„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Rechte der indigenen Völker sichern

„Wie in anderen südamerikanischen Ländern auch, gibt es in Paraguay oftmals Streitigkeiten über die Besitzrechte des Landes, beispielsweise, wenn man dies erwerben möchte“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Mehrere Organisationen haben daher nun eine Online Plattform entwickelt, die kritische Informationen über Länder und Territorien von indigenen Völkern beinhaltet. Ziel von der Webseite ist es, die geografischen Daten von indigenen Gemeinschaften zu verbessern und öffentliche sowie private Sektoren besser zu informieren. Im Vordergrund steht dabei, dass Privatleute oder Firmen Landkonflikte vermeiden können wenn sie schon im Vorfeld kritische Areale erkennen. „Die Föderation für die Selbstbestimmung der indigenen Völker hat das Projekt vorangetrieben. Es soll die Rechte und Territorien der Indigenen sichern“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 19. Dezember 2017

Neue Universität in Paraguay

„Ab 2019 soll Paraguay eine der besten technologischen Universitäten Lateinamerikas haben, in der dann die ersten 100 Ingenieure ausgebildet werden“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Zukünftige Ingenieure, die in Paraguay dringend gebraucht werden, brauchen nun nicht mehr nach Taiwan fliegen, um da zu studieren. Der taiwanesische Botschafter, Alexander Tah-ray, erklärte im Rahmen eines Treffens, dass es sich um eine Unterstützung an ein befreundetes Land handelt, welches bisher seine Jugendlichen zum Studieren nach Taiwan entsendete. „Es ist schön, dass hier mit Weitsicht gearbeitet wird, von der künftige Generationen profitieren. Gleichzeitig wird die Bindung zu China ausgebaut“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.




Donnerstag, 14. Dezember 2017

Günstige Grundstücke locken Investoren

„Zwar ziehen die Preise für Grundstücke an, in Paraguay kann man aber immer noch zu günstigen Konditionen in den Bauland- und Immobiliensektor investieren“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Diese günstige Ausgangsbasis könnte sich allerdings bald ändern. Gonzalo Faccas, Direktor für Strategien und Entwicklung von dem Unternehmen Eydisa, erklärte, „Investoren finden in Paraguay große Anreize vor, die sie ermutigen, nicht in andere Länder zu investieren. Wenn die Nachfrage aber ansteigt wir sich das ändern“. „man kann der Politik nur anraten, das zarte Pflänzchen ‚wirtschaftliche Entwicklung’ nicht durch zu rabiate Maßnahmen abzuwürgen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 12. Dezember 2017

Weitere Waldvernichtung in Paraguay

„Eine von Präsident Horacio Cartes in Paraguay unlängst erlassene Verfügung könnte zur Zerstörung der letzten noch verbliebenen Naturwälder im Land führen, warnen Umweltorganisationen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Nach bisheriger Gesetzeslage waren Landeigentümer von mehr als 20 Hektar verpflichtet, mindestens 25 Prozent der natürlichen Waldfläche auf ihren Ländereien als Waldreservate unberührt zu lassen. Dies besagt das Forstwirtschaftsgesetz 422 aus dem Jahre 1973. Zusätzlich untermauert das Umweltgesetz 3001/06 in Art. 1 die Notwendigkeit der Erhaltung, des Schutzes und der nachhaltigen Entwicklung der biologischen Diversität und natürlichen Ressourcen. Das von Cartes im September erlassene Dekret 7702 unterwandert diese Regelung: Landbesitzer können nun bei der Aufforstung Misch- und Nutzwälder anlegen und zudem abgerodete Flächen durch Umweltzertifikate kompensieren. „Die Verfügung ermöglicht Urwälder in Nutzwälder umzufunktionieren und bei der Aufforstung schnell wachsende Arten zu verwenden. Zwischen 36.000 and 90.000 Quadratkilometer Wald könnten betroffen sein“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



Donnerstag, 7. Dezember 2017

Proindex Capital AG über die Sicherheitslage in Paraguay

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, mit den Qualitäten Paraguays. „Wenn es beispielsweise um Reisen geht, schrecken immer mehr Menschen vor instabilen politischen Lagen, der Gefahr von Terroranschlägen sowie einer hohen Kriminalitätsrate zurück“, so Jelinek. „Im Fall Paraguay braucht man sich über solch unkalkulierbare Risiken jedoch eher weniger Sorgen machen“, so der Proindex-Vorstand und bezieht sich auf den sogenannten Die Travel Risk Map 2018, der jährlich von SOS International und Control Risk veröffentlicht wird und die Sicherheit von Reiseländern für das kommende Jahr analysiert. Als messbare Parameter dienen hierbei medizinische Versorgung, die Straßenverhältnisse sowie das Gefühl der Sicherheit von Touristen im Land. Demnach weisen nur wenige Länder dieser Erde das Reisesicherheitsrisiko “unerheblich“ auf: Dänemark, Finnland, Grönland, Island, Luxemburg, Norwegen, Slowenien und die Schweiz. Allerdings schneidet Paraguay im Südamerika-Vergleich nicht schlecht ab, wie Andreas Jelinek betont. Im Sektor „medizinisches Risiko“ liegt ein mittleres Risiko vor, die Kriminalitätsrate ist laut Travel Risk Map 2018 sogar „gering“. Einziges Sicherheitsmanko sei die Sicherheit auf den Straßen.


Des Weiteren macht der Vorstand der Proindex Capital AG darauf aufmerksam, dass Paraguay zudem auf Platz 47. der Länder mit den besten Lebensbedingungen liegt. Das Land konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze verbessern. Spitzenreiter sind hier Deutschland, Dänemark, Finnland, Norwegen und Island. „Natürlich muss man bedenken, dass es einen enormen Unterschied zwischen diesen hoch entwickelten Ländern und Paraguay gibt. Hinzu kommt, dass solche Werte in Lateinamerika ohnehin meist etwas schlechter ausfallen. Paraguay ist stabil und hat viel Qualität und Potential sich in Zukunft von anderen Ländern in Südamerika abzuheben“, so Andreas Jelinek. Hierbei zählen Faktoren wie menschliche Entwicklung, Wirtschaftskraft, Frieden und die Reisefreiheit der Menschen.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Deutsche Medien planen Berichterstattung über Paraguay

„Nach einer erfolgreichen Teilnahme des Landes an der Internationalen Touristikmesse (ITB) kommt nun Bewegung in die Umsetzung von Maßnahmen, Paraguay als Reiseland bekannter zur machen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So kamen Laura Iglesias (Deutsche Welle), Jens Ohlenbusch (Zweites Deutsches Fernsehen) und Theresa Ritz vom Reiseveranstalter DER Touristik GmbH nach Asuncion. Sie machten eine Rundreise, um die natürlichen und kulturellen Schätze des Landes kennenzulernen und danach auf ihren Arbeitsstellen davon zu berichten. „Dies sind wichtige Schritte zur Förderung des Tourismus, weiß Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.




Donnerstag, 30. November 2017

Die derzeitige Wirtschaftslage in Paraguay

Paraguay bleibt hinsichtlich der Wirtschaftslage Musterschüler in der Region
In dieser Woche beschreibt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, die aktuelle Wirtschaftslage in Paraguay und bezieht sich dabei auf Daten der paraguayischen Zentralbank. Demnach wuchs die Region im Jahr 2016 um 4 Prozent, beziehungsweise um 3,9 % im ersten Halbjahr 2017. Gleichzeitig kam es zu einem beeindruckenden Wachstum in den Bereichen Bauwirtschaft (18,6 Prozent), Stromerzeugung (12,6 Prozent), Bergbau (5,3 Prozent), Viehzucht und Fischerei (4,1 Prozent), Landwirtschaft (2,6 Prozent) sowie im Dienstleistungssektor (1,6 Prozent). „Die Entwicklungen in Paraguay sind erfreulich positiv, was sich auch in den Ratings der jeweiligen Agenturen widerspiegelt“, erklärt Proindex Capital AG-Vorstand Andreas Jelinek. So stufen sämtliche namenhafte Agenturen wie Moody´s, S&P und Fitch Paraguay als stabil ein. „Die stabile Krediteinstufung zeigt eine verantwortungsvolle Fiskalpolitik seitens Paraguay. Das Land nähert sich langsam der „Investment Grade“-Einstufung“, so Jelinek weiter. Das Wirtschaftszentrum des Landes befindet sich in Asunción. In der Metropolregion sind rund zwei Millionen Menschen und 90 Prozent aller Industriebetriebe des Landes angesiedelt. „Die Lage ist durch den Hafen optimal, da am Fluss Paraguay der Handel stattfindet. Des Weiteren spielt sich hier auch alles Politische ab, da sich sämtliche Ministerien, die Nationalbank sowie Unternehmens- und Rechtsberatungsfirmen dort befinden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Des Weiteren befindet sich der in der Hauptstadt Asunción auch die Deutsch-Paraguayische Industrie- und Handelskammer, welche für internationale Geschäfte von großer Bedeutung ist. „Hierzulande gibt es zahlreiche Organisationen, die sich auf die Wirtschaft Lateinamerikas spezialisiert haben. Doch auch die USA und China stärken seit dem demokratischen Machtwechsel im Jahr 2010 die Wirtschaftsbeziehungen zu dem aufstrebenden Land“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG abschließend.

Dienstag, 28. November 2017

Russische „Wirtschaftszone“ in Paraguay

„Denis Manturow, der russische Minister für Industrie und Handel ist nach Paraguay gereist, um Pläne für eine Zusammenarbeit zu besprechen. Das könnte ein interessanter Schritt für Paraguay werden, die immerhin den Zugang zum Mercosur-Markt bieten können“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Gemeinsam mit einer Delegation von russischen Geschäftsleuten hat Industrieminister Manturow die paraguayische Hauptstadt Asunción besucht. Dort traf er auf dem Wirtschaftsforum „Handels- und Industriedialog Russland – Paraguay“ den Außenminister Eladio Loizaga und den Bauminister Ramón Jiménez. Um die Vorteile des Mercosur-Marktes bestmöglich nutzen zu können, hat Manturow der Regierung die Schaffung einer russischen Produktionszone in Paraguay vorgeschlagen. Diese ermögliche es den beiden Ländern, die große regionale Nachfrage zu decken, ohne exportieren zu müssen. Mercosur ist ein Abkommen zwischen Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay, das die Schaffung eines Binnenmarktes in Südamerika vorsieht. „Ein solches Großprojekt könnte die Industrialisierung des Landes beschleunigen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



Donnerstag, 23. November 2017

Der Kampf der Indigene zur Erhaltung des Regenwaldes

Die indigenen Völker des Amazonasgebietes sind überall bedroht - in Brasilien, Ecuador, Paraguay, Peru und weiteren Ländern. Ihr Lebensraum, der Regenwald, wird zerstört“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. „Wir schreiben Ihnen, weil das Amazonasgebiet, ein globaler Schatz der Biodiversität, bereits zu einem Viertel zerstört ist. Wenn die Abholzung nicht gestoppt wird, kommen wir in einigen Jahren an einen Punkt, an dem das Ökosystem unwiderruflich zusammenbricht und nicht mehr die für das Leben auf der Erde so wichtigen Funktionen erfüllen kann.“ Mit diesem dramatischen Appell wenden sich die Ureinwohner der südamerikanischen Regenwälder an die Weltgemeinschaft. Über ihren Dachverband COICA, der Tausende von Urwalddörfern, Hunderte von Indigenenvereinigungen und die neun nationalen Verbände der Länder des Amazonsasgebietes vertritt, fordern sie von den Vereinten Nationen (UNO) und den Regierungen Südamerikas den Schutz des Amazonasgebietes. Die Indigenen Völker haben mit ihrer umweltschonenden Lebensweise nicht nur die Regenwälder bis heute erhalten, sie verteidigen diese auch aktiv gegen die Plünderung durch die Holz- und Agrarindustrie, durch Bergbauunternehmen und riesige Staudammprojekte. Oftmals werden sie dafür bedroht, verfolgt oder kriminalisiert. Auch für uns ist der Erhalt Amazoniens wichtig: Der Regenwald reguliert nicht nur das Klima Südamerikas, er beeinflusst es rund um den Globus. Die großflächige Rodung verursacht nicht nur gewaltige CO2-Emissionen, sie begünstigt auch extreme Wetterereignisse wie Dürren, sintflutartige Regenfälle und heftige Stürme. „Die Indigenenorganisationen fordern die UNO und die Regierungen der Länder des Amazonasgebietes auf, umfassend und auf internationaler Ebene zu handeln“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



Donnerstag, 16. November 2017

Proteste der Kleinbauern in Paraguay

Kleinbauern in Paraguay protestieren für staatliche Soforthilfe – mit Erfolg

In dieser Woche macht die Proindex Capital AG aus Suhl auf die derzeitigen Proteste seitens der Kleinbauern in Paraguay aufmerksam. Diese protestierten nämlich erfolgreich gegen staatliche Soforthilfe. „In der vergangenen Woche hatte sich die Regierung in Paraguay mit den protestierenden Kleinbauern auf eine entsprechende Überprüfung der Namensliste potenzieller Empfänger von Hilfsleistungen und Maßnahmen geeinigt“, so der Proindex Capital-Vorstand Andreas Jelinek. Des Weiteren versprach die Regierung die Umsetzung eines Notgesetzes voranzutreiben, welches vor über zwei Monaten verabschiedet worden war. Die Rolle des Vermittlers zwischen den beiden Konfliktparteien übernahm der ehemalige Präsident und derzeitige Senatspräsident Fernando Lugo. „In den vergangenen Tagen hatte die Kleinbauen aus den paraguayischen Provinzstädten in familiären Kreisen begonnen, für eine zügigere Umsetzung der versprochenen Soforthilfe zu protestieren“, erklärt der Proindex Capital-Vorstand Jelinek. So trafen sich eintausend Delegierte in der Hauptstadt Asunción, um über das künftige Vorgehen zu beraten. „Diese Initiative seitens der Kleinbauern brachte Landwirtschaftsminister Marcos Medina dazu, sich kooperations- und gesprächsbereit zu zeigen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Der wohl größte Kritikpunkt bestand in der Liste der zu unterstützenden Familien. Die Landwirte reichten vor zwei Monaten eine Liste mit 52.000 betroffenen Familien ein, während die paraguayische Regierung sich lediglich auf eine Zahl von nur 18.000 registrierten Familien berief. „Nun soll es neben einer vergünstigten Kreditpolitik auch mehr Traktoren und dazugehörige Gerätschaften geben. Außerdem wird der Bau von Wassergräben und Gewächshäusern veranlasst“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Paraguay wolle für dieses Vorhaben verstärkt mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zusammenarbeiten. „Paraguay hat einen großen Standortvorteil, da es weltweit über die der höchsten Landkonzentrationen verfügt. Die Handlungs- und Verhandlungsbereitschaft der Akteure vor Ort ist ebenfalls ein gutes Zeichen“, so Proindex Capital-Vorstand Jelinek abschließend.

Dienstag, 14. November 2017

Die Rolle der Staatsanwaltschaft bei Umweltverschmutzungen in Paraguay

„Mit einer dürftigen Spende soll eine große Umweltverschmutzung geahndet werden. Das ‚Wohlwollen’ der Staatsanwaltschaft führt dabei zu Irritationen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Staatsanwältin für Umweltverbrechen, Lisa Martinez Amarilla, reichte am 13. Oktober Anklage bei der Richterin Isabel Brancho in Lambaré gegen Marcelo Ramón Gómez Mallorquin und Alcides Ramón Argüello Villalba ein. Gleichzeitig aber forderte sie die Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldbuße in Höhe von 15 Millionen Guaranies. Mallorquin und Villalba sind Techniker der Firma Copetrol. Beide scheinen für die Umweltkatastrophe in der Industrieanlage von Copetrol am 26. August 2016 in San Antonio verantwortlich zu sein, bei der ein Fluss verschmutzt wurde. Das große Ausmaß der Katastrophe zwang sogar das Umweltsekretariat Seam dazu, die Industrieanlage schließen zu lassen und anschließend eine Geldbuße in Höhe von 1,052 Milliarden Guaranies an Copetrol zu verhängen. In dem Ermittlungsbericht wurde bekannt, dass die “übermäßige Verschmutzung des Flusses auf menschliches Versagen zurückzuführen sei, weil ein Fehler bei der Berechnung von den Kapazitäten der Lagertanks passierte“. „Laut Umweltexperten und Fachanwälten müssten bei derartigen Vorfällen jedoch deutlich höhere Strafen verhängt werden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 9. November 2017

Andreas Jelinek über scheinheiligen Umweltschutz

„Wenn man in Deutschland über Regenwaldabholzung in Lateinamerika oder Asien spricht, ist die Empörung groß. Macht man darauf aufmerksam, dass die falsche Agrarpolitik, beispielsweise in Deutschland, ein wichtiger Grund dieser Abholzung ist, herrscht weitgehend Unverständnis“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Fakt ist: Die Regenwaldflächen, die in Paraguay gerodet werden, fallen meist dem Sojaanbau zum Opfer. Nun könnte man meinen, dass Soja als Alternative zu Fleisch einen guten Weg darstellt – weit gefehlt. Denn Soja findet zum Beispiel in Deutschland im Rahmen der industrialisierten Stallhaltung von Rindern seinen Weg als Viehfutter in die Ställe. Das niedrige Preisgefüge des in oftmals armen Ländern angebauten Sojas macht dies möglich. „Will man also Regenwälder schützen, sollte man in den deutschen Rinderställen anfangen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



Dienstag, 7. November 2017

Vorstand Andreas Jelinek über die Angst der europäischen Bauern

„Vor dem Hintergrund der engeren Zusammenarbeit zwischen der EU und dem Handelsblock Mercosur drängen die europäischen Landwirtschaftsimporte, keine zusätzlichen Rindfleischimporte aus dem südamerikanischen Raum zu erlauben. Dies könne verheerende Auswirkungen auf die Arbeitsplätze und die EU-Lebensmittelstandards haben“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Mercosur-Länder sind beim Fleisch bereits eine Macht in der EU: Sie profitieren von ihren deutlich niedrigeren Produktionskosten und stehen für drei Viertel des importierten Rindfleischs in die EU. So hatte Mercosur-Mitglied Brasilien angedroht, seine Bemühungen zu stoppen, sollte die EU nicht ihre Handelsbeschränkungen aufgeben. „Die Vorgehensweise erinnert an Gebietsschutz und sollte dann wenigstens konsequent umgesetzt werden, denn den ebenfalls günstigen Soja importiert man im großen Stil aus Mercosur-Staaten, um damit seine Rindfleischwirtschaft zu subventionieren“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 2. November 2017

Proindex zum tradierten Familienbild in Paraguay

„Ob die aktuelle Umsetzung des Bildungsministeriums noch zeitgemäß ist, wage ich zu bezweifeln“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So hatte das Bildungsministerium in Paraguay beschlossen, das LGBT-Thema aus allen öffentlichen Schulen zu verbannen. LGBT ist laut Wikipedia eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Bildungsministerin Enrique Riera erklärte hierzu, wie die Regierung sich auf «traditionelle Werte« und die «traditionelle Familie», bestehend aus «Vater, Mutter und Kinder», konzentrieren will. Gegen diese Entscheidung gibt es nun von unterschiedlichen Seiten Protest, zumal Frauen in Paraguay weiterhin viel Gewalt erfahren. Das neue Gesetz steht zudem im Widerspruch zum Montevideo-Konsens, dem Paraguay im Jahr 2013 zugestimmt hatte. Hier hatten sich die teilnehmenden Länder entschieden, die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität zu stoppen. „Die Realität kann man dadurch nicht verändern, indem man Themen totschweigt“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Handelsabkommen mit Mercosur

EU-Kommission will Abkommen mit Mercosur (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) abschließen


Suhl, 25.10.2017. In dieser Woche thematisiert die Proindex Capital AG die Bestrebungen der EU, das Abkommen mit Mercosur noch dieses Jahr abzuschließen. „Bei diesem Thema waren sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der französische Präsident Emmanuel Macron eher uneinig“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Juncker betonte vergangene Woche, das Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Wirtschaftsblock (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) sei „das wichtigste Handelsabkommen für Europa“. Zudem werde die Bedeutung „oft unterschätzt“, das Abkommen sei in Junckers Augen sogar „das wertmäßig wichtigste Handelsabkommen“. „Das Mercosur-Abkommen hätte einen wirtschaftlich acht Mal so großen Wert wie das hochgelobte CETA-Abkommen mit Kanada, und sei vier Mal größer als das Abkommen mit Japan“, so der Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Hingegen kritisierte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron das Abkommen mit der Begründung, die EU-Handelspolitik solle möglichst immer „das Prinzip der Gegenseitigkeit“ beachten. „Ein Abkommen mit Südamerika muss man auch unter dem Gesichtspunkt betrachten, dass die USA sich unter Präsident Donald Trump immer weiter isoliert“, so die Proindex Capital AG, die sich auf Paraguay spezialisiert hat, weiter. Die EU müsse in Zukunft auf Bestrebungen anderer Staaten nach Handelsabkommen reagieren, so die Proindex Capital AG weiter. Juncker betonte allerdings, es werde auf Gegenseitigkeit und Einhaltung der EU-Standards seitens der südamerikanischen Staaten geachtet. Mercosur und die EU verhandeln bereits seit über zwei Jahrzehnten über engere Handelsbeziehungen. „Zwischenzeitlich gerieten die Verhandlungen ins Stocken, vor allem wegen der Venezuela-Krise. Da Venezuela aber nun permanent ausgeschlossen wurde, steht einem fruchtbaren Abkommen nichts mehr im Wege“, betont der Vorstand der Proindex Capital AG. Soweit seien sich Argentinien, Uruguay und Paraguay einig – nur Brasilien ist ein unsicherer Faktor. Für Jelinek ist wichtig, dass nach jahrelangen Verhandlungen in diesem Jahr endlich zu einem Abschluss kommen sollte.



Dienstag, 24. Oktober 2017

Vorstand Andreas Jelinek zu den Zielen Paraguays, seinen Geflügel-Export auszubauen

„Paraguay will seine Geflügelfleischexporte auf die Staaten der Arabischen Halbinsel ausweiten. Entsprechende Verhandlungen werden von der Privatwirtschaft mit der staatlichen Unterstützung in den jeweiligen Zielländern geführt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Derzeit liefert Paraguay Geflügelfleisch überwiegend nach Vietnam 52 Prozent, Angola 28  Prozent, Haiti 7 Prozent, Kongo 7 Prozent sowie an Mozambique, Togo und Kamerun (jeweils 2Prozent). Dank dem intensiven großflächigen Anbau von Futtermitteln (Soja und Mais) sieht das Land noch Steigerungspotenzial für seine Geflügelproduktion. Jedoch bietet der Binnenmarkt des Landes keinen Rückhalt für eine nachhaltige Entwicklung für diesen Sektor, denn traditionell konsumieren die Einwohner Paraguays recht wenig Geflügelfleisch. „Im ersten Vierteljahr 2017 exportierte Paraguay 51,6 Tonnen Hähnchenfleisch im Wert von 87.720 US-Dollar - kein Vergleich zum Rindfleischexport“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Industrialisierung der Landwirtschaft in Paraguay

„Wenn 815.000 Millionen Menschen auf der Welt hungern, wie unlängst die Welternährungsorganisation FAO bekanntgab, dann ist es auch eine Folge der ressourcenintensiven industrialisierten Landwirtschaft“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dies sieht auch MISEREOR-Chef Pirmin Spiegel so: „Das Modell des Agrobusiness ist weder nachhaltig, noch leistet es einen zukunftsfähigen Beitrag zur Bekämpfung des Hungers in der Welt.“ Die Folgen dieser Form von Landwirtschaft zeigen sich insbesondere in Südamerika, wo auf rund 57 Millionen Hektar - rund 1,5-mal die Fläche der Bundesrepublik - Soja für den Export nach China und in die Europäische Union (EU) angebaut wird. "Vor wenigen Jahren konnten sich die Menschen in Parahuay noch selbst ernähren. Heute ist in großem Maßstab von Importen abhängig. Hinzu kommt der aassive Einsatz von Agrarchemikalien auf den Feldern und gentechnisch behandeltes Saat, das die Bauern in eine totale Abhängigkeit stürzt“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Der Proindex Capital-Vorstand Andreas Jelinek zur starken Belastung der Natur in Paraguay

„Ein massives Fischsterben in Paraguay wurde von den Behörden dem niedrigen Wasserstand und damit ausgelöst der Sauerstoffknappheit im Fluss Confuso zugeschrieben“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Umweltsünder seien hier wohl nicht zu Werke gegangen. „Seit Jahren treten derartige Effekte immer wieder auf, für deren Gründe natürlich auch menschliches Wirken mitverantwortlich ist. So werden viele Flüsse in Paraguay umgeleitet und zur Bewässerung der hochkonzentrierten Landwirtschaft genutzt“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Jelinek, dessen Unternehmensgruppe sich auch auf den Anbau von Biogemüse konzentriert, rät, zurück zu nachhaltigeren Wegen in der Landwirtschaft in Paraguay zu kommen. 


Donnerstag, 12. Oktober 2017

Die Notwendigkeit von Kinderprojekten in Paraguay

„Wir engagieren uns selbst in der Kinderförderung in Paraguay und halten hier jedes Engagement wie das des Kinderhilfswerks International Children Help für sinnvoll“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. „Den Jüngsten zu helfen“ ist das Ziel des Kinderhilfswerks International Children Help (ICH). Die Ehrenamtler aus dem Raum Hannover engagieren sich im In- und Ausland dafür, dass es dem Nachwuchs besser geht. Paraguay ist eines der Länder, in dem sie aktiv sind. Seit Monaten und Jahren werden Sachspenden nach Südamerika transportiert, nun hat sich eine kleine ICH-Delegation die Arbeit der Helfer vor Ort angeschaut.
Unter den Teilnehmern waren Jens Tegeler, ICH-Botschafter für Paraguay und Rumänien, sowie HAZ-Fotograf Uwe Dillenberg. „Es war eine faszinierende Reise“, sagt Tegeler. „Unter anderem eine zahnmedizinische Ausrüstung, einen ausrangierten Rettungswagen und medizinische Präparate fanden hierdurch ihren Weg nach Paraguay. Das ist genau die richtige Vorgehensweise“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen hatte unlängst eine Wagenladung mit ausrangierten Rollstühlen nach Paraguay

Dienstag, 10. Oktober 2017

Estancia „Coronel Martinez“ in Paraguay hat neue Eigentümer

„Wir hatten ein Riesenpensum an operativer Arbeit in den zurückliegenden vier Monaten zu stemmen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Planmäßig liefen die Investorenreisen in Paraguay, die von Jahr zu Jahr zunehmen. Immer mehr Interessenten finden sich, die aus ihrem Geld eine Grundlage für nachhaltige, solide Erträge schaffen möchten. Die für viele Finanz- und Wirtschaftsexperten schon überfällige Null-Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wertet Investitionen in Sachwerte, z. B. in Holz, unübersehbar auf. „So fanden die ca. 150 Hektar-Parzellen auf der Estancia „Coronel Martinez“ in Guairá nahe Villarrica, die zum Kauf seit Jahresanfang ausgeschrieben waren, zuletzt schnell neue Eigentümer“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Man sei mit neuen Grundstücksprojekten bereits wieder aktiv.


Freitag, 6. Oktober 2017

Zugverbindung zwischen Abaí (Caazapá) und Angostura (Villeta) in Paraguay

„In der Wahlperiode von Horacio Cartes wird es wohl keine Eisenbahnverbindung zwischen Horacio Cartes mehr geben, schreiben regionale Medien“, so der Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Allerdings sei man nicht an Wahlperioden gebunden. Anfang des Jahres hatten sich Vertreter der bolivianischen Eisenbahngesellschaft Ferroviaria Oriental SA und Ferrocarriles del Paraguay (Fepasa) getroffen. Es ging um eine Machbarkeitsstudie für die 228 Kilometer lange Strecke. Diese seien nun abgeschlossen, so dass ermittelt werden könne, wie viel Fracht auf der Strecke transportiert werden kann. „Grundsätzlich ist geplant, private Investoren für den Bau und den Betrieb der Strecke zu gewinnen, was für ein vergleichsweise armes Land wie Paraguay der richtige Weg ist“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Im kommenden Jahr sollen entsprechende Gespräche aufgenommen werden.



Mittwoch, 4. Oktober 2017

Risiken und Chancen von Rinderzuchten in Paraguay

Flächenrodungen sollten begrenzt und Rinderzuchten besser überwacht werden

„Den Königsweg gibt es leider nicht“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Sein Unternehmen ist auf artgerechte Tierhaltung und ökologisch orientierte Land- und Forstwirtschaft in Paraguay spezialisiert. Er spielt damit auf die Frage an, ob Rinderzuchten in den Ländern Südamerikas, namentlich Paraguay eine Chance oder ein Risiko darstellen - sowohl im Hinblick auf die wirtschaftlichen Ergebnisse wie auch die Auswirkungen auf die Natur.  

Massentierhaltung contra Freilandhaltung
„Auf den ersten Blick wirken Rinderzuchten in Paraguay regelrecht idyllisch“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG. So stehen die Rinder in Paraguay auf großen Weideflächen, werden überwiegend mit Grundfutter ernährt und nur im begrenztem Umfang füttern Rinderzüchter – meist im Winter - Zusatznahrung wie Heu, Zuckerrohr, Hirse oder Kamerungras zu. Die Rinderhaltung in Südamerika hat also generell wenig mit der europäischen Rinderhaltung zu tun, die zu einem erheblichen Teil als Stallhaltung geschieht. „Der große Vorteil besteht zudem in der Tatsache, dass europäische Rinder zu einem erheblichen Teil mit Soja gefüttert werden - genau das Soja, für den in Paraguay seit Jahren die Regenwälder weichen müssen“, so Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Doch auch für die Rinderfarmen werden in Paraguay schonungslos Regenwälder gefällt. Oft unkontrolliert – die Strafen seien einfach zu lasch und würden die Rinderzüchter, hinter denen nicht selten große Unternehmen ständen, kaum interessieren. 

Wichtiger Wirtschaftsfaktor
„Zumal sich die Politik in Paraguay oftmals hinter die Tatsache stellt, dass Rinderzuchten nicht unerheblich zum Bruttosozialprodukt beitragen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. So stieg - laut Angaben der Außenhandelsabteilung der paraguayischen Zentralbank (Banco Central del Paraguay – BCP) - der Gesamtwert der Fleischexporte auf 662,5 Mio.US-Dollar und wuchs damit in den ersten sieben Monaten 2017 um 0,3 Prozent. Bei der Menge fiel der Export allerdings um 10,7 Prozent auf 166.800 Tonnen zurück, womit deutlich wird, dass es sich um eine preisbedingte Verbesserung der Exporterlöse um 7,8 Prozent handelt. „Dies könnte der richtige Weg sein, denn die Qualität des Rindfleisches aus Paraguay zählt zu den besten der Welt“, meint Jelinek. In einem gewissen Umfang profitieren hierdurch auch die Investoren der Proindex Capital AG, denn ungenutzte Flächen nutzt das Unternehmen ebenfalls zur Rinderzucht. Dabei zeigen die BCP-Zahlen, dass Paraguay bei seinem Export durchaus breit aufgestellt ist: So entfielen auf Chile und Russland in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres 61,8 Prozent des gesamten Exportvolumens. Alleine das Exportgeschäft mit Chile brachte 225,1 Mio. US-Dollar (ein Plus von 35,3 Prozent) ein. Die höchsten Preise konnten dabei in Kuwait und dem Irak erzielt werden. Hier sehen Paraguays Ökonomen noch Ausbaupotential. Dies hält auch der Vorstand von Proindex Capital für den richtigen Weg: Paraguay sollte die bisherigen Rinderzuchten besser überwachen und flächenintensiver nutzen. Eine tatsächliche Wertsteigerung für das Land ergäbe sich allerdings nur durch eine Anhebung der Preise. Die Nachfrage sei jedenfalls weltweit da.