„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 28. September 2017

Proindex Capital AG zur Gefahr der Monokulturen in Paraguay

„Man sollte sich der Gefahren durchaus bewusst sein, die das Roden der Regenwälder und der Anbau von Monokulturen mit sich bringt“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Sojaplantagen soweit das Auge reicht. Denn einige Landstriche des lateinamerikanischen Binnenlandes Paraguay sehen aus wie eine einzige Monokultur. Sojaplantagen soweit das Auge reicht. Von der früheren Waldlandschaft ist kaum ein Baum übriggeblieben. Ökologen sprechen von einer ‚grünen Wüste‘. Das Agrarbusiness macht mit dem Export gute Gewinne, doch Lebensmittel werden immer weniger produziert. „Die Vertreibung von Kleinbauernfamilien durch Großgrundbesitzerinnen bedroht die Ernährungssicherheit in der Region“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 26. September 2017

Gentechnisch verändertes Saatgut und Unkrautvernichtungsmittel als „Einstiegsdroge“



Proindex Capital AG warnt vor der Abhängigkeit der Bauern Paraguays wegen gentechnisch verändertem Samen


Wenn die EU grünes Licht gibt für die Fusion von Bayer und Monsanto, hat dies gravierende Auswirkungen für die Bauern in Südamerika, namentlich auch in Paraguay. Denn dann wird die Abhängigkeit der Bauern durch gentechnisch verändertes Saatgut noch weiter vorangetrieben“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Diese Fusion stehe für zwei weitreichende Entwicklungen in Paraguay und in weiteren Staaten Südamerikas: dem Anbau von gentechnisch veränderten Soja, Mais, Weizen und Sonnenblumen und dem weiterhin massiven Einsatz von Roundup, einem Unkrautvernichtungsmittel gegen dessen Einsatz in den USA eine Vielzahl an Schadenersatzprozessen gerichtsanhängig sind. Es ist nach  Einschätzung von Fachleuten krebserregend. „Außerdem würde die Entwicklung der Produktion von Viehfutter statt dem Anbau von Lebensmitteln in Paraguay weiter vorangetrieben“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Der Agronom Miguel Lovera aus Paraguay, der viele Jahre auch Vorsitzender der staatlichen Saatgutbehörde Paraguays war, beschrieb in einem Interview die möglichen Folgen dieser Fusion: Paraguay ist ein Land, das zu einem erheblichen Teil von der Landwirtschaft abhängig ist. Dies gilt nicht nur für die Versorgung der eigenen Bevölkerung, sondern auch für den Export. So wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) inzwischen zu mindestens einem Drittel durch die Landwirtschaft getragen. Wenngleich schon jetzt 96 Prozent der wichtigen landwirtschaftlichen Flächen Paraguays - dies sind 3,5 Millionen Hektar – in den Händen der sogenannten Agroindustrie sind, spielen Kleinbauern in Paraguay eine wichtige Rolle. Sie vereinen oftmals das Wissen der indianischen Urbevölkerung und der Zuwanderer und setzen auf eine erstaunliche Vielfalt an unterschiedlichen Anbau-Sorten. „Ihr Anbau ist getragen von einem Wissen und einer Nachhaltigkeit, die wir in Deutschland nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen“, so Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Lovera sieht auf diese Kultur extreme Probleme zukommen. Das vermeintlich minderwertige Saatgut würde durch neues, „besseres“ Saatgut ersetzt, indem die Agroriesen den Bauern dieses zunächst schmackhaft machen und dann auch noch schenkten. Erst einmal im Einsatz, zeige sich jedoch innerhalb von zwei bis drei Jahren, dass sich aus den Erträgen dieses gentechnisch veränderten Saatgutes keine neuen Samen ziehen lassen würden. Außerdem lauge es die Böden wesentlich mehr aus als ihre „biologische Alterative“. Als besonders lukrativ verkaufe Monsanto dann auch noch das Unkrautvernichtungsmittel Roundup, das alles vernichte, außer eben gentechnisch verändertes Saatgut. „Den Mehrerfolgen in den ersten Jahren folgt schnell eine Abhängigkeit, wenn die Kleinbauern ihr eigenes Saatgut nicht mehr nutzen, kein eigenes mehr gewinnen können und zudem ein vermutlich gesundheitsschädliches Unkrautvernichtungsmittel brauchen, um aus den ausgelaugten Böden überhaupt noch etwas herauszuholen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Kleinbauern, die nach einer Anlaufphase das Saatgut sowie das Unkrautvernichtungsmittel erwerben müssten und zudem von der „Preisgestaltung“ der Agrokonzerne abhängig wären, müssten sich zunehmend verschulden, um ihre Familie weiter ernähren zu können. „Die Konzerne bieten dann Kredite an - womit ein Ende der Unabhängigkeit dieser Bauern besiegelt ist“, meint Jelinek.

Experten wie Lovera fordern daher ein Ende dieser Entwicklung. Monsanto gehöre in seiner jetzigen Struktur aufgelöst, da es den Menschen Schaden bereiten würde. Einer Fusion dürfe die EU auf keinen Fall zustimmen. „Paraguay sollte darauf setzen, seine bäuerliche Kultur zu fördern. Es kann nicht sein, dass die Landwirtschaft in Paraguay inzwischen mehrheitlich Viehfutter beispielsweise für den europäischen Markt produziert und seine eigene Versorgung vernachlässigt“, so Andreas Jelinek. Sein Unternehmen, die Proindex Capital AG, verfolgt genau diesen Kurs: Gemeinsam mit Bauern fördert es die regionale landwirtschaftliche Entwicklung in Paraguay sowie die nachhaltige Bewirtschaftung in der Pflege von tropischem Regenwald.   

Donnerstag, 21. September 2017

Landwirtschaft konzentriert sich zunehmend

„Das Rückgrat der Wirtschaft Paraguays ist weiterhin der Agrarsektor, auch wenn Industrie und Dienstleistungen ebenfalls wachsen. Die Landwirtschaft erbringt heute einen Großteil der Exporteinnahmen und trägt zum Bruttoinlandprodukt bei“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Fast die Hälfte der Erwerbstätigen sind im Agrarsektor beschäftigt. Hauptexporterzeugnisse sind Baumwolle und Sojabohnen. Viehzucht spielt ebenfalls eine wirtschaftliche Rolle. Anders als beispielweise in Deutschland, findet in Paraguay eine zunehmende Konzentration im Agrarbereich statt. Dies geht zu Lasten der sogenannten Kleinbauern, die zunehmend nicht mehr mit der durch Konzerne gesteuerten Agrarindustrie mithalten können. Arbeitslosigkeit und Armut sind die Folge. „Der Staat Paraguay täte gut daran, seine Landwirtschaft zu fördern, wie es andere Staaten auch tun. Ein Beispiel hierfür die sind EU-Förderungen, für die es Gleichwertiges in Paraguay nicht gibt“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 19. September 2017

Abhängigkeit beim Saatgut befürchtet

„Bayer und Monsanto, zwei Riesen in der globalen Agrarindustrie, wollen fusionieren. Der Multi würden durch seine Bestrebungen den ohnehin schon angeschlagenen Agrarmarkt in Paraguay für sich ‚erobern’. Dagegen laufen Kleinbauern Sturm“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Sie befürchten erhebliche weitere Nachteile, insbesondere was die Saatgutqualität anbelangt. Miguel Lovera, als ehemaliger Vorsitzender der staatlichen Saatgutbehörde Paraguays, sieht die gleichen Folgen der Marktkonzentration. „Die Bauern würden abhängig gemacht, beispielweise von genmanipulierten Saatgut und wären damit der Kontrolle dieser Konzerne hilflos ausgeliefert“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 14. September 2017

Internationale Hilfe in Paraguay benötigt

„Ein gewaltiges Feuer ist im Nationalpark Cerro Cora ausgebrochen. Es verschlingt Stunde um Stunde immer mehr Hektar Fläche und ein Ende ist nicht absehbar. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Mehr als 300 ha sind bis jetzt dem Feuer zum Opfer gefallen.
Die Flammen breiten sich wegen der Dürre in den vergangenen Wochen immer schneller aus. Trockene Vegetation macht es ihnen leicht. Der Park befindet sich etwa 30 Kilometer von Pedro Juan Caballero entfernt. Inzwischen machen sich die Bürger Sorgen, ob das Feuer auf ihre Stadt übergreifen könnte. „Es handelt sich bei diesem Brand um eine ökologische Katastrophe. Die Feuerwehrleute isn der Situation absolut überfordert. Wir verstehen nicht, dass Paraguay keine internationale Hilfe anfordert. Schließlich gibt es in Staaten wie Kanada Experten, die seit Jahrzehnten große Erfahrungen im Bekämpfen von Waldbränden haben“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 12. September 2017

Der süße Tod der Kleinbauern in Paraguay

Subventionierte europäische Zuckerproduktion könnte das Aus für 200.000 Kleinbauern in den ärmsten Ländern der Welt bedeuten

 „Wenn im kommenden Monat die Quotenregelung für Zucker fällt, hat dies gravierende Auswirkungen für viele Kleinbauern in den ärmsten Ländern der Welt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Auch Paraguay sei hiervon betroffen, denn auch hier würden viele, meist Kleinbauern für die Zuckerproduktion arbeiten.

Der Vorstand der Proindex Capital AG macht darauf aufmerksam, dass – neben der europäischen Zuckerproduktion aus Zuckerrüben – in Brasilien und Indien, den beiden größten Zuckerproduzenten der Welt, meist Großunternehmen seien, die Zuckerrohr auf riesigen Farmen anbauten. In Ländern wie Belize, Paraguay und Fidschi würde der Zuckerrohranbau dagegen meist von Kleinbauern betrieben, die sich in der Regel in Form von Genossenschaften zusammengeschlossen, um sich am Weltmarkt überhaupt behaupten zu können.

„Eines der Probleme ist, dass für Zucker im Gegensatz zu Kakao keinen Mindestpreis pro Tonne gibt. In Folge dessen sind die Preise für Zucker sehr schwankend, was ein Großkonzern besser wegstecken kann, als eine Genossenschaft von Kleinbauern“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Für Jelinek ist dies ein ganz klarer Nachteil zu Lasten der Kleinbauern, der auch nicht wirklich dadurch kompensiert würde, als zumindest die Bauern in Malawi und Fidschi eine Prämie von 60 US-Dollar pro Tonne erhalten würden.

Interessant sei dabei, so der Chef der Proindex Capital AG, dass Zucker ein regelrechter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes und dessen Wohlstand sei. Vereinfacht ausgedrückt: Steigen die Einkommen, steigt auch der Bedarf an Zucker, der oftmals ja indirekt konsumiert würde, wie beispielsweise in Fertiggerichten. Und da die Weltbevölkerung und deren Wohlstand wachse, stiege generell auch der Bedarf an Zucker. Für Kleinbauern, selbst wenn sie genossenschaftlich organisiert seien, wäre jedoch der Zugang zu diesen Märkten schwierig, da sie weniger umweltschädigend produzieren und damit von den Produktionskosten über den Preisen der Multis liegen würden. „Ein Ausweg wäre hier sicher der Bereich des Faire-Trading“, so Jelinek der diesem Aspekt mit seinem Unternehmen Proindex Capital AG in Paraguay einen wichtigen Stellenwert beimisst. So engagieren sein Unternehmen und er sich für Ausbildungsplätze und Schulen vor Ort, zahlen Mindestlöhne und achten auch sonst auf angemessene Lebens- und Arbeitsverhältnisse seiner Mitarbeiter.

„Eines der großen Damoklesschwerter, die über den Kleinbauern hängen, ist jedoch die Entscheidung der EU, die Quotenregelung für Zuckerproduktion in Europa aufzuheben“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Noch ist die Menge an Zuckerrüben, die für die EU produziert werden, auf 13,5 Millionen Tonnen begrenzt. Da EU-weit rund 17 Millionen Tonnen Zucker verkonsumiert werden, wurde diese Lücke eben durch Kleinbauern aus Belize, Paraguay und Fidschi, aber auch aus Afrika und Asien genutzt, die quoten- und zollfrei in den EU-Raum importieren dürfen. „Unter diesen Betrieben sind viele Fairtrade-Anbieter“, so Jelinek.

Dieses Privileg fällt am 1. Oktober weg, weshalb Experten befürchten, dass gerade kleinere Zuckerbauern verdrängt werden. Zudem erwarte man einen weiteren Druck auf die Preise und hier hatten Kleinbauern aus Belize, Paraguay und Fidschi ohnehin in der Vergangenheit schon das Nachsehen: Denn – wie nicht anders zu erwarten – erhalten europäische Zuckerproduzenten seitens der EU Subventionen. In 2014 waren dies rund 212 Euro je Hektar. „Es ist schon erstaunlich, dass das Thema Zucker und die sich derzeit abzeichnende wirtschaftliche Vernichtung der Kleinbauern in den ärmsten Ländern der Welt in der Presse kaum aufgenommen wird. Vielleicht ist man sich der Konsequenzen nicht bewusst“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG. Das britische Ministerium für Entwicklungspolitik jedenfalls veröffentlichte Zahlen. Es kommt zu dem Ergebnis, dass das Ende der Quotenregelung für Zucker 200.000 Kleinbauern weltweit die Existenz kostet. Eine bittere Quittung für ein Geschäft mit der Süße.

Donnerstag, 7. September 2017

Paraguay müht sich um Fußballweltmeisterschaft 2030

„Wie der Spiegel aktuell berichtete, bestätigte Paraguays Staatschef Horacio Cartes das Interesse, die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 gemeinsam mit Argentinien und Uruguay auszurichten“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. „Bislang war lediglich das gemeinsame Interesse Uruguays und Argentiniens bekannt geworden“, so der Spiegel. „Nach der WM 2018 in Russland und 2022 in Katar wird der Ausrichter der WM-Endrunde 2026 im Mai 2020 verkündet. Es bleibt für die drei südamerikanischen Länder also ausreichend Zeit, sich auf diese international beachtete Veranstaltung vorzubereiten“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Spiegel geht für 2030 von einer starken Konkurrenz durch europäische Länder aus.

Dienstag, 5. September 2017

Rio Paraguay soll zu Lasten der Anwohner und der Natur für Sojatransporte schiffbarer gemacht werden

„Bedrohlich für den Rio Paraguay sind Pläne, den Fluss für den Sojatransport über Bolivien und Paraguay nach Rotterdam schiffbar zu machen, das heißt, dass eine Fahrrinne im Fluss ausgehoben wird. Dadurch würde der Fluss zunehmend verschlammen“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Bereits jetzt ist der Fluss stark belastet, denn die Kraftwerke am Fluss haben katastrophale soziale und ökologische Folgen. Zum einen, weil für die Stauseen ein großes Gebiet überflutet wird. Die Menschen, die dort leben (meist Indigene, also Ureinwohner, und Kleinbauern), müssen ihre Häuser räumen und werden dafür oft weder entschädigt noch umgesiedelt. Sie ziehen in die Städte, ohne Bildung und Beruf zu haben. Für die Wanderfische stellen die Kraftwerke ein unüberwindbares Hindernis dar, welches das Ende ihrer Reise zu ihrem Laichplatz bedeutet und somit die Fischbestände verringert. „haben katastrophale soziale und ökologische Folgen. Zum einen, weil für die Stauseen ein großes Gebiet überflutet wird. Die Menschen, die dort leben (meist Indigene, also Ureinwohner, und Kleinbauern), müssen ihre Häuser räumen und werden dafür oft weder entschädigt noch umgesiedelt. Sie ziehen in die Städte, ohne Bildung und Beruf zu haben. Für die Wanderfische stellen die Kraftwerke ein unüberwindbares Hindernis dar, welches das Ende ihrer Reise zu ihrem Laichplatz bedeutet und somit die Fischbestände verringert.“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.