„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Fernando Lugo wird Senatspräsident


„In Paraguay hat es eine interessante politische Grundsatzentscheidung gegeben“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So wurde vor wenigen Tagen der ehemalige Präsident von Paraguay (2008‒2012), Fernando Lugo, zum Senatspräsidenten gewählt geworden. Vorausgegangen waren der Abstimmung in der vergangenen Woche heftige Auseinandersetzungen zwischen den Senatoren. Zwanzig von ihnen verließen aus Protest den Parlamentssaal. Die verblieben 25 stimmten einstimmig für Lugo. Der Liberale Blas Llano von den Liberalen wurde als Vizepräsident des Senats gewählt. Lugo hat weiterhin eine große Akzeptanz in der Bevölkerung. „Nach seinen jüngsten Aussagen plant er jedoch nicht mehr, bei den nächsten Wahlen als Präsidentschaftskandidat anzutreten“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. 

Dienstag, 27. Juni 2017

Fachkräfte werden in Paraguay händeringend gesucht

„Fachkräfte werden in Paraguay händeringend gesucht“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG und rät zu einer unkonventionellen Vorgehensweise: Man müsse einfach nur den Google Alert „Paraguay“ setzen und schon habe man wöchentlich Ausschreibungen von unbesetzten Stellen auf dem Bildschirm. Zumeist von gesuchten Fachkräften in der Fertigung und im Handwerk. Aber auch die Paraguayischen Konsulate, wie das in Berlin und das unlängst in Frankfurt eröffnete, helfen gerne weiter. „Schließlich ist das Umsiedeln nach Paraguay einfacher, als man er vermutlich erwartet. Hier sind wir mit der Proindex Capital auf der Achse Deutschland/Paraguay gerne behilflich“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. 

Donnerstag, 22. Juni 2017

Sein „Altenteil“ in Paraguay

„Paraguay ist ein Land mit vielen natürlichen Ressourcen, wo es noch viel zu tun gibt. Außerdem ist es statistisch eines der sichersten Länder der Region mit guter Lebensqualität und vor allem vielen positiven Menschen“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen unterstützt Auswanderer, die ein neues Lebensdomizil in Paraguay suchen. Zunehmend zieht Paraguay aber auch Rentner bzw. Menschen an, die vor dem Rentenalter stehen. Die Deutsch-Paraguayische Industrie- und Handelskammer und die Deutsche Botschaft schätzen, dass schon jetzt rund 120.000 Deutsche in Paraguay leben. Tendenz steigend. „Mit ein Grund, weshalb viele Spanier und Deutsche Paraguay statt Brasilien oder Argentinien als Wahlheimat aussuchen, ist die Rente, mit der sie hier mehr machen können“, weiß der Vorstand der Proindex Capital AG. 

Dienstag, 20. Juni 2017

Internationaler Währungsfonds (IWF) sieht stärkeres Wirtschaftswachstum für Paraguay

Mehrere Faktoren führen zu einer Anhebung der Prognose für Paraguay

Suhl, 19.06.2017. „Ein stärkeres Wirtschaftswachstum als zunächst erwartet, bei gleichzeitig stabilen Staatsfinanzen dürfte das Vertrauen internationaler Investoren für Paraguay stärken“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Seine Unternehmensgruppe ist seit vielen Jahren in Paraguay aktiv. So beispielsweise in der Wiederaufforstung von Regenwäldern, aber auch in der Immobilienwirtschaft. Hierzu gab die Regierung Paraguays bekannt, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Schätzungen für 2017 nochmals angehoben hat. Er sieht jetzt ein Wirtschaftswachstum von 4,3 % (vorher 3,3 %) in diesem Jahr. Die letzte Schätzung war erst im April des Jahres vorgenommen worden. Auch die Paraguayische Zentralbank hatte im April ihre Schätzungen angepasst und die Wachstumsprognose auf 4,2 % erhöht.

„Die regionale Presse zitiert dabei Zentralbankpräsident Carlos Fernández Valdovinos mit den Worten, dass er aufgrund der Informationen seiner Berater eher mit einem Wachstum von fünf Prozent rechnet“, ergänzt der Vorstand der Proindex Capital AG die vorliegenden Aussagen. Für Jelinek sind dabei tendenziell positive Wachstumszahlen generell ein gutes Signal, da in der oft jungen Bevölkerung noch viele Arbeitsplätze geschaffen werden müssten und die sozialen Verhältnisse durchaus noch verbesserungswürdig seien. Die Proindex Capital AG setzt sich daher für sozial verträgliche und angemessene Arbeitsverhältnisse ein, beispielsweise indem sie wenigstens immer den Mindestlohn zahlt. Zudem kümmere man sich um die Versorgung der Kinder seiner Mitarbeiter und deren Angehörigen – so durch die Schaffung von Schul- oder Ausbildungsplätzen.

Was den IWF anbelangt, so schreibt dieser der Stärkung der Wirtschaft gleich mehreren Faktoren zu. Zum einen sei die Auftragslage der Unternehmen in Schlüsselsektoren gut, zum anderen wachse der private Konsum. Schließlich sei die Regierung bemüht, Lücken in der Infrastruktur zu schließen. „Sicher eine der größten Herausforderungen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. „Das Wachstum aus dem vergangenen Jahr von rund vier Prozent beruhte dabei bereits zu einem nicht unerheblichen Teil auf Verbesserungen in den Bereichen Bau, Industrie und Stromerzeugung“, so eine Verlautbarung der Regierung Paraguays. Die Behörden versicherten dabei, dass man sogar „externe Schocks“ – beispielsweise die wirtschaftliche Schräglage Brasiliens – kompensieren könnte. Brasilien ist nicht zuletzt ein wichtiger Wirtschaftspartner Paraguays und hat Teile seiner Fertigung aus Kostengründen hierhin ausgelagert.

Während Experten davon ausgehen, dass die Rekord-Sojaernte, dem Hauptprodukt Paraguays, sich deutlich auf das wirtschaftliche Ergebnis auswirken werde, hob der IWF neben den Steigerungen im Konsum auch eine Ausweitung von Investitionen hervor. „Er merkte jedoch auch an, dass Paraguay die Verschuldung im Bankensystem zurückfahren müsste - eine Forderung, die bereits länger im Raum steht“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 15. Juni 2017

Tabakanbau führt zu Monokulturen und zerstört Artenvielfalt


Gerade arme Länder sind von den negativen Folgen des Tabakanbaus betroffen

Suhl, 13.06.2017.Den Welt-Nichtrauchertag möchte Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG zum Anlass nehmen, auf die negativen wirtschaftlichen wie ökologischen Folgen des Tabakanbaus aufmerksam zu machen. Dabei würde oft übersehen, unter welchen Bedingungen Tabak an vielen Stellen auf der Welt angebaut wird. So beispielsweise im afrikanischen Malawi, über das u.a. die Süddeutsche Zeitung im Sommer letzten Jahres unter der Überschrift „Das blutige Geschäft mit den Tabak-Sklaven“ berichtete. Dem Vorstand der Proindex Capital AG ist es dabei wichtig, nicht nur auf die möglichen gesundheitlichen Folgen des Tabakkonsums zu schauen, sondern er möchte auch darauf aufmerksam machen, dass Tabakanbau – so wie er größtenteils heute betrieben wird – in der Regel als breitflächige Monokultur erfolgt – mit entsprechenden Auswirkungen, wie sie nun einmal durch Monokulturen geschehen.

Andreas Jelinek: „Nehmen wir das Beispiel Malawi, das inzwischen vom Tabak-Export weitgehend abhängig ist. Dies erfolgt dort in riesigen Monokulturen, für die nicht nur Wälder gefällt werden, bei denen massiv chemische Keulen in Einsatz kommen und die nicht zuletzt den Anbau von Nahrungsmitteln verdrängen. Große Konzerne bestimmen dabei die Politik, die nicht zuletzt die Arbeiter wie Sklaven behandeln.“ Für den Gründer der Proindex Capital AG, die in Paraguay auf die Wiederaufforstung von Regenwäldern und deren nachhaltige Bewirtschaftung setzt, sind Monokulturen immer mit gravierenden Nachteilen gerade für Kleinbauern verbunden, nicht zuletzt deshalb, weil sie oft von ihren Ländereien vertrieben würden.

„Ein ähnliches Phänomen haben wir leider auch in Paraguay, wo der Monokultur-Anbau von Soja die Existenz vieler kleinerer Bauern vernichtet und der ebenfalls massiv in die Umwelt eingreift – nicht zuletzt durch den Einsatz von Pestiziden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Die hierdurch entstandenen Schäden seien meist kaum reversibel. Paraguays Politik würde dabei durch die Chancen des Exports von günstigem Soja und den damit verbundenen Einnahmen in Versuchung gebracht, zu schnell zu viele Augen zuzudrücken. „Die Rolle der Bauern, die einen wesentlichen Teil des Landes ausmachen, sollte man dabei aber nicht vergessen“, so Jelinek, dessen Proindex Capital AG gezielt die regionale Zusammenarbeit mit Bauern sucht und dabei zudem soziale Projekte vorantreibt. Für ihn gehe es vordergründig darum, nachhaltiges und sozial verträgliches Wachstum zu schaffen. „Wohin rein kommerziell getriebene Strategie führen, hat man in den letzten Jahren zur Genüge gesehen – und die Tabakwirtschaft ist hier ein wichtiges Negativbeispiel“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Der wohlhabende Westen sei daher gefordert darüber nachzudenken, wie lange er noch Industrien unterstützen möchte, deren Erfolg zu einem erheblichen Teil auf dem Leid vieler Menschen aufbaut.

Dienstag, 13. Juni 2017

Tabakanbau führt zu Monokulturen und zerstört Artenvielfalt


Gerade arme Länder sind von den negativen Folgen des Tabakanbaus betroffen

Den Welt-Nichtrauchertag möchte Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG zum Anlass nehmen, auf die negativen wirtschaftlichen wie ökologischen Folgen des Tabakanbaus aufmerksam zu machen. Dabei würde oft übersehen, unter welchen Bedingungen Tabak an vielen Stellen auf der Welt angebaut wird. So beispielsweise im afrikanischen Malawi, über das u.a. die Süddeutsche Zeitung im Sommer letzten Jahres unter der Überschrift „Das blutige Geschäft mit den Tabak-Sklaven“ berichtete. Dem Vorstand der Proindex Capital AG ist es dabei wichtig, nicht nur auf die möglichen gesundheitlichen Folgen des Tabakkonsums zu schauen, sondern er möchte auch darauf aufmerksam machen, dass Tabakanbau – so wie er größtenteils heute betrieben wird – in der Regel als breitflächige Monokultur erfolgt – mit entsprechenden Auswirkungen, wie sie nun einmal durch Monokulturen geschehen.

Andreas Jelinek: „Nehmen wir das Beispiel Malawi, das inzwischen vom Tabak-Export weitgehend abhängig ist. Dies erfolgt dort in riesigen Monokulturen, für die nicht nur Wälder gefällt werden, bei denen massiv chemische Keulen in Einsatz kommen und die nicht zuletzt den Anbau von Nahrungsmitteln verdrängen. Große Konzerne bestimmen dabei die Politik, die nicht zuletzt die Arbeiter wie Sklaven behandeln.“ Für den Gründer der Proindex Capital AG, die in Paraguay auf die Wiederaufforstung von Regenwäldern und deren nachhaltige Bewirtschaftung setzt, sind Monokulturen immer mit gravierenden Nachteilen gerade für Kleinbauern verbunden, nicht zuletzt deshalb, weil sie oft von ihren Ländereien vertrieben würden.

„Ein ähnliches Phänomen haben wir leider auch in Paraguay, wo der Monokultur-Anbau von Soja die Existenz vieler kleinerer Bauern vernichtet und der ebenfalls massiv in die Umwelt eingreift – nicht zuletzt durch den Einsatz von Pestiziden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Die hierdurch entstandenen Schäden seien meist kaum reversibel. Paraguays Politik würde dabei durch die Chancen des Exports von günstigem Soja und den damit verbundenen Einnahmen in Versuchung gebracht, zu schnell zu viele Augen zuzudrücken. „Die Rolle der Bauern, die einen wesentlichen Teil des Landes ausmachen, sollte man dabei aber nicht vergessen“, so Jelinek, dessen Proindex Capital AG gezielt die regionale Zusammenarbeit mit Bauern sucht und dabei zudem soziale Projekte vorantreibt. Für ihn gehe es vordergründig darum, nachhaltiges und sozial verträgliches Wachstum zu schaffen. „Wohin rein kommerziell getriebene Strategie führen, hat man in den letzten Jahren zur Genüge gesehen – und die Tabakwirtschaft ist hier ein wichtiges Negativbeispiel“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Der wohlhabende Westen sei daher gefordert darüber nachzudenken, wie lange er noch Industrien unterstützen möchte, deren Erfolg zu einem erheblichen Teil auf dem Leid vieler Menschen aufbaut.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Auch europäische Konzerne nehmen Einfluss auf Entwicklung Paraguays

„Wir sollten abwägen, ob unsere europäischen Interessen auch in Einklang zu bringen sind, mit den Interessen der Menschen vor Ort“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG mit Verweis auf einen Beitrag im Österreichischen Standard. Dieser schreibt: „Die Kleinbauerngemeinde San Juan im Osten Paraguays leidet unter dem Einsatz von Chemikalien auf Monokulturen. Die Hälfte der ehemals 500 Bauern hat den Ort bereits verlassen. Die künftige Bayer-Tochter Monsanto spielt eine Schlüsselrolle.“ Der Vorstand der Proindex Capital AG macht darauf aufmerksam, dass sich die internationalen Konzerne nicht aus der Verantwortung nehmen sollten, um keinen falschen Eindruck zu hinterlassen.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Illegale Rodung von Urwäldern in Paraguay

„Die illegale Rodung von Urwäldern in Südamerika ist in den meisten europäischen Medien kaum mehr ein Thema“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dabei gäbe es allen Grund dazu: So zeigt ein Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen, dass Brasilien, Argentinien und Paraguay in den letzten 25 Jahren am meisten Waldfläche verloren haben. Der Grund ist fast immer derselbe. Es geht darum, die tierische und pflanzliche Produktion zu erhöhen. Paraguay, dessen Fläche ursprünglich durch Urwälder geprägt war, hat inzwischen so 85 % seines Waldbestands verloren. Die weltweite Vernichtung von Urwäldern hat nach Untersuchungen, beispielweise durch den WWF, gravierende, nicht reversible Auswirkungen auf Klima, Mensch und Natur. „Der damit einhergehende Klimawandel wird von unterschiedlichsten Fachleuten bestätigt und führt sowohl zu Dürrekatastrophen wie zu Überschwemmungen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.