„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Industrialisierung der Landwirtschaft in Paraguay

„Wenn 815.000 Millionen Menschen auf der Welt hungern, wie unlängst die Welternährungsorganisation FAO bekanntgab, dann ist es auch eine Folge der ressourcenintensiven industrialisierten Landwirtschaft“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dies sieht auch MISEREOR-Chef Pirmin Spiegel so: „Das Modell des Agrobusiness ist weder nachhaltig, noch leistet es einen zukunftsfähigen Beitrag zur Bekämpfung des Hungers in der Welt.“ Die Folgen dieser Form von Landwirtschaft zeigen sich insbesondere in Südamerika, wo auf rund 57 Millionen Hektar - rund 1,5-mal die Fläche der Bundesrepublik - Soja für den Export nach China und in die Europäische Union (EU) angebaut wird. "Vor wenigen Jahren konnten sich die Menschen in Parahuay noch selbst ernähren. Heute ist in großem Maßstab von Importen abhängig. Hinzu kommt der aassive Einsatz von Agrarchemikalien auf den Feldern und gentechnisch behandeltes Saat, das die Bauern in eine totale Abhängigkeit stürzt“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

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