„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 27. April 2017

Paraguay kämpft um internationale Investoren

Potential des kleinen lateinamerikanischen Landes bei Investoren bislang weitgehend unerkannt

Paraguays Potential für internationale Investoren ist bislang weitgehend unerkannt. Dies, obwohl die Regierung von Präsident Cartes Investoren viele Vorteile bietet“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen ist in Paraguay seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft investiert. „Mit steigenden Zuwachszahlen“, wie der Firmengründer stolz erklärt. Doch das Land tut sich schwer, kämpft mit seinem Image.

Paraguay ist ein ursprünglich agrarisch geprägtes Land, dessen Marktwirtschaft immer noch von einem großen öffentlichen Sektor und Staatsmonopolbetrieben geprägt ist. Trotz steigender Wirtschaftskennzahlen gilt Paraguay im südamerikanischen Vergleich mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf von 3940 USD für das Jahr 2015 als vergleichsweise arm. Genau aus diesem Grund hatte Präsident Cartes im August 2013 den „Krieg gegen die Armut“ zu einem seiner Hauptziele erklärt.

Im Hinblick auf die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts ist er dabei auf einem guten Weg. „Seit 2007 kann Paraguay auf ein stetig wachsendes Inlandsprodukt verweisen und Fachleute gehen bei Schätzungen davon aus, dass 2017 das drittstärkste Jahr der letzten zehn Jahre sein wird“, erklärt der Chef der Proindex Capital AG. 2007 hatte Paraguay noch ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 13,8 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2017 könnte das BIP bei 28,58 Milliarden US-Dollar liegen. Das Bruttoinlandsprodukt bezeichnet dabei den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die im betreffenden Jahr innerhalb der Landesgrenzen hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen. Es gilt als wichtiger Indikator für die Wirtschaftskraft eines Landes.

Doch solange diese Steigerungen weitgehend von der Leistungsfähigkeit der
Landwirtschaft (vor allem Soja und Rindfleisch) und Dienstleistungen abhängig sind, wie derzeit der Fall, wird es schwer, ernstzunehmende Steigerungen hinzubekommen. Zumal der Unterschied zwischen den sozialen Klassen vergleichsweise hoch ist.

Denn die Industrie entwickelt sich bisher noch recht langsam – ausgehend von einem niedrigen Ausgangsniveau. Durch die Förderung ausländischer Direktinvestitionen versucht die Regierung daher Abhilfe zu schaffen. So gibt es ein wachsendes Interesse ausländischer Firmen, vor allem mit Sitz in Brasilien, Zulieferbetriebe zu errichten. Motive sind neben günstigeren Arbeits- und Energiekosten eine wirtschaftsfreundliche Gesetzgebung sowie der einfache Zugang zum Mercosur-Partner Brasilien.

„Bislang zeigten ausländische Unternehmen, beispielsweise aus Deutschland, dabei ein vergleichsweise geringes Interesse an einer Zusammenarbeit, was unverständlich ist, da es beispielsweise ein Hermes-Abkommen zwischen beiden Ländern gibt, das ausländische Investoren schützt. Die Voraussetzung, günstige Arbeitskräfte, niedrige Steuern sind zudem sehr gut“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Dies will man nun angehen. Zum einen sollen die bilateralen Beziehungen zu wichtigen, auch europäischen Industrieländern ausgebaut werden. Bereits seit 1998 gibt es dabei einen Investitionsschutz- und -förderungsvertrag, der die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Paraguay schützt. Zum anderen hat Paraguay seine Mitgliedschaft beim Entwicklungszentrum der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit OECD beantragt. „Dort sucht man Unterstützung bei der Antwort auf die Fragen nach stärkerem Wirtschaftswachstum und einer Verbesserung der Lebensbedingungen im Land“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Dienstag, 25. April 2017

Paraguay setzt auf Industrialisierung

„Paraguay hat den konsequenten Weg der Industrialisierung eingeschlagen und will damit Rückgänge in der Landwirtschaft wettmachen“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Paraguay geht es dabei schon seit langem besser als den meisten anderen südamerikanischen Staaten. Die Inflation ist im Griff, der Bankensektor dollarisiert. Der Binnenmarkt des Landes ist inzwischen erstmals auch für die Konsumartikelproduzenten Südamerikas interessant geworden. Trotz der Rezession in den wichtigen Nachbar- und Abnahmeländern, Brasilien und Argentinien, ist Paraguays Wirtschaft seit 2010 jährlich um durchschnittlich 6 Prozent gewachsen. „Und hat diese Wachstumsrate wegen der beschleunigten Industrialisierung auch halten können, nachdem Soja und Rindfleisch als die traditionell wichtigsten Exportprodukte an Bedeutung eingebüsst hatten“, meint der Chef der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 20. April 2017

Housing Areas - Eine eigene Stadt

„Vielen Deutschen, die sich überlegen nach Paraguay zu gehen, ist bislang nicht bekannt, dass es dort Housing Areas ähnlich denen der USA gibt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Seine Unternehmensgruppe ist derzeit ebenfalls darin engagiert, eine eigene kleine Stadt zu bauen. Der Trend der reichen Paraguayer geht durchaus in die Richtung deutscher Denkweise. Man bevorzugt die sog. Barrios cerrados, also die abgeschlossenen Stadtteile. Hier gibt es hinter einer Einzäunung oder Mauer, alles was man braucht. An der Einfahrt wacht ein Pförtner und drinnen ist von Supermarkt über Schule bis zu üppigem Freizeitangebot mit Pool und Wellness alles enthalten. Wozu also noch in die böse Welt hinter der Mauer gehen, wo man hier doch alles hat - wenn man es sich leisten kann. „Auch viele Deutsche nutzen diese Wohnsituation und kaufen sich in derartige Areale ein. Sie sind seitens der Paraguayer gern gesehene Nachbarn“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Dienstag, 18. April 2017

Stetig wachsendes Bruttoinlandsprodukt

„Seit 2007 kann Paraguay auf ein stetig wachsendes Inlandsprodukt verweisen und Fachleute gehen bei Schätzungen davon aus, dass 2017 das drittstärkste Jahr der letzten zehn Jahres sein wird“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. 2007 hatte Paraguay noch ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 13,8 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2017 könnte das BIP bei 28,58 Milliarden US-Dollar liegen. Das Bruttoinlandsprodukt bezeichnet den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die im betreffenden Jahr innerhalb der Landesgrenzen hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen. Es gilt als wichtiger Indikator für die Wirtschaftskraft eines Landes. „Nach einer leichten Abschwächung nach den stärksten Jahren 2013 und 2014 ist die Wirtschaftskraft derzeit wieder voll im Gang“, meint der Chef der Proindex Capital AG.


Donnerstag, 13. April 2017

Waldzerstörung immer noch ein Thema

Die Situation des Waldes in Paraguay gilt als unvermindert kritisch. Bei einer Waldzerstörung von 400.000 ha jährlich hat die Waldfläche laut Landwirtschaftsministerium innerhalb von nur 50 Jahren um mehr als 65 % abgenommen. Es gibt praktisch keine unberührten Waldflächen mehr, da auch in Nationalparks illegal abgeholzt wird. Nur 20.000 ha des Naturwaldes werden nach forstlichen Kriterien bewirtschaftet. Dazu kommen  noch 43.000 ha Schnellwuchsplantagen, auf denen Neophyten, wie Kiefer, Eukalyptus und Teak hochgezogen werden.
Um zu schützen, was vom Atlantischen Regenwald noch übrig ist, verhängte Paraguays Regierung 2004 ein Einschlagverbot, genannt "Zero Deforestation Law", jedoch leider zeitlich begrenzt. Auf Drängen des WWF hat Paraguay Ende August 2013 entschieden, das Gesetz zu verlängern. 

Dienstag, 11. April 2017

Holzindustrie ein Markt der Zukunft

Noch vor einem Jahr beklagte sich die Holzindustrie über schwierige Zeiten. Der Markt kämpfte mit einem Rohstoffmangel. Nun aber scheint es aufwärts zu gehen, sogar Exporte nach Europa sind wieder möglich. Entscheidend dabei war die Aufforstung durch Eukalyptusbäume. Der Präsident aus der paraguayischen Vereinigung für Holz (Fepama), Juan Carlos Altieri, räumte ein, dass nun private Investitionen und staatliche Unterstützung zu einer Kehrtwende geführt hätten. Mehrere Unternehmen haben sich auf eine Aufforstung mit Eukalyptus spezialisiert. Das Holz hat eine gute Qualität und die Bäume wachsen schnell. In Caaguazú sind Sägewerke wieder reaktiviert worden, weil eine große Nachfrage bei der Verarbeitung besteht   Quelle: Ultima Hora

Donnerstag, 6. April 2017

Förderung der Berufsbildung in Lateinamerika

Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG macht auf eine Verlautbarung des Deutschen Auswärtigen Amtes aufmerksam. Danach standen die Berufsbildung und die Förderung des Privatsektors in Lateinamerika für Deutschland im Mittelpunkt der Jahrestagung der Inter-Amerikanischen Entwicklungsbank (IDB) im März in Paraguay. Deutscher Vertreter bei der Tagung in seiner Funktion als IDB-Gouverneur war Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Hans-Joachim Fuchtel sagte: „Indem wir junge Menschen beruflich qualifizieren, ermöglichen wir ihnen Zugang zum Arbeitsmarkt. So erhalten auch die ärmeren Bevölkerungsgruppen Anteil an der wirtschaftlichen Dynamik Lateinamerikas. Bildung ist essenziell nicht nur für das eigene Leben, sondern auch für die Wirtschaft – ausgebildete Menschen gründen Startups; diese wachsen zu größeren Unternehmen und Arbeitgebern heran." Dass dieser Kongress in Paraguay stattfand, ist als deutliches Signal zu werten“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Dienstag, 4. April 2017

Paraguay – die verlängerte Werkbank Südamerikas

Suhl, 30.03.2017. „Der protektionistische Wind, der seit Trumps Amtsantritt durch die USA fegt, lässt Staaten, die den Nutzen aus dem Freihandel nicht missen möchten, näher zusammenrücken“, schreibt die Neue Zürcher Zeitung. „Von derartigen Entwicklungen könnte auch Paraguay profitieren“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dabei sind es nicht nur Nationen wie China, die globalisierungsfreundlichere Töne anschlagen. Auch Lateinamerika bemüht sich um eine Öffnung. So hat die Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur eine Annäherung an die Pazifikallianz (Chile, Mexiko, Peru und Kolumbien) beschlossen. „Auch direkte Verhandlungen mit Kanada und Japan sind denkbar“, weiß der Vorstand der Proindex Capital AG aus regierungsnahen Kreisen.

Mercosur ist die Abkürzung für Mercado Común del Sur = Gemeinsamer Markt des Südens. Dieser Handelszone mit rund 260 Millionen Konsumenten gehören außerdem Argentinien, Brasilien und Uruguay an. „Paraguay versucht sich derzeit als kostengünstiger Produktionsstandort im Mercosur zu positionieren“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG. Mit gutem Grund: Der Staat will, auch mit steuerlichen Förderungen, Unternehmen aus dem Ausland an sich zu binden. Denen werden ein liberales Wirtschaftssystem und eben günstige Arbeitsplätze geboten. Paraguay versteht sich dabei gegenüber Ländern wie Brasilien und Argentinien als verlängerte Werkbank. So wie es einst und zum Teil auch noch heute die osteuropäischen Länder für Staaten wie Deutschland und Frankreich waren. Brasilien und Argentinien wollen durch die Zusammenarbeit mit Paraguay wettbewerbsfähiger werden. Damit wäre das Ergebnis für alle Seiten ein Erfolg.

Und das südamerikanische Land setzt noch einen obendrauf, will sich „Entwicklungshilfe“ aus dem Ausland holen. „Paraguay möchte Mitglied des Entwicklungszentrums der OECD werden“, erklärt Andreas Jelinek. Hierzu hat der Außenminister Paraguays, Eladio Loizaga, seinen Eintrittsgesuch zum Entwicklungszentrum der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris eingereicht. Paraguay will sich dabei als 52. Mitglied neben Argentinien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Kolumbien, Mexiko, Panama, Peru und Uruguay einreihen. Bessere Vergleichsmöglichkeiten und Erfahrungsaustausch in der nationalen Wirtschafts- und Sozialpolitik gelten als wesentliche Funktionen des OECD-Entwicklungszentrums. Das ist wichtig für Paraguay - trotz eines weitgehend ausgeglichenen Haushalts und einer stabilen Inflationsquote. „Ziel ist nach Angaben des OECD- Entwicklungszentrums, Regierungen in der Entscheidungsfindung hinsichtlich des wirtschaftlichen Wachstums und der Verbesserung der Lebensbedingungen zu unterstützen. Eine Unterstützung, die Paraguay gut gebrauchen kann“, so der Chef der Proindex Capital AG, die seit mehr als zehn Jahren in Paraguay engagiert ist,  abschließend.