„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 2. November 2017

Proindex zum tradierten Familienbild in Paraguay

„Ob die aktuelle Umsetzung des Bildungsministeriums noch zeitgemäß ist, wage ich zu bezweifeln“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So hatte das Bildungsministerium in Paraguay beschlossen, das LGBT-Thema aus allen öffentlichen Schulen zu verbannen. LGBT ist laut Wikipedia eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Bildungsministerin Enrique Riera erklärte hierzu, wie die Regierung sich auf «traditionelle Werte« und die «traditionelle Familie», bestehend aus «Vater, Mutter und Kinder», konzentrieren will. Gegen diese Entscheidung gibt es nun von unterschiedlichen Seiten Protest, zumal Frauen in Paraguay weiterhin viel Gewalt erfahren. Das neue Gesetz steht zudem im Widerspruch zum Montevideo-Konsens, dem Paraguay im Jahr 2013 zugestimmt hatte. Hier hatten sich die teilnehmenden Länder entschieden, die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität zu stoppen. „Die Realität kann man dadurch nicht verändern, indem man Themen totschweigt“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

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