„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Soja und die Folgen

„Jahr für Jahr werden in Südamerika nahezu unglaubliche Flächen für den Anbau von Soja gerodet“, hierauf macht der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek aufmerksam. Grundsätzlich sei dabei Soja ein wichtiger Baustein unserer Nahrungsversorgung. Aber der größere Teil fände in der Mast von Schlachttieren Einsatz. Jährlich importiert die Bundesrepublik dabei Millionen Tonnen an Soja. Der geringe Preis macht den Einsatz in Mastbetrieben erst möglich. „Dies ist jedoch die falsche Richtung und der Gesetzgeber sollte darüber nachdenken, inwiefern wir durch diese Einfuhren mittelbar zu Mittätern werden“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG. Durch das Roden der Regenwälder würden wir mittelfristig einen Schaden provozieren, der heute noch gar nicht abschätzbar sei.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Abkehr von Monokulturen

Monokulturen in der Forstwirtschaft sind nicht nur biologisch fatal, sie sind auch volkswirtschaftlich ein Desaster, schrieb unlängst die Wirtschaftswoche dem Sinn nach. Hierauf macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG aufmerksam. Die Gründe sind klar: Monokulturen lassen sich besser bearbeiten und die intensivere Forstwirtschaft führt in der Regel zu schnelleren Ergebnissen. Dieses Phänomen findet sich weltweit – auch in Europa. Die Wirtschaftswoche zitiert hierzu Professor Hans Pretzsch vom Lehrstuhl für Waldwachstumskunde an der Technischen Universität München. Der meint: „Ein Denkfehler!“ Denn ginge der Trend zu Monokulturen so weiter, entstünden bei einem Baumartenverlust von 99 Prozent jährlich Schäden zwischen 166 bis 490 Milliarden US-Dollar. „Ein weitgehender Verzicht auf Monokulturen ist daher ökologisch wie ökonomisch sinnvoll“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Tropenholz-Alternative aus Holzabfällen

„Was ein Glück, dass sich Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Rettung der Tropen annehmen“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Er spielt auf jüngste Veröffentlichungen an, wonach es einem australischen Unternehmen offenbar gelungen ist, aus Holzresten ein Tropenholz-Imitat zu entwickeln. Wie die Wirtschaftswoche schreibt, kann dieser Tropenholzersatz aus Holzresten aller Art, die allenfalls zur Papierherstellung taugen, hergestellt werden. „Das sogenannte 3Wood ist ein holzbasierter Werkstoff, der ebenso hart und widerstandsfähig ist wie Tropenholz. Er lässt sich zum Bau von Möbeln und Fensterrahmen und sogar von Schwellen für die Bahn nutzen“, so die Wirtschaftswoche. „Dieser Prozess könnte auch verhindern helfen, dass weiterhin Tropenholz illegal gefällt wird“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Brasilien rodet fröhlich weiter ...

„Wie mehrere Medien berichten, scheinen die öffentlichen Stellen in Brasilien immer noch verstanden zu haben, was sie der Menschheit mit der weiterhin massiven Abholzung der Regenwälder antun“, erklärt Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen setzt auf die Wiederaufforstung in Regenwald in Paraguay. Beispielsweise beschreiben Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Bezugnahme auf Zahlen des staatlichen Umweltforschungsinstitutes INPE, dass die Regenwald-Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet seit vergangenem Jahr um 29 Prozent zugenommen hat. Seit August 2015 sei eine Regenwaldfläche von 7989 Quadratkilometern zerstört worden – eine Fläche, dreimal so groß wie das Saarland. „Wir sind der Meinung, dass Staaten für ihr Handeln auch dahingehend verantwortlich gemacht werden sollten und man sollte über Sanktionen für Umweltschäden diesen Ausmaßes nachdenken“. so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Weiteren (Wald-) Boden nutzbar gemacht

Suhl/Villarrica. Die vergangenen Monate April, Mai und Juni - der Jahreszeit nach in Südamerika Herbst- bezeichnen die Vorstände Gert Heilmann und Andreas Jelinek im Rückblick als sehr ereignisreich und in vielerlei Hinsicht als echten Kraftakt im nunmehr 6jährigen Engagement der PROINDEX CAPITAL AG in Paraguay. Vieles drehte sich in diesem Quartal um die Hauptthemen Wald und In­ formationsreisen für Investoren. Bei Rizinusanbau und -verarbeitung wurde auf „stand by"-Funktion umgeschaltet, weil der Ernteschwerpunkt erst im September einsetzt. So war Zeit für allerlei Arbeiten für die im Ernte­ Hoch keine Zeit bleibt.
Die Bilanz der Herbstarbeiten besagt, dass die letzten 18von130 Hektar Eukalyptuswald auf der Estancia Capeii eingeschlagen und die Flächen beräumt wurden. Das geerntete Holz wurde als Brennholz an einen Händler der Region verkauft, und zwar zum besten Preis, den der Markt seit Beginn der Abholzaktion  Ende  September/Anfang  Oktober  2015 hergegeben hat Mehreinnahmen in Höhe von 23% für den Kubikmeter Brennholz im Vergleich zu den zuletzt erzielten Preisen konnte der Director Operativo der La Rivera S.A., Dr. Juan Buker, erzielen und verbuchen. Gute Ergebnisse wurden auch bei der Aufforstung der gerodeten Waldflächen er­ reicht, sowohl was den eigenen Forst anbetrifft als auch die Flächen, die für Investoren zugekauft worden sind. Diese Flächen mussten für das Anpflanzen neuer, in der Baumschule Paso Pe speziell für die Bodenqualität im Mbocayaty gezogener Eukalyptus-Hybridsetzlinge vorbereitet werden. Alle Flächen
wurden beräumt, gereinigt, von Holzstöcken durch Ausbrennen befreit, umgepflügt und teilweise gedüngt, mit Be- und Entwässerungsgräben versehen. Außerdem wurden die Umzäunungen ausgebessert und ergänzt.
„Die Vorarbeiter mit ihren Gruppen haben unter der Leitung des neuen Produktionsleiters und Forstexperten der La Rivera S.A., Eric Diaz, Grossartiges geleistet. Schließlich handelt es sich um rund 400 ha Waldflächen, die mittlerweile von unseren Mitarbeitern bewirtschaftet und betreut werden", hebt Andreas Jelinek hervor.Das Arbeitspensum für neuen Eukalyptuswald im zurückliegenden Quartal verdient diese Wertschätzung. Neben den eigenen Flächen auf der Estancia Capei 1 (130 ha) betraf dies die 23 ha Pachtland für Energie- und Wertholz auf der Estancia La Cubana,die von Investoren gekauften Waldstücke auf der Estancia Capeii II (20 ha), der Estancia Felix Perez Cardoso (40 ha) und die Farm Dos Amigos (70 ha) in Dona Juana. die über einen langfristigen Dienstleistungsauftrag (22Jahre) ebenfalls durch die La Rivera S.A. bewirtschaftet und gepflegt werden. Außerdem wurde begonnen, im Gebiet Yataity nahe Villarrica auf der von der La Rivera S.A. erworbenen Estancia Bella Vista (..Schöner Blick") den Boden für neue Anpflanzungen auf 155 ha vorzubereiten, wo dann zusammen mit den 23 ha auf der Estancia La Cubana ab September Eukalyptussetzlinge in den Boden gebracht werden.
Auch das Aufforsten von 60 ha Naturwald in Mbocayaty, die zum Verkauf an interessierte Investoren vorgesehen sind, geht gut voran.
Gegenwärtig sind. wie Andreas Jelinek erläutert, die Mitarbeiter dabei, die Flächen zu reinigen, auszuästen und den Boden für das Anpflanzen von heimischen Holzsorten (Nativas),die ebenfalls in der Baumschule Paso Pe gezogen werden, vorzubereiten. Das Angebot der PROINDEX CAPITAL AG, in Werthölzer zu investieren läuft noch bis zum Winter 2017. Betreut und bearbeitet - 30 Jahre sieht der Kaufvertrag vor - werden diese Bestände ebenfalls von Fachkräften der Tochtergesellschaft La Rivera
S.A. Um die 80 US-Dollar - mit weiter steigender Tendenz - erlöst ein Kubikmeter Wertholz derzeit auf dem Markt. Gut ein Fünftel der 60 ha sind bereits verkauft.
Zur Quartalsbilanz zählt auch die gute Arbeit der Vertriebsabteilungen der PROINDEX CAPITAL AG und der Mitarbeiter in der Geschäftsstelle vor Ort in Villarrica, die in diesem Jahr schon vier Informationsreisen für Investoren mit insgesamt 59 Teilnehmern durch­ führen konnten. Bis Jahresende werden mindestens noch drei dieser erlebnisreichen und viel Wissen vermittelnden einwöchigen Aufenthalte in Paraguay folgen. In der Arbeit der Vorstände Gert Heilmann und Andreas Jelinek dreht sich im Moment schon wieder vieles um die zum Frühjahrsbeginn in Südamerika (in Europa Herbstbeginn) beginnende Rizinusernte und-verarbeitung. Was die eigene Ölproduktion anbetrifft, sind noch einige Veränderungen nötig. Die Weichen dazu werden gegenwärtig gestellt.