„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 29. September 2016

Paraguay und seine Chancen

„Viele Chancen, die in Paraguay bestehen werden als zu gering bewertet“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG.
Als Beispiel zieht er das Wasserkraftwerk in Itaipú hieran und hier die Einschätzung des Chefökonom der Weltbank für die Region Lateinamerika und Karibik : Augusto de la Torre unterstrich nach einem Besuch des Wasserkraftwerkes Itaipú die Vorteile des Standortes Paraguay: „Itaipú hat ein Effizienzniveau wie ein Wasserkraftwerk in führenden Staaten der Welt. Der Besuch war beeindruckend, zu sehen wie alles funktioniert, die riesigen Dimensionen und das Arbeitsniveau. Der gigantische Bau mit einem Zusammenspiel von Natur und Kraft, von der Potenz des Wassers und der Kapazität ist unbeschreiblich“, erklärte de la Torre. „Paraguay hat noch viele Chancen vor sich“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 27. September 2016

Paraguays Fleischqualität braucht keine Konkurrenz zu fürchten

„Es ist eine Auszeichnung, wenn japanische Unternehmen, wie unlängst geschehen, die Zusammenarbeit Firmen in Paraguay suchen, um mögliche Rinderexporte voranzutreiben“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Denn Japan gilt als Elite-Markt, man denke nur an das Kobe-Beef. Dafür sind Japaner - und inzwischen immer mehr Menschen auf der Welt - bereit, hohe Summen zu bezahlen. Aber auch sonst ist der Bedarf an hochwertigem Rindfleisch groß. Paraguay Rinder können diese Qualität für sich in Anspruch nehmen. Die Rinder werden auf natürliche Art und Weise auf dem freien Feld großgezüchtet, wobei man normalerweise zwischen 0,8 und 1 Hektar Weide pro Rind rechnet, damit es gesund und natürlich wachsen und sich entwickeln kann. Letzteres wird dann aber auch deutlich bei der Fleischqualität sichtbar. Und so trafen sich die Geschäftsführer und Repräsentanten der japanischen Schlachtfirma NH Foods Ltd. - ein Unternehmen des Lebensmittelkonzerns Nippon Ham - mit dem Landespräsidenten Horacio Cartes im Mburuvicha Róga um sich über die Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zu informieren. „Für den paraguayischen Rindermarkt ein wichtiger Schritt“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 22. September 2016

Proindex Capital AG zu der Frage, ob nachhaltige Anlagen generell sicher sind

„Die Frage der Investitionsstrategie, beispielsweise auch im Hinblick auf die Frage, ob nachhaltig oder Konventionell investiert wird“, hat zunächst nichts mit der Sicherheit der Anlage zu tun“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Durchschnittlich betrachtet könne man dagegen sagen, dass sich nachhaltige Anlagen genauso „rechnen“ wie konventionelle. Zumindest im Hinblick auf die Verzinsung oder Rendite. Betrachtet man neben dem ökonomischen noch den vorteilhaften ökologischen Aspekt, erzielen nachhaltige Anlagen durchaus einen positiven Nebeneffekt, der nicht in diese „Ergebnisrechnung“ eingeht. Wer jetzt jedoch meint, er könne quasi im Blindflug in nachhaltige Anlagen investieren, der täuscht. Denn es gibt durchaus auch nachhaltige Anlagen, bei denen das Geld der Anleger gefährdet ist. Der Kapitalanlage-Spezialist Jelinek der Proindex Capital AG rät daher, sich vor dem Erwerb einer nachhaltigen Anlage - genau wie beim Erwerb einer konventionellen Anlage – möglichst viele Informationen über das Geschäftsmodell und die dahinterstehenden Personen zu holen und durchaus auch unangenehme Fragen zu stellen.

Dienstag, 20. September 2016

Warum Investitionen in Edelhölzer nicht zu schlagen sind

Selbst institutionelle Investoren setzen auf Investitionen in Edelhölzer

Suhl, 15.09.2016.„Die Stiftungen der US-Eliteuniversitäten Yale und Harvard tun es. Viele andere auch“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG aus Suhl. Alleine die beiden Erstgenannten haben dabei jetzt schon viele Millionen US-Dollar in Wald investiert. Wichtiger Grund hierfür ist der Finanzbarometer beispielsweise für US-Wald, der NCREIF-Timberland-Index. Dieser hat seit 1987 jährlich um rund 15 Prozent zugelegt. Der Index misst die Erträge von großen privaten Waldportfolios in den USA. Berücksichtigt wird auch die Qualität des Holzes. Danach steigt dessen Marktwert je älter die Bäume werden. Während Gelbkiefern nach 13 Jahren Wachstum rund sieben Euro die Tonne bringen, erhöht sich der Wert nach 19 Jahren auf 18,50 Euro und nach 24 Jahren auf 28 Euro. Der Grund: je dicker die Stämme, desto hochwertiger und vielfältiger kann das Holz verkauft werden. Aufgrund des geringen Angebots fallen dabei bestimmte Edelhölzer im positiven Sinne aus dem Raster. Hier ist die Nachfrage deutlich größer als das Angebot.

Edelhölzer mit transparenter Preispolitik
„Denn auch andere Märkte, wie beispielsweise von Edelholz in Südamerika, unterliegen einer sehr offenen und transparenten Preispolitik - zumindest dann, wenn die Bäume legal geschlagen wurden. Die Preise können langfristig nachverfolgt werden“, so der Proindex Capital-Vorstand. Doch was macht Holzinvestments, beispielsweise in Edelhölzer, so interessant? Die Antwort liegt faktisch auf der Hand: Anders als bei anderen Sachwertinvestments vermehrt sich der Baumbestand Jahr für Jahr und wird mehr wert. Zumindest dann, wenn die „Baumanbieter“ alles richtig machen. Mit diesem Wachstum steigt auch der Wert der Anlage. Denn wie oben dargestellt, wird Holz je nach Größe und Qualität immer teurer. „Gerade Edelhölzer, zumindest wenn sie wie in unserem Beispiel entsprechend veredelt wurden, sind dabei sehr resistent. Sie finden ihren Einsatz in unterschiedlichsten Bereichen wie Haus- und Möbelbau, im Schiffsbau und vielem mehr. Da wir dabei auf nachhaltiges Wachstum setzen, haben wir sehr gute Abnehmerkreise direkt vor Ort Lange, meist kostspielige Transportwege entfallen also“, so Jelinek.

Proindex Capital AG mit langer Erfahrung
Sein Unternehmen, die Proindex Capital AG ist dabei seit mehreren Jahren aufgrund der guten geologischen Bedingungen und dem sicheren rechtlichen und wirtschaftlichen Umfeld in Paraguay aktiv. Ein weiterer Vorteil: entgegen anderen südamerikanischen Ländern, sind hier Waldflächen preislich noch erschwinglich - in der Regel handelt es sich um Flächen, deren Wälder schonungslos gerodet wurden und die Proindex Capital jetzt wieder angemessen und nachhaltig kultiviert. Einige Jahre müssen Investoren dabei zunächst auf Ausschüttungen warten. Schließlich müssen die zunächst eine gewisse Größe erreichen, um wirtschaftlich sinnvoll gefällt zu werden. Doch dann profitieren sie von stetig steigenden Preisen. Die positive Preisentwicklung bei Edelholz in den letzten zwanzig Jahren trägt dabei zu einer guten Performance bei. Der Holzpreis, und im Besonderen der Preis für Edelholz, wird in den nächsten Jahrzehnten weiter steigen. Dafür sorgen die große Nachfrage nach Edelholz und die gleichzeitige Verknappung durch die Eindämmung des Raubbaus in den Regenwäldern. „Als erneuerbare Ressource ist Holz ein Zukunftsrohstoff und gilt deshalb als sichere Anlage. Denn durch die wachsende Weltbevölkerung steigt die Nachfrage nach Holz und mit ihr der Holzpreis“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 15. September 2016

Kann Geld überhaupt nachhaltig sein?

„Vielleicht ist diese Frage etwas provokant“, räumt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, ein. Denn Geld, selbst die damit erzielten Zinsen, könnten natürlich per se nicht nachhaltig sein. Vielmehr ginge es um den zweck, der damit erfüllt würde. So wisse man bei konventionellen Banken beispielsweise nicht, was mit dem Geld geschieht. Eine nachhaltige Bank indes gäbe sich in der Regel eigene Investitionskriterien. „Arbeiten bedeutet gestalten, mit Geld arbeiten ist dabei nichts anderes“, so der Proindex Capital-Vorstand. Um bei dem Beispiel der „grünen Bank“ zu bleiben, würden die meisten von ihnen weitgehende Transparenz in Bezug auf die vergabenen Kreditmittel und eigenen Investitionen geben. Auch Jelinek ist dabei wichtig, dass Investoren an der Proindex Capital AG nicht nur wüssten, was mit dem Geld geschieht. „Sie sollten auch einen Eindruck haben, wie sich der Wert ihrer Anlage entwickelt“, so Jelinek.

Dienstag, 13. September 2016

Videoüberwachung für Bäume?

Holz ist gefragter denn je. Dies führt dazu, dass jedes Jahr eine Fläche so groß wie Griechenland abgeholzt oder abgebrannt wird. Laut Interpol (Quelle Süddeutsche Zeitung vom 19.09.2015) stammt dabei ein Großteil des weltweit gehandelten Holzes nach wie vor aus nicht nachvollziehbaren Quellen. 40 – 90 % der verarbeiteten Hölzer sollen illegalen Ursprungs sein. Nun will man mit Hilfe moderner Technik einschreiten und charakteristische Kettensägengeräusche im Verdachtsfall per SMS oder Email an Förster senden, die dann mit Hilfe der Polizei einschreiten könnten. „Setzt sich dieser Ansatz durch, könnten viele illegal gefällte Edelhölzer geschützt werden, was gleichzeitig zu einer Preissteigerung für legal gefällte Bäume führen würde“, erläutern die Experten der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 8. September 2016

Rindfleischpreise und mehr


Was kostet ein Pfund Hackfleisch? Was vier Kalbsschnitzel? Das sind die üblichen Fragen, mit denen sich Verbraucher beschäftigen. Vielleicht ist es interessant zu wissen, wie strukturiert der deutsche Markt eigentlich ist. Wussten Sie, dass ein Kalb in Bayern mehr einbringt als in Schleswig Holstein? Wie „parzelliert“ der deutsche Markt eigentlich ist, wenn es um landwirtschaftliche Produkte geht, zeigt ein Blick auf die „Forums-Seite“ http://www.proplanta.de/Markt-und-Preis/News/Rindfleisch-Preise, die sich nicht nur mit Rindfleisch, sondern mit vielem mehr beschäftigt. „Der deutsche Markt ist extrem organisiert, das ist der südamerikanische nicht ganz so, trotzdem gibt es einen funktionierenden Markt“, sagt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen investiert unter anderen im die nachhaltige Zucht von Rindern in Paraguay.



Dienstag, 6. September 2016

Der „Bio-Markt“ boomt

Wenn es um die Gesundheit geht, achten immer mehr Menschen auf ihre Ernährung. Der Anteil der Vegetarier und Veganer wächst weltweit an. In Folge dessen boomt in vielen Ländern die Nachfrage nach biologisch einwandfreien Lebensmitteln. Deren Produzenten finden insofern immer bessere Vermarktungsmöglichkeiten vor. „Die biologisch orientierte Landwirtschaft bietet viele Vorteile. Sie schützt die Umwelt, schont die Ressourcen und bietet eine besser Lebensqualität“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Proindex Capital hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Möglichkeiten mit dem biologischen Anbau von Gemüse voran zu treiben. Von diesem boomenden Markt profitieren auch Investoren, denen Proindex Capital den Zugang zu diesem interessanten Geschäftsfeld ermöglicht.

Donnerstag, 1. September 2016

Neuer Höchststand: Aktueller Indexwert zum 01.08.2016: 118,7448


Die Proindex Capital AG gibt regelmäßig einen Index zur Wertentwicklung Ihrer Investitionen heraus. Die aktuelle Entwicklung beschreibt das Unternehmen wie folgt:

Wertentwicklung gegenüber dem Vormonat 3,16%
Zum 01.08.2016 notierte die Indexzahl des RVI 2012 bei 118,7448 und lag damit 3,16% über dem Vormonatsergebnis.
Der Euro verlief im Juli, verglichen mit dem US-Dollar und der Indischen Rupie, schwächer.
Bei Gold, Rizinus und Holz erhöhten sich die Preise, was sich währungsbedingt noch verstärkte. Der größte Anstieg war beim Silber mit 15,93% zu verzeichnen, was anteilig mit 0,35% zur Wertentwicklung des RVI 2012 beitrug.
Die Index-Komponenten Lebendrind und Strom verzeichneten Preisverluste, die durch die Entwicklung des Euro abgeschwächt wurden.
Bei den landwirtschaftlichen Bestandteilen „sonstiges Frischobst, Nüsse und Trockenfrüchte“, „Pflanzliche Erzeugung einschließlich Obst und Gemüse“ und „Tierische Erzeugung“ gab es im Juli keine Veränderung.
Ein stabiler Beitrag kam erfahrungsgemäß von den Agrargrundstücken.
Seit der Auflegung des RVI 2012 vor nunmehr 49 Monaten beträgt der Wertzuwachs bis zum 01.08.2016 rund 18,74% bzw. 4,30% pro Jahr, berechnet für einen Investor der ersten Stunde mit einer Einmaleinlage. Unabhängig davon werden die Genussrechte des RVI 2012 bedingungsgemäß mit einer Basisdividende von 6% p.a. bedient.

Die ausführliche Performance finden Sie unter diesem Link: Wertentwicklung.