„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 31. August 2017

Tropenholz in Grillkohle – NDR bestätigt unsere Kritik

„Wir sind froh, dass das Thema Tropenholz in Grillkohle so viel Aufmerksamkeit erregt. Nun berichtete auch der NDR über“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Danach hätten Tester auch bei deutschen Lieferanten Tropenholz in der Grillkohle und in Briketts gefunden, so eine Verbraucherstudie, die dem NDR vorliege. Das Thünen-Kompetenzzentrum Holzherkünfte in Braunschweig untersuchte im Auftrag der Umweltorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) 20 unterschiedliche Holzkohlen und Briketts. In acht Proben fanden die Forscher Tropenholz. „Darunter auch von als bedroht geltenden Baumarten wie Bongossi aus westafrikanischen Tropenwäldern und wertvolle Edelhölzer wie Padouk und Mouriri“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.



Dienstag, 29. August 2017

Wird das Pantanal zum Weltkulturerbe?

„Ein großer Bereich des paraguayischen Pantanals könnte sich bald in ein Weltnaturerbe der Unesco verwandeln. Ein deutscher Experte besuchte kürzlich die Region und gab wichtige Empfehlungen“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Das Pantanal ist das größte Feuchtgebiet der Erde. Um dessen Schutz voranzutreiben und somit auch das Ökosystem permanent zu beschützen, soll der paraguayische Teil von der Unesco als Weltnaturerbe erklärt werden. „Hierzu gelte es, die unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bekommen und den Menschen, die derzeit im Panatanal leben, eine Perspektive zu geben, die nicht auf dem Raubbau an der Natur beruht“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 24. August 2017

Holzkohle „made in Paraguay“

„Derart viel öffentliches Interesse dürften die Discounter Aldi und Lidl wohl kaum erwartet haben“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Verein „Rettet den Regenwald“ (https://www.regenwald.org/petitionen/1103/aldi-und-lidl-sollen-den-jaguar-wald-nicht-zu-holzkohle-machen) hatte kürzlich eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, um den beiden Discountern den Unmut der Bürger deutlich zu machen, dass weiterhin Tropenwald für Holzkohle gerodet wird. Über 100.000 Unterschriften sind inzwischen zusammengekommen. „Viele Stimmen für ein Thema, das aus unserer Sicht doch so weit entfernt ist“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Für Jelinek ist die Bedrohung sehr real. „Wir haben uns seit Jahren darauf spezialisiert, Tropenwald in Paraguay wieder aufzuforsten und nachhaltig zu bewirtschaften. Ein Unterfangen, bei dem wir uns manchmal fühlen wie der sprichwörtliche Sisyphos, dessen Aufgabe darin bestand, einen Felsbrocken den Berg hinauf zu wuchten. Oben angekommen, entglitt er ihm und die Schufterei begann von vorne“, meint er.

Umweltschützer warnen dabei seit Jahren vor den Folgen der oft illegalen Rodungsmaßnahmen. Gerade der Gran Chaco, der sich im Norden nach Argentinien, im Westen nach Paraguay und im Südosten nach Boliviens erstreckt, ist dabei besonders bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt beispielsweise Matthias Baumann, Geograf von der Berliner Humboldt-Universität, der die Folgen der Abholzung auf das Klima untersucht hat. Er sieht im Chaco den „Hotspot des Landnutzungswandels“. „Um sich ein Bild der Größenordnung zu machen, seien seine Zahlen zitiert: Danach würde alle zwei bis drei Minuten eine Fläche von der Größe eines Fußballfeldes im Chaco gerodet. Zwischen 1985 und 2013 sei so die unvorstellbare Fläche von 49.000 Quadratkilometern den Baggern zum Opfer gefallen“, so der Proindex Capital-Vorstand. „Dabei ist der Wert der Holzkohle-Exporte Paraguays von sieben Millionen US-Dollar (6,06 Mio. Euro) 2003 laut örtlichen Medien auf zuletzt 40 Millionen Dollar (34,64 Mio. Euro) gestiegen. Gut 15 Prozent der Exporte sollen nach Deutschland gehen. 2015 waren das laut Statistischem Bundesamt 34.000 Tonnen im Wert von 13,9 Millionen Euro. Damit war Paraguay der zweitwichtigste Lieferant für Grill-Holzkohle, hinter Polen mit 74.000 Tonnen“, so eine aktuelle dpa-Meldung.

Doch nicht nur die Holzkohle ist ein Wirtschaftsfaktor. Bereits mehrfach machte Jelinek in Beiträgen darauf aufmerksam, dass die Abholzungen der Tropenwälder in Paraguay vorrangig der Tatsache geschuldet sind, um Flächen für die Rinderzucht bzw. den Anbau von Soja zu gewinnen. Auch Forscher Baumann ist der Meinung, dass die Rodungen zu 95 Prozent aus diesen Gründen heraus erfolgen. „Die Einbindung der Bevölkerung vor Ort ist dabei nur der Brotkrumen, den man dem Verhungernden zuschiebt“, so Jelinek. Zwar leben in Paraguay nach Schätzungen des Unternehmerverbandes FEPAMA rund 200.000 Menschen von der Herstellung von Holzkohle, diese Jobs seien allerdings sehr schlecht bezahlt und würden zudem dafür sorgen, dass sich die Menschen mittelfristig selbst ihre Lebensgrundlage entziehen. „Schon heute sind dramatische Folgen der Klimaveränderung feststellbar. Gerodete Böden sind dabei nur noch durch massiven Chemieeinsatz nutzbar, für die allerdings der ärmste Teil der Gesellschaft in Paraguay überhaupt kein Geld hat“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Für Jelinek ist die Unterschriftensammlung ein Schritt in die richtige Richtung. Nur Bewusstsein verschaffe Veränderung.   





Dienstag, 22. August 2017

Zeichen für Demokratisierung

„Die Mitgliedschaft Venezuelas im Mercosur wurde für unbestimmte Zeit ausgesetzt. Als Grund werden fehlende demokratische Voraussetzungen in Venezuela genannt, was auch ein Zeichen für die Demokratiebestrebungen der betroffenen Länder ist“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Außenminister von Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay haben hierzu alle Rechte Venezuelas in dem lateinamerikanischen Regionalbündnis Gemeinsamer Markt des Südens (Mercosur) "auf unbestimmte Zeit" suspendiert. Die Entscheidung wurde über die Anwendung der sogenannten Demokartieklausel formalisiert, wonach in Venezuela ein "Bruch der demokratischen Ordnung" festzustellen sei. „Venezuela hat gegen diese Entscheidung Einspruch eingewendet. Dennoch ist nicht davon auszugehen, dass die Mercosur-Staaten ihre wirtschaftlichen Beziehungen weiterhin pflegen wie gehabt“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 17. August 2017

Rodungen von Naturwäldern sind ein weltweites Problem

In seinem letzten Blogeintrag https://proindex-capital-wald-bauminvestment.blogspot.ch/2017/08/massive-auswirkungen-auf-das-klima-durch-Rodungen.html verwies Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG auf die massiven Auswirkungen der Rodungen im Chaco, der im Norden Argentinien, im Westen Paraguay und im Südosten Boliviens umfasst. Ähnlich betroffen sind derzeit die Mangrovenwälder Indonesiens. Diese werden zunehmend gefällt, um Palmöl zu gewinnen. Die Regierung Indonesiens, die die Abholzung der Wälder eigentlich unter Strafe gestellt hat, scheint hierbei die Augen zu verschließen – und weltweit profitieren Palmölgesellschaften hiervon. „Das Schlimme ist, Produkte aus Palmöl, gewonnen durch die Rodung der Mangrovenwälder Indonesiens, landen auch auf unseren Tellern. Die Regierung ist aufgefordert, sich die Herkunft des Palmöls nachweisen zu lassen, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 3. August 2017

Massive Auswirkungen auf das Klima durch Rodungen

„Wenn die Menschen nicht endlich verstehen, dass Tropenwälder kein Selbstbedienungsladen sind, werden wir bald keine mehr haben“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Beispiel der Chaco, der im Norden Argentinien, im westlichen Paraguay und den Südosten Boliviens umfasst. „Der Chaco ist ein Hotspot des Landnutzungswandels“, sagt Matthias Baumann. Der Geograf von der Humboldt-Universität hat die Auswirkungen der Abholzung im Chaco auf das Klima untersucht. Alles zwei bis drei Minuten würde im Chaco die Fläche eines Fußballfeldes - nicht selten illegal - gerodet. „Vor den entsprechenden Folgen der Klimaveränderungen warnen Umweltschützer schon seit Jahren. Wir sollten diese Rodungen sofort stoppen oder wenigstens auf ein umweltverträgliches Mindestmaß zurückschrauen“,  meint der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 1. August 2017

Auch Zertifikate für nachhaltige Forstwirtschaft verhindern nicht das Abholzen der Urwälder

„Wer sich in Baumärkten Bio-Holzkohle andrehen lässt, wird genauso geblendet wie die Vertreter der sogenannten nachhaltigen Forstwirtschaft“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn es handele sich in der Regel um Abfallprodukte bzw. die Ausnutzung der letzten Regionen unberührter Natur - der Abholzung des Tropenwaldes. Und hier führten Zertifikate jeglicher Art einfach auf den sprichwörtlichen Holzweg. „Die Vernichtung des Urwaldes ist nun einfach ein Vergehen, ob mit oder ohne Zertifikat - nur, dass dieses noch einen falschen Eindruck erweckt“, meint Jelinek.

Der Vorstand der Proindex Capital AG, die in Paraguay Urwälder wieder aufforstet, kann sich dabei wissenschaftlicher Unterstützung sicher sein. So macht die Plattform www.regenwald.org darauf aufmerksam, dass industrieller Holzeinschlag die Hauptursache für die Zerstörung der Urwälder sei. Die Umweltschützer beziehen sich dabei auf ein internationales Team von Wissenschaftlern und deren Studie „Die letzten Grenzen der Wildnis – Der Verlust der intakten Waldlandschaften zwischen 2000 und 2013“. Innerhalb dieser Zeitspanne seien 7,2 Prozent der Urwaldgebiete der Erde vernichtet worden, wobei sich in den letzten Jahren die Abholzung in den Tropen verdreifacht habe.

Der selektive Einschlag in Gebieten mit „zertifizierten Konzessionen“ sei offensichtlich weltweit eine wichtige Triebfeder für die Abnahme der Urwälder. Diese Zertifizierung ermögliche offensichtlich die Fremdnutzung durch industriell geprägte Monokulturen. „In Paraguay ist dies beispielsweise die Nutzung für Soja oder für Rinderfarmen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Etlicher Folgewirkungen sei man sich dabei offenbar nicht bewusst oder schließe sie verantwortungslos mit ein. So öffne der selektive Holzeinschlag das Kronendach der Urwälder und trockne den Regenwald damit aus, was in der Folge zu verheerenden Bränden führen könne.

„Europa kann die Schuld dabei nicht von sich schieben, denn nach Aussagen der Wissenschaftler sind wir mit einem Bärenanteil an den Konzessionsgeschäften dabei“, so Andreas Jelinek. Wie auch immer geartete Holzsiegel seien zu hinterfragen, da sie offensichtlich nicht der Walderhaltung sondern der Waldvernichtung dienten. Deutsche Verbraucher sollten gewarnt sein. „Eigentlich kann man den Menschen hierzulande nur anraten, keine Produkte aus Tropenhölzer wie beispielsweise Gartenmöbel zu kaufen“, meint der Proindex-Chef Jelinek. Die von seinem Unternehmen gewonnenen Hölzer, die sich ausschließlich aus der natürlichen Ausdünnung der Wälder ergäben, würden ausschließlich auf dem regionalen Markt verkauft. Hier sei die Nachfrage so groß, dass sich Jelinek ohnehin darüber wundere, dass Länder wie Paraguay Holz überhaupt exportierte.