„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 28. Februar 2017

Beziehungsaufbau zur EU


„Nach sieben Jahren zähen Verhandelns ist das Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada abgeschlossen worden. Dies zeigt eine Stärkung des Euroraumes und dies könnte Stoff für mehr sein“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn damit hat die EU gezeigt, dass sie die Abschottungsbemühungen des amerikanischen Präsidenten nicht trägt. Es könnten weitere Schritte folgen. Schon sind Beziehungen zu China aufgenommen worden. Auch der Kontakt mit den lateinamerikanischen Staaten soll ausgebaut werden. Die Gründerstaaten des dortigen Wirtschaftsraums Mercosur, Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay stehen längst in Verhandlungen über ein Handelsabkommen mit der EU. „Dies könnte für die genannten Länder einen weiteren wichtigen Schritt bedeuten“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 23. Februar 2017

Grundstücke für Rinderzucht



„Paraguay bietet sich für Rinderzuchten geradezu an, zudem ist das Fleisch weltweit gefragt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Er verweist in diesem Zusammenhang auf einen aktuellen Beitrag im Wochenblatt (https://wochenblatt.cc/immobilien-investment-in-paraguay-teil-1-grundstuecke/), den wir nachfolgend abdrucken:

„Wer Rinderzucht betreiben möchte, der schaut als erstes in den Chaco. Dort ist es relativ trocken, dafür gibt es aber auch weniger Parasiten die für die Rinder gefährlich werden können. Außerdem sind aufgrund der großen Distanz zur Hauptstadt Asuncion und der geringen Infrastruktur die Grundstücke vergleichsweise günstig. Farmland im Chaco Paraguays erlebte in den letzten 20 Jahren enorme Preissteigerungen. Damals kostete ein Stück unentwickeltes Land 20-30 usd /ha, heute liegen die Preise bereits bei 500 – 600 USD /ha und mehr, für entwickelte Farmen werden heute bereits 1000 USD /ha und mehr bezahlt, der Vorteil ist die enorme Zeitersparnis, denn ein rohes Grundstück in  eine funktionierenden profitablen Farm zu verwandeln dauert in der Regel mehrere Jahre.
Für Rinderzucht gilt die Grundregel, ernsthaft profitabel zu betreiben ist Rinderzucht ab ca 800 – 1000 ha aufwärts, wer kleinere Grundstücke hat, beschränkt sich in der Regel auf Einstellen, Fütterung, Gewichtszunahme und Verkauf – aufgrund der großen Flächen die nötig sind ist ein Investment in Rinder kapitalintensiv und bei neuen Erschließungen auch sehr zeitintensiv – insbesondere beim Kauf von unerschlossenem Land ist Vorsicht geboten. Es gibt deutlich mehr Grundstückstitel als Grundstücke im nördlichen Teil Paraguays, eine gerichtliche Vermessung, ein guter Notar und umfassende Landeskunde sind unbedingt zu empfehlen.“

Tipps, die man durchaus annehmen sollte, so der in der Rinderzucht erfahrene Vorstand der Proindex Capital AG.


Dienstag, 21. Februar 2017

Sonnennutzung der besonderen Art

„In vielen Ländern nutzt man die Sonne, um Früchte oder Gemüse zu trocknen und sie somit lang haltbar zu machen. So auch in Paraguay“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Insbesondere Dächer bieten sich dabei an. Tomaten, Paprika, Zucchini, Auberginen, Mangos, Äpfel, Pflaumen, Pfirsiche und weitere Sorten sind gut geeignet. Sie werden gewaschen und dann mit einem Tuch getrocknet. Nun aufschneiden, Gemüse etwas salzen und, je nach Geschmack, würzen. Beim Obst etwas zuckern und die Kerne entfernen. Ein vorbereitetes Drahtgestell oder ein großer Grillrost sind geeignete Gegenstände für den Trocknungsprozess. Gegen Vögel oder Insekten ist als Schutz ein Netz als Abdeckung vonnöten. Sobald die Sonne gegen Abend wieder untergeht wird das Gestell mit den Produkten in das Haus gebracht. Die Prozedere kann, je nach Sorten, ein bis zwei Wochen dauern. Wenn die Struktur eine dunkle Farbe angenommen hat, die Haut sich wie Leder anfühlt und nicht mehr klebt, ist der Trocknungsprozess beendet und das Gemüse oder Obst kann eingelagert werden. „Eine äußerst traditionelle Vorgehensweise, die zudem viele Vitamine und Wertstoffe rettet“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Steigende Börsentätigkeit

„Wenn man sich den Bericht der Wertpapierbörse Bolsa de Valores y Productos de Asunción (Bvpasa) ansieht, war das vergangene Jahr gut für Anleger und Börsenmakler“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. In diesem Bericht der Wertpapierbörse Bvpasa wird eine Statistik der Transaktionen mit Wertpapieren in 2016 veröffentlicht. Wie die Bvpasa bekannt gab steht Valores – Casa de Bolsa mit 96,9 Millionen US-Dollar an erster Stelle. Es folgen Cadiem und Puente, mit 93 und 67 Millionen US-Dollar Volumen. Christian Borja, der Präsident von Valores Casa de Bolsa erklärte, „dass es einen dauerhafte Aufgabe des Unternehmens sei, neue Kapitalmarktemissionen an die Börse zu bringen. Das sorgte dafür, dass Valores der Börsenmakler mit der höchsten Anzahl an Wertpapieremission wurde“. „Insgesamt ist das Börsensegment in Paraguay aber noch ausbaufähig, wobei der Start gemacht wurde“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.


Dienstag, 14. Februar 2017

Triple A Trust AG geht in Proindex Capital AG auf


Optimierung durch straffere Unternehmensorganisation; Konzentration auf nachhaltige Unternehmen weltweit
Suhl, 02.02. 2017. Zum Jahreswechsel ist die Triple A Trust AG in der Proindex Capital AG aufgegangen. Die entsprechenden Registereintragungen hierzu wurden bereits vorgenommen. Die Triple A Trust AG war ursprünglich aus aufsichtsrechtlichen Motiven heraus gegründet worden, um als reine Holding zu fungieren. „Diese Voraussetzungen sind inzwischen weggefallen“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand bei der Proindex Capital AG.
Den Schritt zur Fusion beider Unternehmen begründet der Vorstand der Proindex Capital AG mit dem hierdurch entstehenden geringeren administrativen Aufwand, gleichzeitig ließen sich hierdurch einfachere und effektivere Unternehmensabläufe darstellen.
Dass dabei die vermeintliche Tochter die Mutter übernahm, wurde dadurch sinnvoll, weil nahezu sämtliche Unternehmens- und Projektbeteiligungen im In- wie Ausland organisatorisch an der Proindex Capital AG hängen. Eine Unterstrukturierung unter die Triple A Trust AG wäre mit erheblichem finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden gewesen. Daher hatte man hiervon Abstand genommen. 
Die Proindex Capital AG ist im Bereich der nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft seit rund zehn Jahren überwiegend im Ausland tätig. Fernerhin hält man Anteile an weiteren ökologisch orientierten Unternehmen, beispielsweise im Bereich der alternativen Energiegewinnung und -optimierung.
Mit diesem Schritt sieht sich Proindex Capital-Vorstand Jelinek für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Gerade am Standort Paraguay will man die Projekte im Bereich der nachhaltigen Forstwirtschaft und der Infrastruktur in den kommenden Jahren deutlich ausbauen.   


Donnerstag, 9. Februar 2017

Wie attraktiv ist Paraguay als Auswanderungsland

„Leicht verschnupft wirkt das Wochenblatt aus Paraguay, wenn es auf den Annual Global Retirement Index 2016/2017 eingeht“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn danach kämen aus Kostengründen nur die Länder Mexiko, Panama, Costa Rica, Ecuador, Malta, Kolumbien, Spanien, Nicaragua, Malaysia und Griechenland für Auswanderungen in Frage. Das Wochenblatt: „Mit 981 Euro könne man in Kreta einen Monat sorgenfrei leben, vorausgesetzt man mag Oliven und Schafskäse. Aber auch Mexiko soll mit 1.200 US-Dollar monatlich recht günstig sein. Da stellt sich jedoch die Frage, ob man als Rentner nicht auch von dieser Summe in Paraguay leben kann, eventuell sogar noch etwas günstiger. Freilich ist der Flug länger und teurer und es gibt kein Meer, dafür braucht man kein Griechisch lernen. Da in vielen Gebieten Paraguays deutsch gesprochen wird, ist dies ein Pluspunkt für Paraguay. (...) Jedoch wurde Paraguay als Alterswohnsitz nicht für diesen Bericht untersucht.“ Dazu der Chef der Proindex Capital AG: „Ohne Zweifel ist Paraguay ein Auswanderungsland gerade für Deutsche – ob nun im Rahmen einer Studie erfasst, oder eben nicht.“

Dienstag, 7. Februar 2017

„Biopiraterie“ sollte verboten werden

„Wir sollten aufhören, die über Generationen gepflegten ‚Schätze’ der Ureinwohner im Sinne wirtschaftlicher Interessen auszubeuten. Was den Guarani, den Ureinwohnern Paraguay mit der Stevia-Pflanze geschehen ist, ist nur ein Beispiel dafür“, meint Andreas Jelinek, Vorstand bei der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen versucht in Paraguay - in Anlehnung an alte Traditionen – die nachhaltige Forst- und Landwirtschaft voranzutreiben und bietet hiermit Hunderten von Paraguayern Arbeit und Lohn. Proindex setzt sich zudem für soziale Belange ein, fördert die Ausbildung und Bildung von Jugendlichen. „Wir stehen in diesem Engagement zum Glück nicht alleine da. Beispielsweise fördert die Initiative Pro Paraguay seit 1992 Projekte vor Ort, mit denen Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden soll“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG.

Bereits 1887 entdeckte der Schweizer Biologe Moises Bertoni eine Pflanze, die er wie folgt beschrieb: „Ein kleiner, wenige Millimeter großer Blattschnipsel hinterlässt im Mund über eine Stunde lang einen süßen Geschmack; wenige Blätter süßen einen starken Kaffee oder Tee.“ Ein Effekt, den die Guarani schon seit Generationen zu schätzen wussten. 1931 untersuchten französische Wissenschaftler die Pflanze und kamen zu dem Ergebnis, dass Stevia mehrere Glukosemoleküle enthält – im Gegensatz zum handelsüblich gewonnen Zucker eine natürlich Form der Süße. Für den Menschen ist diese, so lässt sich heute festhalten, deutlich gesünder. Grund genug für die Industrie, Stevia heute bei immer mehr Produkten einzusetzen.

Vielleicht war dies der Ausschlag dafür, dass vor rund 40 Jahren japanische Wissenschaftler - wenngleich mit der Erlaubnis der paraguayischen Regierung - durchs Land zogen. Die nur vermeintlich als wissenschaftliche Exkursion getarnte Reise diente nur einem Ziel: So viel Stevia-Pflanzen zu finden und mitzunehmen, wie man nur finden konnte. „Biopiraterie“ nennen dies Nicht-Regierungs-Organisationen wie Public Eye aus der Schweiz. Während Stevia weltweit ein Milliardengeschäft sei, gingen Paraguay und dessen Ureinwohner leer aus. „Als unmoralisch“ kritisiert dies auch der ehemalige Chef der staatlichen Saatgutbehörde, Miguel Lovera. Zumal durch Eingriffe das natürliche Vorkommen von Stevia-Pflanzen heute drastisch geschrumpft ist. Doch dagegen geschehen ist bis heute nichts.

„Es ist an der Zeit, dass sich die Unternehmen, die Stevia im großen Stil einsetzen und hiermit Milliarden verdienen über einen Entschädigungsfonds nachdenken. Und es ist ebenfalls an der Zeit, dass es internationale Behörden gibt, die Biopiraterie verfolgen und verbieten“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Rinderzucht boomt in Paraguay

„Paraguay schickt sich an, ein bedeutendes Exportland für Rinder zu werden“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Hierüber berichtete unlängst auch das Wochenblatt aus Paraguay (https://wochenblatt.cc/paraguay-liegt-an-der-spitze/). Danach hat Paraguay aufgeschlossen, besser gesagt, sich sogar an die Spitze gesetzt und die wichtigsten Rindfleischproduzenten wie Argentinien und Brasilien überholt. Laut der Kommission für die Industrialisierung, Vermarktung und Förderung von Fleisch der ländlichen Assoziation von Paraguay (ARP) stieg der Preis im Rindersektor um 20,5% gegenüber 2016 an. Der durchschnittliche Wert beim Export lag letztes Jahr bei 3.965 USD pro Tonne, was ein deutlich besseres Ergebnis ist als beispielsweise in Argentinien oder Brasilien. „Paraguay sollte nur aufpassen, dass es nicht ungehemmt Rinderzuchten ermöglicht. Dies ginge eindeutig zu Lasten des Regenwaldes“, so der Chef der Proindex Capital AG.