„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 9. November 2017

Andreas Jelinek über scheinheiligen Umweltschutz

„Wenn man in Deutschland über Regenwaldabholzung in Lateinamerika oder Asien spricht, ist die Empörung groß. Macht man darauf aufmerksam, dass die falsche Agrarpolitik, beispielsweise in Deutschland, ein wichtiger Grund dieser Abholzung ist, herrscht weitgehend Unverständnis“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Fakt ist: Die Regenwaldflächen, die in Paraguay gerodet werden, fallen meist dem Sojaanbau zum Opfer. Nun könnte man meinen, dass Soja als Alternative zu Fleisch einen guten Weg darstellt – weit gefehlt. Denn Soja findet zum Beispiel in Deutschland im Rahmen der industrialisierten Stallhaltung von Rindern seinen Weg als Viehfutter in die Ställe. Das niedrige Preisgefüge des in oftmals armen Ländern angebauten Sojas macht dies möglich. „Will man also Regenwälder schützen, sollte man in den deutschen Rinderställen anfangen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



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