„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 24. Januar 2017

Eisenbahn soll Paraguay und Bolivien verbinden


„Eine Eisenbahnverbindung, die den Pazifik mit dem Atlantik verbindet, wäre ein verkehrspolitischer Quantensprung für beiden Länder“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Wie latin-press und andere berichten (http://latina-press.com/news/231985-bolivien-paraguay-absichtserklaerung-fuer-eisenbahnlinie-unterzeichnet/) planen beide Regierung ein entsprechendes Vorhaben. Von der deutschen Bundesregierung läge dabei ein Angebot vor, das Projekt zu finanzieren. Entsprechende Absichtserklärungen zwischen den Regierungschefs wurden bereits getroffen. „Nun geht es darum im Rahmen entsprechender Vorstudien darum, die wirtschaftlich sinnvollste Lösung für den Bau zu schaffen“, meint der Proindex Capital AG-Vorstand Jelinek. Die Arbeiten sollen dabei in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden: eine erste Linie von etwa 500 Kilometern Länge zwischen Roboré und Carmelo Peralta, eine weitere etwa 370 Kilometer lange Strecke von Ilo (Hafenstadt im Süden Perus) zur bolivianischen Grenze.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Illegale Rodungen nehmen in Paraguay weiter zu.

„Wenn nicht bald etwas passiert ist der Regenwald in Paraguy nicht mehr retten“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen hat sich auf die nachhaltige Land- und Forstwirtschaft unter anderem in Paraguay spezialisiert. Er beruft sich dabei auf einen Artikel im Wochenblatt (https://wochenblatt.cc/das-illegale-treiben-duerfte-auch-2017-weiter-gehen/). Dieser greift den jüngsten Bericht der Naturschutzorganisation WWF auf, wonach alleine in den paraguayischen Departements Canindeyú und Caaguazú laut Satellitenüberwachungssystem zwischen 2009 und 2016 fast 1.314 Hektar Wald gerodet wurden, alleine 685 Hektar davon im vergangenen Jahr. „Und dies obwohl hier Abholzungen eigentlich gar nicht möglich sind“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 17. Januar 2017

Hohe Glaubwürdigkeit

„Laut der Vereinten Nationen (UN) kletterte Paraguay in seiner Einstufung bei Transparenz weitaus mehr als andere Staaten. Dies ist auf die Glaubwürdigkeit zurückzuführen, die Dank neuer Investitionen zustande kam“, schreibt das Wochenblatt (https://wochenblatt.cc/paraguay-das-land-mit-dem-groessten-wachstum-der-region/). „Paraguay konnte laut UN-Ranking immerhin auf Platz 53 aufsteigen und damit stolze 80 Plätze nach oben rücken“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Diese Steigerung soll darauf beruhen, dass sich in den vergangenen Jahren immer mehr Firmen in Paraguay angesiedelt haben. Insgesamt sind in Paraguay derzeit 126 Unternehmen, die man als “Maquiladoras“ (sog. Montagebetriebe) einstufen kann, aktiv. Alleine 80 davon kamen seit Amtsantritt von Horacio Cartes. Die hauptsächlichen Bereiche, in denen diese Unternehmen arbeiten sind Plastikartikel, Konfektion, Autoteile und Metallverarbeitung. „Damit baut sich Paraguay sukzessive eine mittelständisch geprägte Industrie als Ergänzung zur Landwirtschaft auf“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Solarziegelsteine für den Chaco


„In Paraguay sind oftmals einfache, aber pragmatische Lösungen die besten“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen ist seit Jahren in Paraguay im Bereich der nachhaltig ökologischen Forst- und Landwirtschaft aktiv. Er spielt damit auf einen Beitrag im Wochenblatt (https://wochenblatt.cc/solarziegelsteine-fuer-den-chaco/), an, wonach das  brasilianische Unternehmen Petrobras begonnen hat, Solarziegelsteine an die Bevölkerung in Nanawa im Gran Chaco, einer vergleichweise armen Region,  auszuliefern. Das Wochenblatt: „Ein Unternehmenssprecher von Petrobras erklärte, die Produkte seien aufgrund von Zuschüssen kostenlos für die Bevölkerung. Damit sollen “alternative Energien gefördert werden. Es ist eine einzigartige Innovation und noch nie dagewesen“. Das Projekt wurde im Rahmen eines Programms, das “Verbindungen in der Zukunft“ heißt, entwickelt.“ „Eine Maßnahme, die genau in die richtige Richtung zeigt“, meint auch der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 10. Januar 2017

PwC-Studie zu Aktionsprogramm 2020: Klimaschutz kurbelt Wirtschaft nachhaltig an

Suhl, 03.01.1017.„Über viele Jahre wurden in Deutschland Befürworter der Ökologie-Bewegung als Spinner oder Weltverbesserer eingestuft. Das Ziel der Steigerung der Wirtschaft ließe sich nicht in Einklang bringen mit einem sanfteren Umgang mit Ressourcen“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand bei der Proindex Capital AG. Dabei kann die Bundesrepublik in den letzten 20 Jahren nicht nur auf einen deutlichen Ausbau einer nachhaltigen Wirtschaft verweisen – das Land steht heute in Europa an erster Stelle, was die Beschäftigungsquote anbelangt. „Und es soll noch weiter gehen, wie das Aktionsprogramm 2020 zeigt, mit dem klar definierte Klimaschutzziele erreicht werden sollen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Das Aktionsprogramm 2020 hatte die Bundesregierung bereits im Dezember 2014 beschlossen. Mit Hilfe von Investitionen von über 120 Milliarden Euro sollen vorrangig Maßnahmen umgesetzt werden, die eine schnelle Reduzierung von Emissionen ermöglichen. Hierzu zählen beispielsweise Schritte zur besseren Dämmung von Immobilien – so auch der öffentlichen Gebäude.

„Vermutlich um die Zweifler zum Schweigen zu bringen, Ökologie und Ökonomie könnten nicht in Einklang gebracht werden, hat die Bundesregierung eine Studie bei der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouceCoopers in Auftrag gegeben, die harte Fakten aufführt“, so der Proindex Capital AG-Chef Jelinek.
PwC nutzte dabei Zahlenannahmen, mit denen die Bundesregierung sonst auch arbeitet.

Die Studie zeigt ein eindeutiges Bild: Nicht nur, dass durch die geplanten Investitionen Arbeitsplätze geschaffen würden, mittelfristig ständen den Ausgaben auch Einnahmen von mehr als dem doppelten Umfang gegenüber. Zudem stiege das Wirtschaftswachstum ausschließlich aufgrund der Investitionen in den Klimaschutz. Die Steigerung des Wirtschaftswachstums und die Kompensierung der Ausgaben durch die Einnahmen sei zwar zeitverzögert, dann aber äußerst nachhaltig, da beispielsweise alleine mit Mehreinnahmen in den Steuertopf von 73 Milliarden Euro zu rechnen sei. Könnte das „Modell Deutschland“ auch für andere Länder wegweisend sein?

Hierzu der Proindex Capital AG-Vorstand Jelinek: „Wir sind seit Jahren in der nachhaltigen Forst- und Landwirtschaft in Paraguay aktiv und haben in diesen Segmenten eine Vielzahl von Arbeitsplätzen geschaffen. Menschen, die Lohn erhalten, damit ihre Familien ernähren und Steuern bezahlen – alles auf legalem Wege. Zudem bieten sie hierdurch ihren Kindern Ausbildungschancen, was wir ebenfalls fördern. Ökologie zur Steigerung der Ökonomie fängt also schon im Kleinen an. Hiervor sollte man nicht die Augen verschließen, sondern mehr Menschen diese Chancen eröffnen.“

Donnerstag, 5. Januar 2017

Holznutzung zur CO2-Reduzierung

Es ist der Non-Profit-Organisation Carbon Disclosure zu verdanken, dass vermehrt Informationen über das Umweltverhalten der großen, weltweiten Unternehmen bekannt werden. „Holz ist dabei ein wichtiger Energieträger, da er zum Beispiel beim Verbrennen nur so viel Kohlendioxyd freisetzt, wie er beim Wachsen auch aufgenommen, als „verarbeitet“ hat“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. In einer jüngsten Auswertung hat Carbon Disclosure das Verhalten von 2400 börsennotierten Unternehmen im Hinblick auf deren Kohlendioxyd-Emissionen unter die Lupe genommen. Grundsätzlich konnte dabei festgestellt werden, dass das Volumen an Emissionen sinkt. Allerdings nahmen auch viele Unternehmen an der Umfrage nicht teil, wieder andere haben ihre Emissionsschleudern in Länder und an vor- oder nachgelagerte Partnerunternehmen  verlagert, die keine relevante Aussage ermöglichen. Für den Chef der Proindex Capital AG ist klar, dass die nachhaltige Forstwirtschaft ein wichtiger Bestandteil des Klimaschutzes und der Reduzierung der CO2-Emissionen ist.

Dienstag, 3. Januar 2017

Stevia aus Paraguay setzt seinen Siegeszug fort

„Der aus Paraguay stammende natürliche Süßstoff Stevia hat viele harte Bewährungsjahre hinter sich“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Schweizer Moises Giacomo Bertoni, der in Paraguay lebte, war es, der bereits 1901 erkannte, dass ein paar kleine Blätter ausreichend sind, um eine Tasse starken Kaffees oder Tees zu süßen. 1905 erhielt die Pflanze seinen Namen (Stevia rebaudiana Bertoni). Obwohl die Pflanze bereits seit 1920 auf Plantagen in Paraguay und Brasilien kultiviert wird, dauerte es noch rund 90 Jahre bis Stevia eine Einfuhrgenehmigung wegen unbegründeter Gesundheitsbedenken für die Europäische Union erhielt. Insgesamt 14 Jahre lag der Antrag alleine in Brüssel und man könnte meinen, die europäische Zuckerindustrie habe Einfluss auf das Genehmigungsverfahren genommen. Denn Stevia hat viele Vorteile und ist längst nicht so gesundheitsschädlich wie Raffineriezucker. „Der aus Paraguay stammende ‚Süßstoff’, der unbegründet über Jahre in der Europäischen Union für Angst sorgte, bringt nun weltweit neue Produkte hervor, auf die Diabetiker bauen und gesundheitsbewusste Menschen bauen können“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.