„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 30. Mai 2017

Sojaanbau sollte behutsamer vorangetrieben werden

„Eine Diskussion zum Thema Sojaanbau findet in Paraguay faktisch nicht statt, dabei wär sie wichtig, um die Vor- und Nachteile abzuwägen“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Er bezieht sich hierbei auf einen Kommentar in der Badischen Zeitung. Diese schreibt: „Wir finden es wichtig, dass die Badische Zeitung über den Sojaanbau in Paraguay berichtet; denn das ist ein globales Problem, das auch Europa betrifft. In den großen Medien Paraguays werden fast nur die wirtschaftlichen Vorteile der Sojaexporte gepriesen. Vorteile, die nur einem winzigen Teil der Bevölkerung zugutekommen. Die überwiegende Mehrheit leidet darunter. Die Landbewohner oder Initiativen der NGOs, die sich gegen diese negative Entwicklung einsetzen, werden als rückständig oder als Kriminelle, die gegen Fortschritt sind, dargestellt. Eine umfangreiche Auseinandersetzung über alle Aspekte des Sojaanbaus findet nur in alternativen Quellen oder Nischen statt.“ Dem Vorstand der Proindex Capital AG ist es dabei wichtig anzumerken, dass auch die jetzige Regierung diesem Problem stellen sollte, um nicht weitere Unzufriedenheit in der Bevölkerung zu schüren.

Dienstag, 23. Mai 2017

Monokulturen und exzessiven Einsatz von Pestiziden vermeiden

Südamerikanische Staaten wie Paraguay durchlaufen seit einigen Jahren eine landwirtschaftliche Revolution, die Land und Leute mit Herbiziden vergiftet, schrieb ein deutsches Wirtschaftsmagazin. Dies sollte zum Nachdenken anregen“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn während in Paraguay gerade Soja-Monokulturen mit massivem Chemieeinsatz zunehmen, leiden hierunter am meisten die Kleinbauern, die mit den Großkulturen nicht mithalten können. 3,2 Millionen Hektar Sojaanbau hat Paraguay inzwischen aufzuweisen. Wirtschaftlich betrachtet, ist dies ein Erfolgsmodel. „Doch es ist ebenso wichtig auf die Natur zu achten und auf die Arbeits- und Lebensverhältnisse der Menschen vor Ort und dem begegnen wir mit einem nachhaltig ökologischen Ansatz ganz anders und dennoch effektiv“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.


Donnerstag, 18. Mai 2017

Fairer Umgang mit Mitarbeitern

„Die Suche nach einem angemessenen Arbeitsplatz treibt viele, oft junge Menschen dazu, Bedingungen anzuerkennen, die so weder sein müssen, noch sein sollten“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, mit Verweis auf Berichte, wonach auch in Paraguay viele Menschen zu inakzeptablen Bedingungen arbeiten. Dabei macht er darauf aufmerksam, dass Paraguay - beispielsweise im Vergleich zu Brasilien – ohnehin schon einen sehr arbeitgeberfreundlichen Markt mit niedrigen Löhnen und Nebenkosten bietet. „Hier sollte man wenigstens die Grundregeln einhalten und beispielsweise die Mindestlöhne zahlen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Außerdem treibt sein Unternehmen die Entwicklung eigener Schulen und Ausbildungsstätten für Jugendliche voran.

Dienstag, 16. Mai 2017

Artenvielfalt gewünscht

„Investoren sollten sehr genau hinsehen, wenn sie sich für ein ökologisches Investment interessieren“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn viele sogenannte ökologische Investments versprechen das Heil und Profite durch die Aufforstung von Eukalyptus- und anderen Monokultur-Plantagen. Fälschlicherweise zu Werbezwecken als Wald deklariert. Verschwiegen wird leider von diesen „Waldanbietern“, dass ein natürlicher Wald aus Vielfalt mit hunderten von verschieden Arten besteht. Nur diese „Biodiversität“ bietet den Lebensraum für die tausenden vom Aussterben bedrohten Tier-. und Pflanzenarten. Dem entspricht das Projekt Naturwald, an dem sich Investoren der Proindex Capital AG beteiligen können.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Eukalyptus kann den Nachholbedarf in Paraguay schließen


„Eukalyptusholz wird auch für Paraguay immer wichtiger“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Er verweist dabei auf einen aktuellen Beitrag aus dem Wochenblatt (https://wochenblatt.cc/es-scheint-ein-markt-der-zukunft-zu-werden/), der dies untermauert. Danach klagt die Holzindustrie seit Jahren unter einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, da sie mit Rohstoffmangel kämpft. „Nun aber scheint es aufwärts zu gehen, sogar Exporte nach Europa sind wieder möglich. Entscheidend dabei war die Aufforstung durch Eukalyptusbäume. Der Präsident aus der paraguayischen Vereinigung für Holz (Fepama), Juan Carlos Altieri, räumte ein, dass nun private Investitionen und staatliche Unterstützung zu einer Kehrtwende geführt hätten“, so das Wochenblatt. „Auch wir setzen bei unserem Engagement verstärkt auf Eukalyptus“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 9. Mai 2017

Junges Paraguay

„Eine gute wirtschaftliche Ausgangsbasis für Paraguay sieht Autor Markus Miller und beschreibt dies in seinem Beitrag ‚Die neue Schweiz Südamerikas’. Hierauf macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, aufmerksam. Vorteile sieht er auch in der Tatsache, dass die Bevölkerung Paraguay überdurchschnittlich jung ist: „Viele westliche Industrienationen stehen ohne Einwanderung vor der Vergreisung ihrer Bevölkerung. Dazu zählt leider auch Deutschland. (...) In Paraguay hingegen sind 37% der Bevölkerung jünger als 15 Jahre. Nur 5% der Menschen sind älter als 65 Jahre!“ „Unternehmer können also auf eine große Zielgruppe begeisterungsfähiger, junger Mitarbeiter bauen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 4. Mai 2017

Bahnverbindung zwischen Bolivien und Paraguay

„Paraguay und Bolivien wollen in ihre Infrastruktur investieren und eine Bahnverbindung schaffen, um dadurch den Zugang zum Pazifik und dem Atlantik zu verbessern“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.
Paraguays Staatsoberhaupt hatte hierzu seinen bolivianischen Amtskollegen in Asunción empfangen und mit ihm zusammen eine Absichtserklärung für den Beginn von Vorstudien für den Bau einer Eisenbahnverbindung zwischen Roboré (Kleinstadt im Departamento Santa Cruz in Bolivien) und dem Hafen von Carmelo Peralta in Paraguay unterzeichnet. „Ein weiterer, wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 2. Mai 2017

Paraguays Urbevölkerung wehrt sich

„Die Urbevölkerung Paraguays haben eine Petition gestartet und wollen am Milliardengeschäft mit der Süßpflanze Stevia partizipieren“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Mitglieder der Volksgruppe der Guaraní aus Brasilien und Paraguay verlangen vom Lebensmittelkonzern Coca Cola eine Entschädigung für die Nutzung ihres traditionellen Wissens über die südamerikanische Süßpflanze Stevia. Der kalorienarme Süßstoff aus der südamerikanischen Stevia-Pflanze wird inzwischen auch synthetisch hergestellt. Coca-Cola will darauf ein Patent anmelden. Dagegen wehren sich die indigenen Stevia-Bauern in Paraguay und Brasilien. Eine Petition mit rund 250.000 Unterschriften geht  in den nächsten Tagen an Coca-Cola. Darin wird von dem Getränkekonzern gefordert, die Ausbeutung des traditionellen Wissens des Volks der Guaraní zu stoppen. „neu“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG. „Der zentrale Vorwurf ist, dass Coca-Cola mit der chemischen Herstellung von künstlichem Stevia eine wichtige Einnahmequelle der Indianer ausbeuten würde“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG.