„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 14. November 2017

Die Rolle der Staatsanwaltschaft bei Umweltverschmutzungen in Paraguay

„Mit einer dürftigen Spende soll eine große Umweltverschmutzung geahndet werden. Das ‚Wohlwollen’ der Staatsanwaltschaft führt dabei zu Irritationen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Staatsanwältin für Umweltverbrechen, Lisa Martinez Amarilla, reichte am 13. Oktober Anklage bei der Richterin Isabel Brancho in Lambaré gegen Marcelo Ramón Gómez Mallorquin und Alcides Ramón Argüello Villalba ein. Gleichzeitig aber forderte sie die Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldbuße in Höhe von 15 Millionen Guaranies. Mallorquin und Villalba sind Techniker der Firma Copetrol. Beide scheinen für die Umweltkatastrophe in der Industrieanlage von Copetrol am 26. August 2016 in San Antonio verantwortlich zu sein, bei der ein Fluss verschmutzt wurde. Das große Ausmaß der Katastrophe zwang sogar das Umweltsekretariat Seam dazu, die Industrieanlage schließen zu lassen und anschließend eine Geldbuße in Höhe von 1,052 Milliarden Guaranies an Copetrol zu verhängen. In dem Ermittlungsbericht wurde bekannt, dass die “übermäßige Verschmutzung des Flusses auf menschliches Versagen zurückzuführen sei, weil ein Fehler bei der Berechnung von den Kapazitäten der Lagertanks passierte“. „Laut Umweltexperten und Fachanwälten müssten bei derartigen Vorfällen jedoch deutlich höhere Strafen verhängt werden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

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