„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Eukalyptus-Anbau geht auch anders

“Gerade im Bereich der Holzgewinnung für die Zellstoffindustrie ist Eukalyptus weitgehend unverzichtbar. Allerdings wird kaum eine forstliche Landnutzung weltweit so kontrovers diskutiert wie der Anbau von Eukalyptus in industriellen Plantagen“, erklärt“, erklärt Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Das Unternehmen, das den Anbau von nachhaltigem Edelholz auf die Fahnen geschrieben hat und dieses Geschäft seit vielen Jahren erfolgreich betreibt, geht daher beim Anbau von Eukalyptusbäumen neue Wege: „Das Problem besteht schlicht darin, dass bei Eukalyptusplantagen kaum noch etwas anderes wächst, deshalb sind große Monokulturen fatal“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. „Daher integrieren wir kleinere Plantagen in bestehenden Naturwald und vermeiden so Monokulturen, die zudem sehr belastend für den Boden sind“, erklärt er. Die Verantwortlichen der Proindex Capital AG haben mit dieser Vorgehensweise bislang sehr gute Erfahrungen gemacht.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Costa Rica könnte bei der Energieversorgung ein Vorbild für Paraguay sein


Costa Rica setzt auf Erneuerbare Energien. Könnte Paraguay hieraus mögliche Schritte ableiten?

Suhl, 19.10.2016. Wenn es in Costa Rica regnet, dann regnet es. Der zentralamerikanische Staat, der im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama grenzt, weiß, seine Wasserkraft zu nutzen. „Auch in Paraguay regnet es für südamerikanische Länder oft und heftig“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Das könnte Alternativen in der Energieversorgung ermöglichen. Paraguay  ist ein Binnenstaat in Südamerika, hat also keinen direkten Meerzugang, der im Osten an Brasilien, im Süden und Westen an Argentinien und im Norden und Westen an Bolivien grenzt. Der Name des Staates bedeutet „Wasser, das zum Wasser geht“, abgeleitet von der Sprache der Ureinwohner, dem Guarani. Wasser spielt also seit jeher auch in Paraguay eine große Rolle.

„Die beispielhafte Entwicklung in Costa Rica könnte auch ein Vorbild für Paraguay sein“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Er spielt damit auf die Ausrichtung an, die Costa Rica in den letzten Jahren eingeschlagen hat. So wurde vor wenigen Tagen das größte Wasserkraftwerk Mittelamerikas vor Ort eröffnet, ein 300 Megawatt-Kraftwerk, das mehr als 500.000 Menschen mit Energie versorgt. Costa Rica kann darauf verweisen, dass sie in diesem Jahr 76 Tage am Stück ihre Bevölkerung ausschließlich mit grünem Strom versorgen konnten. Ein Beispiel, das weltweit Schule machen könnte, denn so schwer ist die Umstellung der Energieversorgung eigentlich nicht. Neben Wasserkraft nutzt Costa Rica noch Geothermie und in einem kleineren Umfang Windkraft. „Voraussetzungen also, die auch in Paraguay vorhanden wären“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Warum geht Paraguay nicht einen ähnlichen Weg? „Ich meine, dass zunächst ein Denkprozess angeregt werden muss. Das Thema Erneuerbare Energien hat in Anbetracht der sonstigen Herausforderungen nicht wirklich erste Priorität“, so Andreas Jelinek. Anderen Bereichen gegenüber ist man allerdings schon sehr aufgeschlossen. „Wir müssen es beispielsweise der Holzwirtschaft ermöglichen, legal Edelhölzer erwerben und verarbeiten zu können“, meint der Proindex Capital AG-Vorstand. Ein riesiges Geschäftsfeld, das derzeit durch den Mangel an legal erwerbbarem Holz eingeschränkt wird. Paraguay sei auf dem Weg, die richtigen Schritte zu gehen, meint der Proindex Capital AG-Vorstand. Aber Vorbilder wie Costa Rica seien immer gut.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

„Anbau“ von legalem Edelholz hilft aus misslicher Lage

„Der Bedarf an Holz für unterschiedlichste Zwecke – und dabei meine ich nicht die Zellstoffverarbeitung – ist auch in Ländern wie Paraguay stetig gewachsen. Das zieht leider auch nach sich, dass weiterhin illegal abgeholzt wird und der Anteil sogar noch zunimmt “, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, in Paraguay nachhaltige Forstwirtschaft zu betreiben. Nur so sei es möglich, auch das Angebot zu schaffen, ohne weiterhin den Raubbau am Regenwald zu unterstützen. „Wir müssen den Menschen einfach das Holz zur Verfügung stellen, das sie brauchen – nur so schaffen wir es, dass der illegale Holzabbau verringert wird“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Tourismuseinnahmen in Paraguay steigen weiter

„Natürlich ist Paraguay nicht mit Ländern wie Argentinien und Brasilien zu vergleichen, was die Nachfrage im Tourismus anbelangt, aber auch Paraguay entwickelt sich und zeigt seine vielfältigen und interessanten Seiten“, merkt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG an. Dass sich dies auch in Zahlen ausdrücken lässt, merkte die Paraguaynische Tourismusministerin Marcela Bacigalupo im Rahmen der diesjährigen dreizehnten Tourismusmesser hervor. Sie betonte, dass der Tourismus in Paraguay in den vergangenen 13 Jahren um mehr als das Siebenfache von seinerzeit 63 Millionen Dollar auf heute 483 Millionen Dollar gestiegen sei. „Damit ist der Tourismus, neben der Landwirtschaft, inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Paraguay“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Brasiliens Regierungschef besucht Paraguay und setzt damit ein Zeichen

„Kurz nach Regierungsantritt besuchte Brasiliens Staatspräsident Michel Temer zunächst Argentinien und im Anschluss Paraguays Präsident Horacio Cartes. Dies hat Signalwirkung“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren in der nachhaltigen Land- und Fortwirtschaft in Paraguay aktiv. Über die Staatsbesuche berichtete auch Latina-Press (http://latina-press.com/news/227136-brasilien-praesident-temer-auf-staatsbesuch-in-argentinien-und-paraguay/). Danach hätte die aktuelle und künftige Situation beim Mercosur-Thema ganz oben auf der Gesprächsagenda gestanden. „Die Tatsache, dass die ersten offiziellen Besuche nach Amtsübernahme Temer nach Argentinien und Paraguay führen, werden als Botschaft für den „Mercado Común del Sur“ bezeichnet und belegen Brasiliens Einsatz und Einfluss für/auf den Staatenbund. Temer vertritt wie die Vertreter der anderen Gründungsstaaten (Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay) die Meinung, dass die relative Außenisolierung der letzten Jahre gebrochen werden muss“, schreibt Latina-Press. „Eine weitere Öffnung, beispielsweise zum nordamerikanischen aber auch europäischen Markt, sei ein wichtiger Schritt“, meint auch der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Eukalyptus bietet viele Chancen

Das ätherische Öl aus Eukalyptus findet man in zahlreichen Erkältungsmitteln, ob in Inhalationsmitteln, Bädern oder Tropfen zu Einnehmen. Eukalyptus-Blätter kann man aber auch als Tee trinken oder äußerlich anwenden. „Es gibt eine umfangreiche Palette an Eukalyptuspflanzen, sie wachsen schnell und einige Exemplare haben eine Wuchshöhe von bis zu rund 100 Metern und einem Stammumfang von bis zu 20 Metern“, erläutert Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Die unterschiedlichen Nutzungsformen machten sie dabei auch als Plantagenpflanzen äußerst interessant, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Seine Unternehmensgruppe widmet sich daher auch den Ausbau nachhaltiger Anpflanzungen von Eukalyptus-Bäumen in Paraguay und beteiligt hieran interessierte Investoren. 

Dienstag, 4. Oktober 2016

Wasser zu sparen, dürfte in den kommenden Jahren eine große Herausforderung werden

Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft setzt auch auf Wasser sparenden Umgang mit Ressourcen

„Wir haben uns an Katastrophenbilder gewöhnt, aber dennoch sollten wir nicht wegschauen. Beispielsweise herrscht in Teilen Afrikas derzeit die schlimmste Dürre-Katastrophe seit 50 Jahren“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Proindex Capital konzentriert sich auf nachhaltige Land- und Forstwirtschaft in Paraguay. Das südamerikanische Land, das sich durch ausreichenden Regen von anderen südamerikanischen, regenärmeren Ländern wie Brasilien und Argentinien abgrenzt, bietet dabei beste Voraussetzungen. Dennoch nimmt man auch bei Proindex Capital das Thema Wasser sparen sehr ernst.

Dem Vorstand der Proindex Capital AG ist es dabei wichtig anzumerken, dass wir uns schon heute über das Thema Wasserknappheit Gedanken machen sollten.
Auch der World Wildlife Fund (WWF) warnt eindringlich vor den Folgen zunehmender Wasserknappheit. Bereits heute hätten rund 780 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Zahl würde dramatisch steigen, denn die Weltbevölkerung nähme deutlich zu. Zudem wäre der Klimawandel und falsches Wassermanagement für die Wasserknappheit verantwortlich. In der Folge sieht der WWF verheerende Auswirkungen, die auch Industrieländer wie Deutschland indirekt beeinflussen würden. Ein Krieg um Wasserreserven sei dabei genauso vorstellbar wie die bisherigen Kriege um die Verteilung der Rohstoffvorkommen, allen voran dem Erdöl, merkt der WWF an.

„Wir verbrauchen einfach zuviel Waser“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Das Problem sei dabei nicht der „natürliche“ Verbrauch für Kochen, Duschen, Trinken, sondern der indirekte Verbrauch zur Gewinnung von Lebensmitteln und für die Herstellung von Konsumgütern. Der WWF rechnet vor: 127 Liter pro Tag verbrauche ein durchschnittlicher Deutscher für die üblichen Usancen des Lebens. Rechnet man allerdings das benötigte Wasser für die Schaffung von Nahrung und Konsumgütern hinzu, läge der Verbrauch bei rund 5300 pro Tag und Kopf. Im Schnitt verbrauchten dabei Industrieländer zehnmal mehr Wasser als Entwicklungsländer.

„Wir sollten daher im Hinblick auf den Konsum, aber auch die Erstellung von Lebensmitteln umdenken. Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft setzt nicht auf die permanente Bewässerung von ausgetrockneten, ausgelaugten Böden, sondern auf die Schaffung ertragreicher Flächen, die eine natürliche Grundsubstanz haben“, so Proindex Capital-Vorstand Jelinek. In der nachhaltigen Forstwirtschaft würde sein Unternehmen beispielsweise in Paraguay geeignete Mischwälder bevorzugen, die einen guten Schutz und beste Voraussetzungen zum Beispiel zur Aufforstung von Edelhölzern bieten.