„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Handelsabkommen mit Mercosur

EU-Kommission will Abkommen mit Mercosur (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) abschließen


Suhl, 25.10.2017. In dieser Woche thematisiert die Proindex Capital AG die Bestrebungen der EU, das Abkommen mit Mercosur noch dieses Jahr abzuschließen. „Bei diesem Thema waren sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der französische Präsident Emmanuel Macron eher uneinig“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Juncker betonte vergangene Woche, das Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Wirtschaftsblock (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) sei „das wichtigste Handelsabkommen für Europa“. Zudem werde die Bedeutung „oft unterschätzt“, das Abkommen sei in Junckers Augen sogar „das wertmäßig wichtigste Handelsabkommen“. „Das Mercosur-Abkommen hätte einen wirtschaftlich acht Mal so großen Wert wie das hochgelobte CETA-Abkommen mit Kanada, und sei vier Mal größer als das Abkommen mit Japan“, so der Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Hingegen kritisierte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron das Abkommen mit der Begründung, die EU-Handelspolitik solle möglichst immer „das Prinzip der Gegenseitigkeit“ beachten. „Ein Abkommen mit Südamerika muss man auch unter dem Gesichtspunkt betrachten, dass die USA sich unter Präsident Donald Trump immer weiter isoliert“, so die Proindex Capital AG, die sich auf Paraguay spezialisiert hat, weiter. Die EU müsse in Zukunft auf Bestrebungen anderer Staaten nach Handelsabkommen reagieren, so die Proindex Capital AG weiter. Juncker betonte allerdings, es werde auf Gegenseitigkeit und Einhaltung der EU-Standards seitens der südamerikanischen Staaten geachtet. Mercosur und die EU verhandeln bereits seit über zwei Jahrzehnten über engere Handelsbeziehungen. „Zwischenzeitlich gerieten die Verhandlungen ins Stocken, vor allem wegen der Venezuela-Krise. Da Venezuela aber nun permanent ausgeschlossen wurde, steht einem fruchtbaren Abkommen nichts mehr im Wege“, betont der Vorstand der Proindex Capital AG. Soweit seien sich Argentinien, Uruguay und Paraguay einig – nur Brasilien ist ein unsicherer Faktor. Für Jelinek ist wichtig, dass nach jahrelangen Verhandlungen in diesem Jahr endlich zu einem Abschluss kommen sollte.



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