachtet bietet eine Investition in den Sachwert Holz eine ganze Menge Vorteile gegenüber anderen Anlageformen.
Dass Holz eine sichere Geldanlage ist, hat sich seit Jahrzehnten und noch länger bewährt. Für die Königshäuser und den anderen Adel – aber nicht nur für sie – war und ist dies eine ergiebige Quelle von Wohlstand und Reichtum. Holz als Kapitalanlage ist eine feste Größe für das Überleben ganzer Generationen an Fürstentümern. Wald ein immens wichtiger Bestandteil der Depots. Mit Investitionen in den Sachwert Holz schützen sich die königlichen und fürstlichen Familien seit eh und je vor Zerfall, Wirtschaftskrisen und Inflation.
Nicht nur der Bestand und der Reichtum bis heute geben dieser Strategie Recht, sondern auch die Statistik: Der NCREIF Timberland Index bei- spielsweise legte seit 1987 jährlich durchschnittlich um rund 15 Prozent zu. Er steht für weltweit steigende Holzpreise und natürliches Wachstum, macht Holz zu einem nachhaltigen und sicheren Investment.
Noch eine Anmerkung zur aktuellen Situation in der EU und zum Nachdenken: Sparbücher, Lebensversicherungen, Pensionsfonds und anderes mehr leiden seit der Finanzkrise unter der „lockeren“ Geldpolitik und den mehrfachen Leitzinssenkungen der EZB. Laut einem Vorstand der Postbank hat das den deutschen Sparer in den letzten fünf Jahren über 100 Milliarden Euro an Zinseinnahmen gekostet. Auf Sparbüchern und anderen Konten büßten Sparer seit 2011 insgesamt 88 Milliarden Euro Zinseinnahmen ein. Besitzer von Lebensversicherungen und Pensionsfonds verloren im glei- chen Zeitraum rund 37 Milliarden Euro. Und ein Ende sei noch nicht abzusehen, heißt es in der Postbank-Studie. 

Andreas Jelinek, Vorstand Proindex Capital AG

Donnerstag, 2. Juni 2016

Paraguay - Bauminvestments trotzen niedrigen Kapitalmarktzinsen

Viele Investoren suchen in Anbetracht niedriger Kapitalmarktzinsen nach Alternativen. Nicht unerheblich viele Investoren wollen dabei Aspekte wie ökologische Orientierung und Rentabilität gleichwertig verbunden wissen. „Für diese Zielgruppe bieten sich so genannte Waldinvestments beziehungsweise Bauminvestments hervorragend an, da sie in der Regel beide Aspekte berücksichtigen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Bäume als Kapitalanlage – dieses Geschäft betreiben auch deutsche Landbesitzer seit Generationen. „Heute findet dieses Geschäft überwiegend im Ausland statt", erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG. Dass die Abnehmer zunehmend auch aus dem Ausland kommen, hat nicht zuletzt mit deren wirtschaftlicher Entwicklung zu tun. Verschiedene Organisationen beispielsweise damit, dass sich alleine der Holzbedarf in China in den kommenden Jahrzehnten mehr als verdoppelt wird. Die steigende Nachfrage – insbesondere nach Edelhölzern – lässt deren Preise steigen. Nachvollziehen lässt sich dies u.a. durch den NCREIF Timberland Index für Edelhölzer. Hier konnte alleine zwischen 1990 und 2010 eine Wertsteigerung von über 800 Prozent erzielt werden, während der Aktienindex MSCI World, der die globalen Aktienmärkte berücksichtigt, lediglich um rund 200 Prozent stieg. „Auch wenn es sich bei beiden um globale Investments handelt, scheuen einige Investoren die Standorte der Baumplantagen im fernen Ausland. Die Anbieter sind daher gut beraten, potentiellen Erwerbern diese Standorte besichtigen zu lassen", so Jelinek. Die Proindex Capital AG, die vorrangig in Paraguay investiert, bietet dies seit Jahren an und hat schon viele für dieses schöne lateinamerikanische Land begeistern können.