„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 7. November 2017

Vorstand Andreas Jelinek über die Angst der europäischen Bauern

„Vor dem Hintergrund der engeren Zusammenarbeit zwischen der EU und dem Handelsblock Mercosur drängen die europäischen Landwirtschaftsimporte, keine zusätzlichen Rindfleischimporte aus dem südamerikanischen Raum zu erlauben. Dies könne verheerende Auswirkungen auf die Arbeitsplätze und die EU-Lebensmittelstandards haben“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Mercosur-Länder sind beim Fleisch bereits eine Macht in der EU: Sie profitieren von ihren deutlich niedrigeren Produktionskosten und stehen für drei Viertel des importierten Rindfleischs in die EU. So hatte Mercosur-Mitglied Brasilien angedroht, seine Bemühungen zu stoppen, sollte die EU nicht ihre Handelsbeschränkungen aufgeben. „Die Vorgehensweise erinnert an Gebietsschutz und sollte dann wenigstens konsequent umgesetzt werden, denn den ebenfalls günstigen Soja importiert man im großen Stil aus Mercosur-Staaten, um damit seine Rindfleischwirtschaft zu subventionieren“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

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