„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 29. November 2016

Die traurige Geschichte des Regenwaldes

„Es ist überfällig, etwas für den Regenwald in Paraguay zu tun. Das zeigen die nackten Zahlen und die Tatsache, dass weiterhin nicht nur der Lebensraum der Menschen vor Ort, sondern die Lebensqualität der gesamten Menschheit beeinträchtigt wird“, erklärt Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Er spielt damit auf die Tatsache an, dass der Regenwald oft auch als grüne Lunge der Erde bezeichnet wird. Die Zahlen erschrecken in der Tat: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bestand die natürliche Vegetation Paraguays zu 80 % aus Waldgebieten, vornehmlich aus Regenwäldern. Durch Abholzung in Dimension die einzigartig in Weltvergleich sind, schrumpfte die Fläche bis heute auf weniger als 10 % - hiervon am deutlichsten in der Zeit von 1945 bis 2012. In dieser Zeit verlor Paraguay sieben Millionen Hektar Waldfläche – also von acht Millionen auf heute nur noch eine Million. Dies bestätigen offizielle Statistiken. Trotz eingeleiteter Maßnahmen, wird auch der heutige alljährliche Verlust  noch offizielle mit 40.000 Hektar angegeben. „Wenn wir nicht bald etwas tun, dann war’s das mit dem Regenwald, was für uns eine große Motivation ist“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 24. November 2016

Paraguays unterschiedliche Vegetation

„Die Republik Paraguay, in der Mitte Südamerikas gelegen, hat - auch was ihre Vegetation anbelangt - unterschiedliche Gesichter. Der Grund hierfür ist schon im Namen des Landes verankert, was in der Sprache der Ureinwohner ‚Wasser, das zum Wasser geht’ heißt“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, die sich seit mehreren Jahren u.a. auf die nachhaltige Fortswirtschaft konzentrieren. Die Fläche Paraguays, die in etwa die Größe Deutschlands und der Schweiz zusammengenommen hat, wird dabei von Norden nach Süden durch den Rio Paraguay durchtrennt und gliedert es in zwei sehr unterschiedliche Vegetationsgebiete. Während sich im Norden und Westen die trockene und heiße Savannenlandschaft erstreckt, befindet sich im Süden und Osten die Feuchtfelder und wasserreichen Grasflächen. Hier befanden sich einstmals mächtige Regenwälder. Die Einwohner des Landes verteilen sich dabei extrem ungleich:
84 % leben im südwestlichen Teil, da sie hier vertretbare Lebensbedingungen vorfinden. „Es scheint nachvollziehbar, dass auch wir unsere Aktivitäten in den südöstlichen Teil verlegt haben, da wir hier gute bis sehr gute Voraussetzungen für unsere Projekte vorfinden“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 22. November 2016

Ökonomie und Ökologie im Einklang

„Ökonomie und Ökologie in einen harmonischen Einklang zu bringen, ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Die Land- und Forstwirtschaftskonzepte, die die Proindex Capital AG. gemeinsam mit Investoren seit sechs Jahren in Paraguay umsetzt, stehen genau für ein derartiges Öko-Konzept. Ziel ist es daran mitzuhelfen, den Raubbau am Regenwald zu stoppen. Möglich ist dies nach Ansicht des Vorstands der Proindex Capital AG nur dadurch, dass man nachhaltige Quellen in den Ländern erschließt, die einen humaneren Umgang mit den Ressourcen ermöglichen. Hierzu gehöre beispielweise auch die nachhaltige Rekultivierung von Regenwald, soweit dies überhaupt noch möglich sei.

Donnerstag, 17. November 2016

Welche Auswirkung könnte das amerikanische Wahlergebnis auf Paraguay haben?

„Die USA haben sich für Donald Trump entschieden. Das kann man kommentieren, aber man sollte das Ergebnis einer demokratischen Wahl auch anerkennen“, meint Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG aus Suhl. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind der größte Direktinvestor in Paraguay, seit ganzen sieben Jahren. Laut nationalen Analysten dürfte das Investitionsvolumen darunter nicht leiden, womit keine echte Aufregung aufkommt. Allerdings bleibt abzuwarten, wie sich die Finanzmärkte verhalten und wie sich das auf den US-Dollar auswirkt. „Die Politiker in Paraguay sind daher augenfällig gut beraten, mögliche Auswirkungen erst einmal abzuwarten“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 15. November 2016

Künstliches Fleisch als Alternative zur Massentierhaltung?


Sollen Insekten, künstliches Fleisch und vieles mehr künftig den Hunger nach Fleisch stillen?

Suhl, 14.11.2016. Paraguay ist das Land der Rinderzüchter. „Wobei Rinderzucht vielleicht das falsche Wort ist, denn gezüchtet wird in Paraguay eigentlich nichts“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Und wirklich: In Paraguay bestehen Rinderfarmen aus Land, auf denen sich die Rinder frei bewegen und fortpflanzen können. Zu bestimmten Zeiten werden sie – so wie wir es aus amerikanischen Western kennen – zusammengetrieben und je nachdem ihrer Bestimmung zugeführt. „Die Rinder fressen dabei, was sie auf der Weide finden. Sie bewegen sich über Kilometer. Man kann die Qualität des Fleisches nicht an dem messen, was wir beispielsweise in Deutschland kennen. Wenigstens diesen Vergleich muss Paraguay keine Sekunden scheuen“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Inzwischen gibt es ganz andere Entwicklungen, um den Hunger der Welt nach Fleisch zu stillen. So läuft derzeit in der Schweiz eine Kampagne, die sich mit Insekten als Fleischersatz beschäftigt. Erste Kochbücher wurden geschrieben. Insekten sind leicht zu züchten und zu vermehren, könnten den Proteingehalt der Weltbevölkerung ergänzen. Aber geschmacklich? Auch ein Startup aus Israel macht von sich reden: SuperMeat. Es handelt sich dabei um eine alternative Methode, Fleisch zu schaffen, ohne auf Massentierhaltung zu setzen. „Das Team des jungen Unternehmens ist sich bewusst, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung nicht auf Fleisch verzichten möchte. Und die Nachfrage würde ohne Massentierhaltung kaum zu bewältigen sein, gerade bei einer weiterhin steigenden Bevölkerungszahl. Außer, man züchtet das Fleisch und lässt es in Zellkulturen heranwachsen“, schreibt die Wirtschaftswoche. Bislang geht das Verfahren bei Hühnerfleisch. Ist Fleisch aus der Retorte die Zukunft?

„Statistisch essen wir in den sogenannten zivilisierten Ländern ohnehin zu viel Fleisch und in den Entwicklungsländern besteht natürlich ein hoher Bedarf“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. An „künstliche“ Systeme kann er sich dennoch nur schwer gewöhnen. Er rät vielmehr zur Zurückhaltung, zum bewussten Genuss. Daher setzt die Vorstand der Proindex Capital AG auch weiterhin auf den Anbau von biologisch einwandfreien Lebensmitteln, wie beispielsweise naturbelassenen Haselnüssen, aber eben auch auf seine Rinderfarmen in Paraguay. „Die Tiere dort kennen weder Medikamente noch Beimischungen von irgendwelchem Futter und wir sind uns auch durchaus bewusst, dass wir Flächen schaffen müssen. Das tun wir aber nur in den Regionen, die ohnehin als Weideland ausgewiesen sind. Und – diese Aussage ist mir wichtig – das Hauptaugenmerk unserer Arbeit besteht ja in der Rekultivierung, dem Wiederaufforsten des Regenwaldes. Damit schafft Proindex Capital AG durchaus einen Ausgleich.“

Donnerstag, 10. November 2016

Bau- und Industriesektor unterstützen Wachstum Paraguays

„Paraguays Wirtschaft kann auf ein stetiges Wachstum verweisen“, sagt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Beispielsweise wuchs die Baubranche – gegenüber dem Vorjahr - um satte 7,5 Prozent. Seit mehr als 10 Jahren trägt dabei ein gesundes und stabiles Wachstum zur positiven Wirtschaftsentwicklung bei.  Der industrielle Sektor verzeichnete, laut der Zentralbank des Landes, in 2016 ein Wachstum von 10,5 Prozent. Diese Entwicklung soll durch Ansiedelung neuer Unternehmen vorangetrieben werden. Eduardo Felippo, Vorsitzender der paraguayischen Industrieunion (UIP), erklärte bei einem Radiointerview, dass sich die bislang schon positiven Voraussetzungen nicht verändert hätten, wir „bloß nach Vorne schauen brauchen“. Eine Einschätzung, der sich der Vorstand der Proindex Capital AG durchaus anschließen kann.

Dienstag, 8. November 2016

Verzicht auf Eukalyptusanbau kaum denkbar


Rücksichtsvoller Umgang könnte Alternative darstellen

Suhl, 01.11.2016. Wenn in den Wäldern Lateinamerikas illegal Wald gerodet wird, dann meist, weil Alternativen fehlen. „Holz ist ein nachwachsender Rohstoff mit vielen positiven Eigenschaften und dementsprechend vielseitig sind dessen Einsatzbereiche. So findet es Verwendung im Bauwesen, bei der Möbelherstellung, als Verpackungsmaterial, in der Papierherstellung, als Chemiegrundstoff und zur letztendlich – als „Abfallholz“ – bei der Energiegewinnung“. erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Die Ernten aus Eukalyptus-Plantagen tragen hierzu seit Jahren ihren Anteil bei.

„Diesen Bedarf haben selbstredend auch Menschen in Paraguay“, meint der Proindex Capital-Vorstand. „Und wenn man vermeiden möchte, dass sich die Menschen illegal diesen wichtigen Rohstoff besorgen, dann muss man ein entsprechendes Angebot schaffen.“ Die Nachfrage jedenfalls sei da. Und genau hier will die Proindex Capital AG  ansetzen. Das in Thüringen ansässige Unternehmen, das sich – Tausende Kilometer entfernt - auf nachhaltige Land- und Forstwirtschaft in Paraguay konzentriert, schafft somit Alternativen zur Grundversorgung der Bevölkerung. Unterstützt wird es dabei von privaten Investoren, die nachhaltig und ethisch vertretbar anlegen möchten. Paraguay bietet dabei hervorragende Voraussetzungen für jegliche Formen von nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft. Beste Aussichten also auch für Interessenten von Baum- oder Waldinvestments.

„In Anbetracht des steigenden Bedarfs, muss man dabei über Wege nachdenken, auch schnellwachsendes Holz möglichst naturverträglich anzubauen“. so der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn im Bereich der Holzgewinnung für die bereits dargestellten Nutzungsarten sei Eukalyptus weitgehend unverzichtbar. Dabei müsse man sich klar sein, dass Eukalyptus in dichtem Anbau, beispielsweise in Form von Plantagen, viele Probleme bereiten kann. Der hohe Wasserverbrauch ist zum einen zu nennen. Viel schwerwiegender ist allerdings, dass Eukalyptus kaum andere Vegetationen zulässt. Anders ausgedrückt: Wo Eukalyptus in dichter Bepflanzung steht, wächst meist nichts anderes mehr. „Für die Intensivlandwirtschaft mag dies ein Vorteil sein. Wer auf nachhaltige Landwirtschaft setzt, sollte jedoch andere Wege gehen“, meint Jelinek.

Die Proindex Capital AG, die ebenfalls nicht auf den Anbau von Eukalyptus verzichten möchte, integriert daher kleinere Plantagen in bestehenden Naturwald und vermeidet so Monokulturen. „Diese Vorgehensweise mag zwar aufwendiger sein, sie entspricht aber durchaus natürlichen Verhältnissen und belastet hierdurch die Böden weniger“, erläutert der Vorstand der Proindex Capital AG. Bislang konnte man hierbei gute Erfahrungen machen.

Donnerstag, 3. November 2016

Aus der Region für die Region

Die Proindex Capital AG steht in Paraguay für den Anbau von ökologischen Lebensmitteln, Nüssen und vielem mehr. Und sie steht für eine nachhaltige Forstwirtschaft, die die Tropenwälder schont. Wer allerdings meint, dass diese Produkte vornehmlich ins Ausland verkauft werden, der täuscht. Und darüber ist der Chef der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek froh. Denn warum sollten die Menschen in Paraguay nicht auch gesündere Lebensmittel konsumieren? Warum soll man ihnen nicht ermöglichen, den Bedarf an legal gefälltem Holz zu befriedigen? „Wir liefern einen erheblichen Teil unserer Produktion in nahegelegene Zentren. Da wir mit Menschen aus der Region produzieren, warum sollen wir dann nicht auch für die Menschen der Region produzieren?“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 1. November 2016

Bio-Landwirtschaft ist auch in Paraguay möglich

„Die Wirtschaftswoche bringt es im Zusammenhang mit einer Artikelserie zu biologischer Landwirtschaft auf den Punkt. Jeder weiß um die Nachteile klassischer Landwirtschaft, aber die Bio-Landwirtschaft wächst eben zu langsam“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. In der Tat schreibt diese: „Zerstörte Böden, eingepferchte Tiere und massiver Chemikalieneinsatz: Die klassische Landwirtschaft hat unbestreitbare Nachteile. Doch diese machen die günstigen Supermarktpreise für Lebensmittel erst möglich. Wie verheißungsvoll ist dem gegenüber die Bio-Landwirtschaft. Würde sie nur nicht so langsam wachsen - ihre geringe Größe ist eine der Ursachen, warum Bio immer noch deutlich teurer ist“. Diese Skaleneffekte sieht auch der Vorstand der Proindex Capital AG und ergänzt: „Paraguay bietet viel Raum für Landwirtschaft, damit auch für ökologische Landwirtschaft – und diesem Trend haben wir uns von an angeschlossen.“